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Kniffliges für Querdenker und Teamarbeiter

Das TAGBLATT-Advents- und Weihnachtsrätsel

Liegen die Bleistifte schon bereit? Hier kommt, wie vor einer Woche angekündigt, der Auftakt zum TAGBLATT-Weihnachtsrätsel 2012. Die 114 Häuschen haben es wieder in sich. Wer die Lösungswörter knackt, kann auch auf einen der vielen Preise hoffen. Und wer will, kann an einer Stelle – 10 waagrecht – selbst zum Verrätselungsmeister werden.

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Tübingen. Mit dem Vor-Rätsel will unser Autor Wolfgang Rug wie immer auf das große Weihnachtsrätsel einstimmen, das an Heiligabend erscheint. Bis 17. Dezember bleibt Zeit, das Vor-Rätsel zu lösen. An diesem Tag ist Einsendeschluss (10 Uhr) für die beiden Lösungswörter. Auch für dieses kleine Rätsel gibt es wieder etliche Gewinne, die Geschäftsleute und Kulturschaffende aus Tübingen und Umgebung in Fortunas Füllhorn hineingesteckt haben.

Artikelbild: Leser/innen hatten Spaß am zweiten Teil des TAGBLATT-Weihnachts-Kreuzworträtsels

Nach der Vorübung geht es in der Heiligabend-Ausgabe wieder über volle zwei Seiten, in denen alles auf einen 92 Buchstaben langen Lösungsspruch hinausläuft. Der erzählt davon – so viel sei schon verraten – wie einem, der einst in Tübingen weilte und nicht so gut drauf war, plötzlich und unerwartet ein großes Glück widerfuhr. Auch hier im ersten Rätsel ist an einer Stelle fast schon davon die Rede. Aber das sollen Sie ja selbst herauskriegen.

Artikelbild: Das TAGBLATT-Advents- und Weihnachtsrätsel

Und so wird’s gemacht: Es gilt, die zwei gelb untermalten Lösungswörter kreuzend und querend herauszuknobeln: das erste, aus fünf Buchstaben bestehende Lösungswort bei 22 senkrecht und das zweite, das Dreibuchstabenwort, bei 28 senkrecht. Das ist der obligatorische Teil des Vorrätsels. Wenn Sie beide Wörter richtig gelöst haben, sind Sie dabei, wenn unsere TAGBLATT-Redaktionsrätselfee aus dem Korb aller richtigen Einsendungen die zehn Gewinner herausfischt. Übrigens: Die beiden gelben Lösungswörter sind auch schon zwei Versatzstückchen vom großen Lösungsspruch im Super-Rätsel in der Heiligabendausgabe.

Jetzt kommt die freiwillige Extraaufgabe: Seit der Einführung im letzten Jahr gehört sie zur Rätselfreude dazu. Sie ist die reinste Kür, gilt also wirklich nur, wenn Sie die Herausforderung an Witz und Knitz annehmen möchten: Erfinden Sie für das von Ihnen ja bereits gelöste orange Lösungswort bei 10 waagerecht Ihre eigene, noch schönere oder lebensweisheitsgestützte Verschlüsselung, wobei alles erlaubt ist: lustig-frech, philosophisch-tiefgründig oder expressionistisch-schräg – egal ob aus einem Wort bestehend oder etwas länger, höchstens aber aus zwei Sätzen. In der TAGBLATT-Redaktion wird dann eine kleine Jury aus allen Einsendungen die „beste Verschlüsselung“ und damit die Gewinnerin oder den Gewinner des Extrapreises auswählen. Vielleicht werden es ja auch noch zwei oder drei Extrapreise mehr.

Schicken Sie die beiden Lösungswörter 22 und 28 senkrecht und – wer sich etwa hat einfallen lassen – auch die 10-waagerecht-Verschlüsselung bis spätestens Montag, 17. Dezember, 10 Uhr an unsere Redaktionsadresse, Uhlandstraße 2, 72072 Tübingen (Stichwort: „Weihnachts-Kreuzworträtsel“), mit der Post, zu Fuß oder natürlich auch per E-Mail an raetsel@tagblatt.de. Sie können auch den rechts stehenden grünen Coupon benutzen. Den Coupon finden Sie, wie das gesamte Rätsel auch, ab heute im Internet unter www.tagblatt.de/raetsel.

