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7 Tage in Havanna

7 Tage in Havanna

Sieben renommierte Regisseure erzählen fiktive Geschichten am Schauplatz der kubanischen Hauptstadt.

Jetzt im Kino: Kubas vibrierende Metropole aus sieben Blickwinkeln - "7 Tage in Havanna"

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Jetzt im Kino: Kubas vibrierende Metropole aus sieben Blickwinkeln - "7 Tage in Havanna" --

01:53 min

7 días en La Habana
Spanien

Regie: Benicio Del Toro, Pablo Trapero, Julio Medem, Elia Suleiman, Gaspar Noé, Juan Carlos Tabío, Laurent Cantet
Mit: Josh Hutcherson, Vladimir Cruz, Magali Wilson

- ab 6 Jahren

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08.07.2013
  • tol

Für den Episodenfilm im Stil von „Paris je t’aime“ haben sieben Regisseure aus sechs Ländern (Benicio del Toro, Pablo Trapero, Julio Medem, Elia Suleiman, Gaspar Noé, Juan Carlos Tabío und Laurent Cantet) fiktive Kurzfilme am Schauplatz Havanna gedreht. Unter anderem stürzt sich ein amerikanischer Tourist ins kubanische Nachtleben, ein spanischer Musikmanager (Daniel Brühl) bezirzt eine Sängerin aus ärmlichen Verhältnissen und ein palästinensischer Politiker wartet vergeblich auf ein Treffen mit Fidel Castro. „In der Außenperspektive werden Klischees über Lebensfreude, Musik und die Widrigkeiten des sozialistischen Alltags eher bestätigt als hinterfragt“, kritisiert die Fachzeitschrift „Filmdienst“.

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08.07.2013, 12:00 Uhr | geändert: 14.08.2013, 12:00 Uhr

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26.07.2013

12:00 Uhr

dala schrieb:

Mal was Anderes: Kino, bzw. Kuba, zum Abgewöhnen. Kuba = Besoffene+Nutten+versiffte Typen+heruntergekommene Hotels+trostlose Bars + perspektivlose Menschen. Mehr als deprimierend!



 
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...  Der verschlungene Weg der suggestiven Ideen musste irgendwann auch bei der Angstvorstellung ankommen, dass sich schon ein Gedanke, eine Idee, einmal „eingepflanzt“, als leibhaftiges Monster manifestiert und innen und außen verschwinden. "The Bye Bye Man" geht diesen letzten Schritt mit erschreckender Konsequenz und überaus geschickter Dramaturgie: Während wir noch in der ersten Hälfte drei Jungakademiker beim Einrichten in ihrem neuen alten Haus beobachten dürfen (superbe Weitwinkelaufnahmen von immer irgendwie „falschen“ Räumen), geht es im zweiten Teil per Express ins Unterbewusste, wo der Bye Bye Man sich eingenistet hat. Und nun verändert sich auch die Wirklichkeit in einem Maße, dass ein Aufenthalt auf einem unbeschrankten Bahnübergang noch eine Erholung darstellt. "The Bye Bye Man" steht in einer kleinen, aber feinen ehrwürdigen Tradition von Horrorfilmen, die mit dem bloßen Erwähnen eines Namens und dem damit verbunden Schrecken spielen. ...
Peter Dorn über The Bye Bye Man
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