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Kommentar Opel

Allerletzte Chance

Es ist der xte Versuch, Opel endlich aus dem tiefen Schlamassel zu holen. Und es dürfte die allerletzte Chance für den Autobauer und seine 38 000 Beschäftigten in Europa sein.

10.11.2017
  • ROLF OBERTREIS

Rüsselsheim. Die Beschäftigten sollten sich dabei nichts vormachen: Ob der Sanierungsplan gelingt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nicht nur weil die Kosten viel zu hoch sind, zu wenige Autos verkauft werden und die auch noch mit Verlust. Und das seit 1999. Sondern weil der Wettbewerb hart und die Herausforderungen für den Klimaschutz zu recht hoch sind.

Opel muss drastisch sparen und zugleich in Klimaschutz, Elektromobilität und in neue Märkte viel Geld investieren. Schwieriger kann der Spagat kaum sein. Er wird Arbeitsplätze kosten müssen, auf allen Ebenen des Unternehmens. Der Vorstand muss sich mit Betriebsrat und IG Metall schnell einigen, wie das sozialverträglich gelingen kann.

Kosmetische Eingriffe werden nicht reichen, es geht um herbe Einschnitte. Die Lage bei Opel ist dramatisch, die Geduld des neuen Eigentümers – der 2,2 Mrd. EUR für ein schwankendes Unternehmen gezahlt hat – begrenzt.

PSA wird sich an den bis Ende 2018 geltenden Kündigungsschutz für die 19 000 Opelaner in Deutschland halten. Danach ist trotz der gestrigen Worte von Opel-Chef Lohscheller alles offen.

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10.11.2017, 06:00 Uhr
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