Was kann man in der ersten Runde gewinnen? Als ersten Preis stiftet das Busreise-Unternehmen Kocher-Lutz wieder eine Tagesreise für zwei Personen, diesmal sogar mit Rätselautor Wolfgang Rug als Reiseführer; es geht am Freitag, 31. Mai 2013, in die Weltkulturerbe-Stadt Bamberg. Und weil das noch so lange hin ist, gibt es zusätzlich die gerade erschienen „Stiftsköpfe“ vom Verlag Mohr und Siebeck. Der zweite Preis ist ein Einkaufsgutschein über 50 Euro, einzulösen im Spezialitätenladen „Olio, Pane e Vino“ in der Tübinger Neckargasse oder Westbahnhofstraße. Auch für den dritten Preis kann man für 50 Euro einkaufen, beim „Fairen Kaufladen“ in der Tübinger Marktgasse. Der vierte Preis sind zwei Freikarten im VIP-Bereich zum Walter-Tigers-Basketball-Spiel am 9. Januar 2013 gegen die Artland Dragons. Es folgen noch die Preise 5 bis 10, nämlich Einladungen zu Konzert, Theater, Tübinger Basketball- oder Rottenburger Volleyball-Erstligaspielen sowie geist- und spannungsreiche Bücher aus den Tübinger Verlagen Klöpfer&Meyer, Silberburg und Holunderwerk sowie dem Reutlinger Verlag Oertel und Spörer.

Als Extrapreis für die beste Verschlüsselung gibt es einen Sprachkurs im Wert von 160 Euro, gestiftet von Sprachtrainingsprogramme Vivat Lingua aus der Tübinger Schellingstraße. „Der literarische Tübingen-Kalender 2013“ aus dem Holunderwerk-Verlag kommt noch oben drauf. Bei Vivat Lingua kann man unter sieben Sprachen auswählen (und der Preis ist übertragbar, falls man ihn weiterverschenken möchte). Auch folgen noch einige weitere Preise aus Fortunas Füllhorn.

Die Auflösung des heutigen Rätsels finden Sie in der TAGBLATT-Ausgabe von Mittwoch, 19. Dezember, zusammen mit allen Gewinnerinnen und Gewinnern.

Alles klar? Dann machen Sie sich ans Werk – es ist zur Einstimmung nicht allzu schwer. Nicht alles ist todernst gemeint, und was sich nicht auf den ersten Blick erschließt, kriegt man durch geduldiges Kreuzen und Queren heraus. Noch ein paar Tipps vom Rätselautor: Eine Tasse Tee, ein Glas Wein, eine Kerze auf dem Tisch, Teamarbeit in der Familie oder unter Freunden, das hilft! Und manchmal führt auch die eine oder andere Illustration von Sepp Buchegger rund um das Rätsel auf die richtige Spur. Redaktion und Rätselautor wünschen Ihnen viel Erfolg und noch mehr Vergnügen.

Waagerecht

5 Beitrag der Engel zu Weihnachten

10 Literarisch meist abgestandene, ziemlich dicke Atemluft

12 Gewinn zum Einschlafen? So sind Zombies, und oft sind’s auch die 11 senkrecht im Dezember

13 Freut euch von Herzen, ihr Christen … und schon reimt sich’s auf Kindleins weihnachtliche Notunterkunft

14 In Tübingen brachte es einer vom Gasthof zum Parkhaus, nach Bethlehem brachte einer Gold

15 Ungünstiges Designvorbild für Ohren, aber z.B. Dominique Horwitz hat sie schon in seiner Tübinger Zimmertheater-Zeit mit Stolz zur Schau gestellt

17 Nachweihnachtlich hat es auf die kleinen der mörderische Herodes abgesehen, im weihnachtlichen TV-Programm kann man sie (z.B. manchmal aus Leipzig) das Oratorium singen hören

