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Mädchen mussten Tore machen

Elf Schülerteams traten beim „Straßenfußball für Toleranz“ an

Rottenburg. Spanien bezwang Südafrika und Portugal gewann überlegen gegen Brasilien – zumindest bei der vom Landessportverband in 14 Städten ausgetragenen „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisterschaft 2010“, bei der am Donnerstag auf dem Gelände des Sportparks 1861 elf Schüler-Teams in von Oberbürgermeister Stephan Neher zugelosten Ländertrikots gegeneinander antraten.

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Artikelbild: Elf Schülerteams traten beim „Straßenfußball für Toleranz“ an

Jede Mannschaft brauchte mindestens ein Mädchen, und das musste ein Tor schießen, damit die Tore des Teams zählten. Das freilich führte dazu, dass Brasiliens Spielerin aus den unmöglichsten Positionen zugerufen bekam: „Schieß doch!“.

Vorab legten die Teams Fairplay-Regeln fest – und hatten anschließend gelegentlich Mühe, sich über sieben Minuten Spielzeit daran zu erinnern. Das Siegerteam fährt zum Finale nach Stuttgart.

rum/Bild: Mozer

09.07.2010 - 08:30 Uhr

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