02.01.2013 Drucken Empfehlen
 per eMail empfehlen


   

Freiamt/Freiburg

Windkraftanlage im Schwarzwald mit Rekordergebnis

Freiamt/Freiburg. Mit Windrädern lassen sich im Schwarzwald ähnlich hohe Strommengen erzielen wie im windreichen Norden.

Anzeige


dpa

Diesen Beleg hat ein Windrad in Freiamt im Kreis Emmendingen geliefert. Die Anlage habe im vergangenen Jahr rund fünf Millionen Kilowattstunden erzeugt, gab der Betreiber Ökostrom Erzeugung Freiburg GmbH am Mittwoch bekannt. Dies sei Rekord im Schwarzwald und liege etwa in der Größenordnung vergleichbarer Windräder in Norddeutschland mit einer Leistung von 2,3 Megawatt.

Artikelbild: Windkraftanlage im Schwarzwald mit Rekordergebnis Hohe Windräder sind auch in bergigen Gebieten ergiebig. Foto: Rolf Haid/Archiv dpa

Entscheidend dafür sei die Höhe des Windrades mit etwa 180 Metern bis zur Flügelspitze, sagte Geschäftsführer Andreas Markowsky. "Gerade in waldreichen, bergigen Gegenden spielt die Höhe eine entscheidende Rolle. In 140 Metern Narbenhöhe bläst ein stetiger Wind." Die benachbarten Anlagen, die etwa 40 Meter niedriger seien, kämen nur auf etwas mehr als die Hälfte des Ertrags.

02.01.2013 - 15:23 Uhr | geändert: 02.01.2013 - 15:52 Uhr

Anzeige

(c) Alle Artikel, Bilder und sonstigen Inhalte der Website www.tagblatt.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverbreitung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags Schwäbisches Tagblatt gestattet.

Bildergalerien und Videos

Die drei Lieblingsorte der Kirchentellinsfurter Bürgermeisterkandidaten: Bernd Haug

Die drei Lieblingsorte der Bürgermeisterkandidaten: Petra Kriegeskorte

TV Derendingen schlägt SV03 Tübingen 4:1 Millipay Micropayment

Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

SSC Tübingen schlägt TSG II mit 5:1 Millipay Micropayment

Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Friedrichstraße feiert ihr neues Gesicht

Rallye von Rottenburg in den Orient

Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Kirchentellinsfurt | Christine Falkenberg

Adebar ist wieder da: Störche sammeln sich im Kreis

Kreisliga A: Altingen schlägt Lustnau 3:2 Millipay Micropayment

Beachparty in Oberndorf: Bei 15 Grad in den Heuballen-Pool

Anzeige


Nachrichten aus ...
ReutlingenWannweilPliezhausenWalddorfh�slachAmmerbuchT�bingenDettenhausenKirchentellinsfurtKusterdingenGomaringenDusslingenOfterdingenMössingenNehrenBodelshausenHirrlingenNeustettenRottenburgStarzachHorb
Anzeige


Die Woche im Rückklick
Ein Versuchsaffe hat sich den Schädel blutig gekratzt.Bild: Soko Tierschutz/BUAV

Wissen, was war

Die Woche vom 6. bis 12. September: Betreuerin stürzt am Lichtenstein in den Tod, Mann vergeht sich an Stute, Kritik an Affenversuchen

Aktive Singles auf
date-click
Anzeige


Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

Anzeige


Ihr Kontakt zur Redaktion