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Aufruf zu Frieden

Kritik an Waffenexporten

Papst Benedikt XVI. hat sich in seiner Neujahrspredigt im Petersdom gegen Ungleichheit, Egoismus und einen ungeregelten Finanzkapitalismus ausgesprochen.

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DPA/EPD

Rom/Berlin Angesichts solcher Spannungen und zahlreicher Konfliktherde rief der 85-Jährige Pontifex zum Frieden in der Welt auf.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, mahnte, nach anderen Wegen der Konfliktlösung zu suchen als den Einsatz von Waffen. "Es muss uns wachrütteln, wenn Rüstungsexporte weltweit ein florierendes Geschäft sind und vielerorts die Ausgaben für das Militär steigen, während viele Millionen Menschen hungern."

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, machte Mut zu Aufbrüchen. Man müsse sich nicht mit dem Alltag und der Welt zufriedengeben, betonte der rheinische Präses.

Bundeskanzlerin Angela Merkel rief in ihrer Neujahrsansprache die Deutschen angesichts einer sich verschlechternden Wirtschaftslage zu Leistungsbereitschaft und Zusammenhalt auf. Das wirtschaftliche Umfeld werde "nächstes Jahr nicht einfacher, sondern schwieriger", sagte sie. Das sollte die Menschen aber nicht mutlos werden lassen, sondern - im Gegenteil - Ansporn sein.

02.01.2013 - 08:30 Uhr

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