per eMail empfehlen


   

Sieben aktive Jahre

Der frühere Bürgermeister Torsten Pelant ist tot

Walddorfhäslach. „Wer nie weint und niemals trauert . . .

Anzeige


 

“, stimmte der Gesangverein Walddorfhäslach bei der Verabschiedung von Bürgermeister Torsten Pelant an. Besinnliche Worte fand auch der stellvertretende Bürgermeister Manfred Klein. Ende März 2004 wurde Pelant, 45-jährig, nach nur sieben Jahren im Walddorfhäslacher Bürgermeisteramt krankheitsbedingt in der Vorruhestand versetzt. Jetzt trauert Walddorfhäslach um Pelant, der am Sonntag im Alter von 54 Jahren gestorben ist.

Torsten Pelant wird am Dienstag in Walddorf beigesetzt. Archivbild:Faden Torsten Pelant wird am Dienstag in Walddorf beigesetzt. Archivbild:Faden

Sechs Kandidaten bewarben sich 1996 um den Walddorfhäslacher Bürgermeisterposten, und es war ein knappes Rennen erwartet worden. Überraschend deutlich mit 58,9 Prozent wurde Pelant doch schon im ersten Wahlgang ins Rathaus katapultiert. Mit Fingerspitzengefühl habe er Projekte wie Lärmschutzwall, Regenüberlaufbecken und Friedhofserweiterung umgesetzt, würdigte Klein in seiner Laudatio den ausscheidenden Schultes. Dessen letzte Amtshandlung war das Richtfest für die Ballspielhalle, bevor er krankheitshalber sein Amt niederlegte. Später hat er sich beim Bund Deutscher Philatelisten engagiert, lebte ansonsten aber zurückgezogen.

Torsten Pelant hinterlässt Frau und zwei Kinder. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung ist am kommenden Dienstag, 6. November, 14 Uhr, auf dem Walddorfer Friedhof. bus

02.11.2012 - 08:30 Uhr | geändert: 04.03.2013 - 17:47 Uhr

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

Anzeige

(c) Alle Artikel, Bilder und sonstigen Inhalte der Website www.tagblatt.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverbreitung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags Schwäbisches Tagblatt gestattet.

Bildergalerien und Videos

Kreisliga A3: Eintracht Rottenburg - SC Azurri Mössingen 0:1 Millipay Micropayment

8. Reutlinger Oldtimertag auf dem Marktplatz

Kunststücke mit dem JoJo: Europameister Carlos Braun aus Entringen

Wakeboarding auf der Ammer in Tübingen schlägt Wellen

Falscher Straßenbelag in der Tübinger Friedrichstraße

Samstag Zaz, Sonntag LaBrassBanda beim Sommer-Open-Air

Rettung am Bahnübergang: Trainieren für den Ernstfall

Berthold Schneider hat Tätowierte fotografiert

Impressionen von der Tübinger Sommerinsel

Eine erneute Blockade für die B28a in Hirschau

Umschalten auf Ferienstimmung - wie gelingt das am besten?

Altes Blechle: Parade der Oldtimer in Hailfingen

Rock'n'Punk im Jugendhaus Mössingen

Bau des Scheibengipfeltunnels an der Achalm in Reutlingen

Mini-Rock-Festival 2014 in Horb

Demo gegen Antisemitismus in Tübingen

Der Erweiterungsbau am Uhland-Gymnasium ist fertig

Mahlzeit in Bildern: Natter verschlingt Kröte

Anzeige


Nachrichten aus ...
ReutlingenWannweilPliezhausenWalddorfh�slachAmmerbuchT�bingenDettenhausenKirchentellinsfurtKusterdingenGomaringenDusslingenOfterdingenMössingenNehrenBodelshausenHirrlingenNeustettenRottenburgStarzachHorb
Anzeige


Die Woche im Rückklick
Neue Aula

Wissen, was war

Die Woche vom 9. bis 15. August: Gletscher-Unglück, Humboldt-Ranking, Ammer-Spritztour und Stellplatz-Not

Aktive Singles auf
date-click
Anzeige


Zeitzeugnisse
Szene um 1914, Soldaten auf dem Weg zum Bahnhof Eyach winken in Börstingen einer Frau zu, die mit ...

Mit den Kindern des Feindes geteilt

Zum Themenabend „1914 – Feld der Ehre – Ährenfelder“ lud das Börstinger Dorfmuseum Kulturtankstelle am Samstagabend ins Gasthaus Lamm. Dort gab es zu den Lesungen und einer kleinen Ausstellung auch „schmackhafte Kriegskost“.

Anzeige


Ihr Kontakt zur Redaktion