24.12.2012 Drucken Empfehlen
 per eMail empfehlen


   

Rückzug vom Trubel

William und Kate verbringen Weihnachten bei den Middletons

Prinz William und seine Frau Kate feiern Weihnachten nicht bei den Windsors, sondern bei Kates Eltern. Dort ist mehr Ruhe als unter den Royals.

Anzeige


DPA

London Weihnachten bei seinen Schwiegereltern? Prinz William hat sich seiner schwangeren Frau Kate zuliebe für diese Variante entschieden. Die Abgeschiedenheit des Örtchens Bucklebury verspricht, dass sie ihre Ruhe haben können, Pause vom Trubel der letzten Zeit. Kates erste Schwangerschaftswochen waren alles andere als beschaulich. Wegen ihrer schweren Übelkeit hatte sie ein Krankenhaus aufsuchen müssen.

Artikelbild: William und Kate verbringen Weihnachten bei den Middletons Feiern ohne die Queen: Prinz William und Herzogin Kate. Foto: dpa

Die Alternative für das junge Paar wäre gewesen, mit Großmutter Elizabeth und Opa Philip auf dem Landsitz Sandringham brav in die Kirche zu gehen. Nicht viel spannender. Also kommt William (30) erst dann zum traditionellen Familientreffen der Royals, wenn Prinz Philip nach Weihnachten zur Fasanenjagd ruft.

Auf dem Landsitz Sandringham verbringen die Windsors jedes Weihnachtsfest. Die Bescherung gibt es, anders als in Bucklebury, nicht am 25. Dezember, sondern am Heiligen Abend. Die Windsors haben deutsche Wurzeln und feiern nach deutschem Brauch. Bis auf Prinz Harry: Der tut als Hubschrauberpilot in Afghanistan seine Pflicht.

Bei den Middletons können William, Kate und deren Schwester Pippa möglicherweise herzlich lachen, wenn Schwiegervater Michael wieder in einem witzigen Kostüm zur Bescherung erscheint. Vor ein paar Jahren soll er einmal als Sumo-Ringer gekommen sein. Ausgeplaudert hat das seine Tochter Pippa, der allerdings eine gewisser Hang zur Selbstdarstellung nachgesagt wird.

Für William und Kate wird es das letzte Weihnachten in bekannter Form sein. Das Leben der beiden ändert sich nicht nur, weil sie Eltern werden. Williams Militärkarriere als Pilot eines Rettungshubschraubers im Norden von Wales neigt sich dem Ende zu. Er wird sich künftig mehr und mehr als Nummer zwei der Thronfolge in die Pflicht nehmen lassen müssen. Dazu steht dem Paar der Umzug von Wales in den Kensington Palast nach London bevor.

24.12.2012 - 08:30 Uhr

Anzeige

(c) Alle Artikel, Bilder und sonstigen Inhalte der Website www.tagblatt.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverbreitung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags Schwäbisches Tagblatt gestattet.

Bildergalerien und Videos

TSV Altingen – SGM Poltringen/Pfäffingen 4:1 Millipay Micropayment

Mobil ohne Auto 2014 im Neckar-Erlebnis-Tal

Umbrisch-Provenzalischer Markt in Tübingen 2014

Tübinger Erbe-Lauf 2014

Demonstration gegen Tierversuche

Primaten, Proteste, Palmer

Die drei Lieblingsorte der Kirchentellinsfurter Bürgermeisterkandidaten: Bernd Haug

Die drei Lieblingsorte der Bürgermeisterkandidaten: Petra Kriegeskorte

TV Derendingen schlägt SV03 Tübingen 4:1 Millipay Micropayment

Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

SSC Tübingen schlägt TSG II mit 5:1 Millipay Micropayment

Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Anzeige


Nachrichten aus ...
ReutlingenWannweilPliezhausenWalddorfh�slachAmmerbuchT�bingenDettenhausenKirchentellinsfurtKusterdingenGomaringenDusslingenOfterdingenMössingenNehrenBodelshausenHirrlingenNeustettenRottenburgStarzachHorb
Anzeige


Die Woche im Rückklick
Auf solchen Booten kommen die Flüchtlinge nach Italien. Wer diese Fahrt überlebt, braucht dringend ...

Wissen, was war

Die Woche vom 13. bis 19. September: Flüchtlinge hinters Landratsamt und weiter Debatte um Tübinger Tierversuche

Aktive Singles auf
date-click
Anzeige


Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

Anzeige


Ihr Kontakt zur Redaktion