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Krimi ohne Happyend

Volleyball: Friedrichshafen 2:3 gegen Berlin

Der Meister Berlin Volleys wankte lange, doch er fiel nicht: Trotz einer starken Leistung gelang es dem VfB Friedrichshafen nicht, dem weiter ungeschlagenen Tabellenführer im Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga die erste Saison-Niederlage zuzufügen. Stattdessen zog der Pokalsieger in einem Krimi über fünf Sätze mit 2:3 (17:25, 25:21, 30:28, 20:25, 13:15) den Kürzeren.

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DPA/EB

Friedrichshafen "Kompliment ans Team", sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu dennoch: "Es sind Kleinigkeiten, die so ein Spiel entscheiden." Zwar wirkten die Gäste vor 3200 Zuschauern in der ZF-Arena nicht unverwundbar. Dennoch dürfte es Rekordmeister Friedrichshafen, der zwischen 2005 und 2011 alle Meistertitel abräumte, in den Playoffs im Frühjahr schwer fallen, die Berliner wieder vom Thron zu stoßen. Das Team aus der Hauptstadt bleibt mit 24:0 Punkten an der Tabellenspitze. Der VfB (18:6) musste den zweiten Rang an Generali Haching (20:4) abgeben, das den TV Bühl mit 3:1 (22:25,25:17,25:19,25:14) bezwang. Der TV Rottenburg verlor derweil vor 2000 Zuschauern in 116 Minuten gegen den CV Mitteldeutschland denkbar knapp mit 1:3 (19:25, 25:18, 26:28, 26:28).

"Wir haben uns sehr gesteigert zu den letzten Spielen", sagte zwar Moculescu in Friedrichshafen. Doch die Statistik lügt nicht: Die Niederlage war in der Bundesliga die fünfte nacheinander gegen die Berliner. Allerdings maß ihr Volleys-Manager Kaweh Niroomand nicht zu viel Bedeutung bei. "Wir haben doch in der vorigen Saison selbst gezeigt, dass man über die Playoffs auch als Tabellendritter noch Meister werden kann.

24.12.2012 - 08:30 Uhr

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