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Flutbarrieren halten den Wassermassen stand

Hochwasser in Australien geht zurück

Im Hochwassergebiet in Australien hat sich die Lage etwas entspannt: Das von der Außenwelt abgeschnittene Städtchen St. George bleibt offenbar weitgehend trocken.

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DPA

St. George Die Flutbarrieren hielten den Wassermassen gestern weitgehend stand. "Ich bin zuversichtlich, dass kein Wasser in die Innenstadt eindringt", sagte Bürgermeisterin Donna Stewart im Rundfunk. "Aber 30 Häuser stehen außerhalb der Dämme - die dürften teilweise überschwemmt werden." Das Wasser sollte nach Berechnungen von gestern etwa 50 Zentimeter unter der Oberkante der Flutwälle bleiben und dann zurückgehen.

Der Fluss Balonne führt wie viele andere Flüsse in Queensland an der Ostküste nach schweren Regenfällen seit Tagen Hochwasser. Die Behörden hatten am Wochenende die Evakuierung angeordnet, bevor auch die letzte Straße aus der Stadt heraus überflutet wurde. Die meisten der 3800 Einwohner flüchteten. St George liegt etwa 500 Kilometer östlich von Brisbane. In anderen Teilen Queenslands ging das Wasser bereits zurück und die Menschen begannen mit den Aufräumarbeiten. Erst vor einem Jahr war die Region von verheerenden Überschwemmungen betroffen. Mehr als 30 Menschen kamen uns Leben.

08.02.2012 - 08:30 Uhr

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