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Stuttgart

Kultusministerin setzt nach Kritik auf Dialog

Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) setzt nach hausinternen Vorwürfen gegen ihren Führungsstil auf Dialog.

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dpa
Artikelbild: Kultusministerin setzt nach Kritik auf Dialog Warminski-Leitheußer will das Gespräch suchen. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv dpa

Stuttgart. «Ich will nicht verhehlen, dass die Kritik mir unter die Haut gegangen ist», sagte sie am Montag in Stuttgart. Sie werde das Gespräch suchen, um interne Abstimmungsprobleme zu beseitigen. Damit reagierte sie auf einen Brief des Abteilungsleiters für Schulorganisation und Lehrerbildung, Manfred Hahl, in dem er der neuen Amtsleitung mangelnde Kooperationsbereitschaft mit den Fachabteilungen bescheinigt.

Sie habe daraufhin viele Gespräche geführt, sagte die Ministerin. Sie werde in der übernächsten Woche alle Abteilungsleiter ihres Ressorts treffen. Themen seien unter anderem Verwaltungs- und Entscheidungsabläufe. Auch mit dem Personalrat seien Gespräche geplant.

16.01.2012 - 17:17 Uhr | geändert: 16.01.2012 - 17:27 Uhr
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