19 Der hilft – hoffentlich und manchmal – uns’rer Schwachheit auf

21 „Dich könnte man zum König aller Vögel krönen“, schleimte der gierige Fuchs unter dem Käs‘ herum

23 Bekämpfte Graf immer mit den schrecklichen Grunz- und Stöhnlauten (das Häkchen dürfen Sie kreuzworträtselbedingt weglassen)

25 Bergen Gold und Kulitinte

26 Nicht nur in den oberen soll zukünftig in Ba-Wü Politik gemacht werden, möchte der Kretschmann, und deshalb soll’s endlich mehr Bürgerbeteiligung geben

27 Ob die Palmertreppe eine ist, mag man bezweifeln; die Mühlstraßenrenovierung schon eher, der ticketlose Busverkehr wäre eine ganz große

30 Viel davon ist im Toten, Roten und Schwarzen, aber nicht im Schwäbischen Meer zu finden, und auch beim Rottenburger Beach-Volleyball-Turnier riecht’s nicht danach

32 Voll Menschen in Ostfriesland, wie Flasche die Bayern in Trappatonis legendärer Rede

33 So kirchenlied-altertümlich schön kann weihnachtlicher Glanz sein

34 So was Edles hat das Provisorium im Blauen Turm in Tübingen nicht und auch nicht das Haus vom 31 senkrecht in Rottenburg oder in Mössingen

Senkrecht

1 In der Weihnachtszeit höchst angesagtes Fühlen

2 Sind abzuschneiden vom Weihnachtsbraten, vom Christstollen und ab und zu auch vom 28 senkrecht

3 Äußerlich, an der Fassade hilft manchmal Zukitten, aber oft sind sie tiefer und künden vom kommenden Untergang

4 In Madrid superköniglich, in Tübingen-Weilheim supermerkantil

5 Im Geldbeutel nach dem zu vielten Weihnachtseinkauf, als rettungsschirmresistente Bescherung auch nach Weihnachten vermutlich noch für uns alle aktuell

6 Gewachsener Orientierungsmaß stab für freie bis freche Rede

7 Seit dem Schneider wissen wir die nützliche Funktion des Katzenklos zu schätzen

8 Ist der nicht beim 19 wagerecht, bleibt dieser meist zu trocken

9 Beim Neuer soll sie immer hinten stehen, aber wenn sie bei den vorderen Zehn vorm Bock steht, wird’s mit ihr auch hinten nicht klappen.

11 In Tübingen gibt’s kein solches Blatt, und dieses Jahr waren’s eins mehr als letztes

16 Genau von dem befreit sind Strom und Bäche endgültig erst in ein paar Monaten, so um Ostern herum

18 So nützt das beste Handy nichts

19 Bei der mit den Springerstiefeln ist sie 32 waagerecht an Haaren und auch an 19 waagerecht

20 Briefe und Mails nicht nur schreiben, Geschenkle nicht nur kaufen, sondern auch …

22 Gleichgültig ob mit Haken und mit Öse, hier kommt’s drauf an, dass man das Wort er-löse.

23 Einen großen und einen kleinen hat die Uni nur noch räumlich

24 Machte in den End-Sechzigern und Früh-Siebzigern auch in Tübingen l, ill und scheiß zum Spontikampfruf

28 Das kleine Wort, es passt am rechten Platz geschmeidig in den Weihnachtsrätselsatz - und gut ist’s manchmal in der Tat, wenn man noch eins im Ärmel hat

29 Ist sie klein, klingt’s insgesamt molliger

31 Kommt mit der Zeit, leider nicht immer

08.12.2012 - 08:30 Uhr | geändert: 11.12.2012 - 11:44 Uhr

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Die Neckarhalde galt als „reizvolle Lage mit schönen Gärten bis an den Fluß“. So beschrieb das SCHWÄBISCHE TAGBLATT in seiner Rubrik „Die Straße der Berühmtheiten“ die Neckarhalde in der Ausgabe vom 1. August 1947. Namentlich erwähnt wurde darin auch das Gebäude in der Neckarhalde 32, das andere Eigentümer hatte, bevor es 1931 in den Besitz der evangelischen Kirchengemeinde überging.

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