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Angano, Angano

Angano, Angano

Der Dokumentarfilm gibt einen Einblick in den Alltag, die Kultur und die Mythen auf Madagaskar.

Madagaskar

Regie: Marie Clémence Paes und César Paes


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06.06.2011
  • Verleihinfo

<b>Inhalt:</b> "Geschichten... Geschichten... nichts als Geschichten." Mit diesen Worten beginnt der madegassische Erzähler den Film, der die Mythen und Legenden Madagskars zum Thema hat und zugleich einen tiefen Einblick in den Lebensalltag, die Kultur und die Philosophie der Madegassinnen und Madegassen gewährt. Zu wunderbaren Bildern erzählen Frauen und Männer in lebendigen Schilderungen aus ihrer Tradition: Eine Schöpfungsgeschichte, der Mythos, wie den Menschen von den Göttern der Reis geschenkt wird und schliesslich die für uns sehr fremde Bestattungsriten, bei denen die Toten nach einiger Zeit wieder aus den Gräbern geholt und bei einem fröhlichen Fest umgebettet werden.

Spielplan

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06.06.2011, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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