per eMail empfehlen


   

Tübingen

Stadtwerke warnen vor betrügerischem Strom-Werber

Die Stadtwerke Tübingen (SWT) warnen vor einem betrügerischen Stromvertrags-Vermittler. Derzeit ist ein Mann in Tübingen unterwegs, der sich fälschlicherweise als SWT-Mitarbeiter ausgibt.

Anzeige


ST

Tübingen. Er bot in mindestens zwei Fällen Leuten Energie-Lieferverträge an, die sie sofort unterschreiben sollten – angeblich im Auftrag der Stadtwerke oder eines anderen Energie-Unternehmens.

Die Stadtwerke Tübingen und die Tübinger Polizei warnen eindringlich vor derartigen Vertragsabschlüssen: Die SWT mache überhaupt keine Haustürgeschäfte, außerdem würden sich deren Mitarbeiter immer ausweisen. Die Unterlagen sollten immer genau geprüft werden. Wer dennoch vorschnell einen Vertrag an der Haustür geschlossen hat, kann diesen in der Regel innerhalb von zwei Wochen schriftlich widerrufen. Bereits im vergangenen Sommer hatten Unbekannte auf ähnliche Weise versucht, an Unterschriften und persönliche Daten von Kunden zu gelangen. Die Tübinger Polizei hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. Sie bittet dabei um Mithilfe bei der Aufklärung: Hinweise nimmt die Abteilung Gewerbe und Umweltschutz unter der Telefonnummer 0 70 71 / 972 86 60 entgegen.

24.01.2013 - 16:49 Uhr | geändert: 24.01.2013 - 23:09 Uhr

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

Anzeige

(c) Alle Artikel, Bilder und sonstigen Inhalte der Website www.tagblatt.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverbreitung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags Schwäbisches Tagblatt gestattet.

Bildergalerien und Videos

Die drei Lieblingsorte der Kirchentellinsfurter Bürgermeisterkandidaten: Bernd Haug

Die drei Lieblingsorte der Bürgermeisterkandidaten: Petra Kriegeskorte

TV Derendingen schlägt SV03 Tübingen 4:1 Millipay Micropayment

Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

SSC Tübingen schlägt TSG II mit 5:1 Millipay Micropayment

Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Friedrichstraße feiert ihr neues Gesicht

Rallye von Rottenburg in den Orient

Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Kirchentellinsfurt | Christine Falkenberg

Adebar ist wieder da: Störche sammeln sich im Kreis

Kreisliga A: Altingen schlägt Lustnau 3:2 Millipay Micropayment

Beachparty in Oberndorf: Bei 15 Grad in den Heuballen-Pool

Anzeige


Nachrichten aus ...
ReutlingenWannweilPliezhausenWalddorfh�slachAmmerbuchT�bingenDettenhausenKirchentellinsfurtKusterdingenGomaringenDusslingenOfterdingenMössingenNehrenBodelshausenHirrlingenNeustettenRottenburgStarzachHorb
Anzeige


Die Woche im Rückklick
Auf solchen Booten kommen die Flüchtlinge nach Italien. Wer diese Fahrt überlebt, braucht dringend ...

Wissen, was war

Die Woche vom 13. bis 19. September: Flüchtlinge hinters Landratsamt und weiter Debatte um Tübinger Tierversuche

Aktive Singles auf
date-click
Anzeige


Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

Anzeige


Ihr Kontakt zur Redaktion