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Bisher keine Frost-Notfälle

Für Wohnsitzlose stehen Unterkünfte zur Verfügung

Tübingen. „Man kann unsere Situation nicht mit der in Rumänien oder in der Ukraine vergleichen“, sagte Rainer Kaltenmark gestern auf die TAGBLATT-Frage, ob die Stadtverwaltung oder mit ihr kooperierende Dienste wegen der anhaltend frostigen Wetterlage besondere Vorkehrungen getroffen hätten.

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Der Mann vom Tübinger Ordnungsamt berichtete davon, dass er sich in den vergangenen Tagen bei Kontrollgängen wiederholt persönlich davon überzeugte, dass „im Freien niemand zu Schaden kommt“. Manche überwiegend auf der Straße lebende Menschen, so Kaltenmark, müsse man in diesen Tagen freilich „gezielt und direkt ansprechen“ und gelegentlich auch auf die drohenden Folgen von Außenübernachtungen hinweisen.

Generell, so Kaltenmark, sei in Tübingen das Netz der Hilfsangebote für Nichtsesshafte und Wohnungslose hinreichend dicht. Sowohl für Frauen als auch für Männer gebe es (Übergangs-) Wohnheime. Darüber hinaus stehe jeweils eine Hand voll Übernachtungsplätze in Notunterkünften sowohl von städtischen Gebäuden wie von Häusern der stadteigenen Wohnungsgesellschaft GWG für eilige Einweisungen zur Verfügung.

ec

03.02.2012 - 08:30 Uhr | geändert: 03.02.2012 - 08:47 Uhr

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