Wie gut, dass der FC Augsburg Stephan Hain in seinen Reihen hat. Der 23-Jährige liegt in der Hierarchie der Angreifer (bislang vier Saisoneinsätze) zwar nicht ganz vorne.
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DPA/EB
Augsburg Aber er hatte seinen FCA mit seinem entscheidenden Tor gegen den FSV Frankfurt in die Fußball-Bundesliga geschossen.
Gegen den 1. FC Kaiserslautern wurde er beim Stand von 1:2 zum fünften Mal in dieser Saison eingewechselt. Gerade mal 20 Sekunden war Hain auf dem Platz, als er erstmals den Ball berührte - und prompt zum 2:2-Endstand traf. "An so ein schnelles Tor von mir kann ich mich nicht erinnern", staunte Hain über das schnellste Joker-Tor in der Bundesliga seit Jahren.
Seine gegenüber der Freiburg-Niederlage spielerisch klar verbesserten Kollegen konnten in Sachen Effektivität mit Hain nicht mithalten. Im Gegenteil, die Chancenauswertung war nicht einmal zweitligareif. "Das darf man sich auf einem solchen Niveau nicht leisten", schimpfte Trainer Jos Luhukay, der gestern den 21 Jahre alten Bochumer Abwehrspieler Matthias Ostrzolek als Neuzugang begrüßen konnte. Auch die Lauterer Stürmer blieben erfolglos. Doch die Pfälzer hatten in Florian Dick einen Defensivmann, der zweimal traf.