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Götz Adriani wird Tübinger Ehrenbürger

Unistadt würdigt Verdienste des Kunsthallen-Chefs

In seiner nichtöffentlichen Sitzung am gestrigen Montag beschloss der Tübinger Gemeinderat, Götz Adriani die Ehrenbürger-Würde zu verleihen.

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Götz Adriani Götz Adriani

Tübingen. „Mit Götz Adriani ist eine Ära verbunden, deren Strahlkraft weit über Tübingen hinaus reicht und der Stadt zu Weltruhm verholfen hat", teilte Oberbürgermeister Boris Palmer in einer Pressemitteilung mit. Seine "hochkarätigen und publikumswirksamen Ausstellungen" hätten Tübingen zu einer renommieren Adresse gemacht, heißt es dort weiter.

Der 1940 in Stuttgart geborene Götz Adriani kam 1971 als Direktor an die damals neu gegründete Kunsthalle Tübingen. Er erklärte es zu seinem Ziel, Kunst zu zeigen, „die Weichen stellt" und Künstler, „die nicht im Strom des Ganzen waren". Die Kunsthalle eröffnete er mit Werken Willi Baumeisters. Es folgten Ausstellungen unter anderem von Cézanne, Toulouse-Lautrecs, Joseph Beuys, Sigmar Polke, Richard Serra, Anselm Kiefer, Claes Oldenburg, Robert Rauschenb

Einen ausführlichen Bericht zur Ehrenbürger-Würde für Götz Adriani gibt es morgen im SCHWÄBISCHEN TAGBLATT.

31.01.2012 - 15:00 Uhr | geändert: 31.01.2012 - 15:13 Uhr

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