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Vier Meter tief verschüttet

Tübingerin nach Lawinenunglück in Tirol tot geborgen

Nach zwei Tagen Suche konnten zwei Skitourengeher aus Tübingen und Frankfurt nur noch tot geborgen werden. Wie die zuständige Polizei in Innsbruck berichtet, hatten die beiden ein Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS) dabei.

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Die 50-jährige Tübingerin und der 56-Jährige waren an Heilig Abend als vermisst gemeldet worden. Schon am 21. Dezember waren sie zu einer Tour aufgebrochen und nicht mehr wiedergekehrt.

Erst am zweiten Weihnachtsfeiertag konnte die Bergrettung Signale aus den LVS der Verschütteten empfangen. Die Leiche des 56-Jährigen aus Frankfurt fand die Bergwacht St. Leonhard in einer Tiefe von zwei Metern, die Tübingerin war vier Meter tief unter Schneemassen begraben. Über die Feiertage hatte es mehrere Lawinen gegeben.

27.12.2009 - 12:54 Uhr | geändert: 27.12.2009 - 16:44 Uhr
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