
Spaß beim Auto-Scooter und einem unkonventionellen Fassanstich
Tübingen. Boris Palmer probierte die Achterbahn aus, schleuderte Wurfpfeile, ließ sich im „Magic House“ gruseln und ergatterte am Wurfball-Stand einen kleinen Plüsch-Tiger. Den größten Spaß hatte Tübingens Oberbürgermeister gestern beim Auftakt des Sommerfests jedoch beim Auto-Scooter, bei dem er zusammen mit der Geschäftsführerin des Bürger- und Verkehrsvereins (BVV) Gabriele Eberle (links) sogar eine zweite Runde einlegte. Am Nachmittag hatten sich bereits viele Besucher auf dem Gelände umgesehen.
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Blumenböcke und Spargelhähnchen
In der Sigwartstraße verbirgt die Universität einen Schatz, den man anschauen kann: Die Zoologische Schausammlung hat dort hinter Vitrinen Wirbeltiere und Insekten Mitteleuropas versammelt.
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Gegenleistung fehlt
Das Naldo-Semesterticket wird von allen Studierenden subventioniert. Doch während es in anderen Unistädten Vergünstigungen auch für die gibt, die sich kein Semesterticket kaufen, gewährt Naldo keine Gegenleistung für die Subvention.
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Was für ein Spiel?, fragte jemand in der Konferenz. Was für eine Frage.
Das Spiel: Bayern gegen Dortmund, heute Abend in London.
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Die junge Altehrwürdige
Sie prägt die Stadtansicht und ist für viele Tübinger eine emotionale Angelegenheit. Die Platanenallee und ihr Wohl und Wehe beschäftigen die Stadt seit Jahrzehnten. Ungeklärt war bislang das genau Alter des Hains. Das hat sich jetzt geändert: Eine dendrochronologische Untersuchung hat ergeben, dass die Bäume jünger sind als gedacht. Bisherige Schätzungen zur Pflanzung sind nicht haltbar.
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Zwei Welten, drei Leitzordner
„Am Anfang standen drei Leitzordner hinter mir“, sagt Gerlinde Engelhardt, „die Kunsthalle hatte ja noch keine Vergangenheit“. „Da müssen Sie noch blutjung gewesen sein!“ „Ich bin doch heute noch jung“, entgegnet sie.
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Kritischer Humanist
Der kanadische politische Philosoph Charles Taylor hält am 4. Juni an der Uni Tübingen die diesjährige Unseld-Lecture. Er spricht über „Religion und Säkularismus in modernen Demokratien“.
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Uni will sich von Juwel trennen
Die Universität will sich von ihrem Berghaus auf dem Iseler im Allgäu-Ort Oberjoch trennen. Die Hochschulleitung begründet den beabsichtigten Verkauf mit abnehmenden Belegungszahlen. Das Vorhaben stößt innerhalb der Hochschule auf Ablehnung.
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Tübinger Gegenwind für Telekom-Pläne
So fix war selten das Quorum erreicht: Auf Initiative eines Tübinger Studenten widmet sich der Bundestags-Petitionsausschuss nun der Netzneutralität.
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Tübingen
Die Online-Petition eines Tübinger Physik-Studenten zur Netzneutralität hat binnen kürzester Zeit das Quorum von 50.000 Mitzeichnern erreicht.
weiterlesen Kreis Tübingen
Die Serie reißt nicht ab. Dieses mal schlugen die Autoknacker auf der Suche nach teuren Navigationsgeräten in Pfäffingen zu.
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Ganz offensichtlich übermäßig dem Alkohol zugesprochen hat in der Nacht zum Freitag ein 16-Jähriger, der dann bei der Sparkasse in der Hechinger Straße gegen 1.45 Uhr plötzlich das Bewusstsein verlor.
weiterlesen Auf die Kliniken kommt es an
Martin Rosemann ist stolz, „eine gestandene Berufsbiografie außerhalb der Politik“ zu haben. Das unterscheide ihn von den Kandidaten der anderen Parteien, sagt der promovierte Volkswirt selbstbewusst.
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51 Teams bereiten sich aufs diesjährige Stocherkahnrennen an Fronleichnam vor
Freibier für die Sieger, ein Spanferkel für das Team mit den originellsten Kostümen, Lebertran für Verlierer und Schummler: Für das Stocherkahnrennen am 30. Mai ist alles angerichtet. Organisatoren und Teilnehmer hoffen auf besseres Wetter.
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Hochleistung kostet mehr
Gleicher Zuschuss für eine Blinddarm-OP oder für die aufwändige Versorgung eines frühgeborenen Babys: Das Uniklinikum kritisiert den geplanten Versorgungszuschlag des Bundes für Krankenhäuser in Form einer Pauschale pro Patient.
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