Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Amazon Gold

Amazon Gold

Dokumentation über die Vernichtung des peruanischen Regenwalds durch illegale Goldschürfer.

USA

Regie: Reuben Aaronson


- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
28.11.2013
  • Festivalinfo

Inhalt: Amazon Gold ist die Chronik einer geheimen Reise in das Amazonas-Gebiet in Peru, wo 90 Prozent des Goldes illegal – ohne jegliche Einhaltung von Regeln - gewonnen wird. Ron Haviv und Donovan Webster, zwei US-amerikanische Kriegsreporter, entlarven zusammen mit dem peruanischen Biologen Enrique Ortiz die brutale Vernichtung des Regenwaldes. Sie werden Zeugen der apokalyptischen Zerstörung, die die illegale Goldgewinnung mit weltweiten Konsequenzen auslöst. Ein erschütterndes Zeugnis über die durch Unwissen oder schiere Verzweiflung verursachten Schäden im tropischen Regenwald.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

28.11.2013, 12:00 Uhr | geändert: 11.12.2013, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Filmreihe führt zu allerlei Ursprüngen Wie das Feuer entdeckt und die Zukunft erfunden wurde
Raving Iran im Club Schwarzes Schaf Mit Techno-Klängen gegen das Regime
Interview zur Doku „Berlin Rebel High School“ Lehrer, die das „Klaus-ige“ haben
„Das bisher perfekteste Trickfilmfest“ Trotz Regens Besucherplus in Stuttgart
Zuletzt kommentiert
Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
Dieter Dödel über Victoria - Männer und andere Missgeschicke
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff