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Tübingen

Städte helfen sich gegenseitig

Schon jetzt arbeiten die Städte Tübingen und Reutlingen in einigen Verwaltungsbereichen zusammen. Das soll nun ausgebaut werden.

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Tübingen. Es lohnt sich, größere Mengen zum Beispiel an Papier oder technischen Geräten zu bestellen – in der Regel wird es dann billiger. Das nutzen Tübingen, Reutlingen, Metzingen und Rottenburg sowie die Landkreisverwaltungen Reutlingen und Tübingen. Schon seit zehn Jahren ordern sie gemeinsam, was gebraucht wird.

Auch im Personalwesen arbeiten die Städte zusammen – sie helfen sich gegenseitig bei Engpässen aus und bieten gemeinsame Schulungen an. Nun haben die SPD-Gemeinderatsfraktionen von Tübingen und Reutlingen darum gebeten, zu prüfen, ob die Zusammenarbeit auch im Rechnungswesen funktionieren kann.

Sie kann – wenn auch nur auf vereinzelten Gebieten. Wie und wo, das stellt die Verwaltung am kommenden Montag, 13. Februar, dem Verwaltungsausschuss vor. Auf dessen Tagesordnung stehen außerdem die Leitlinien für eine nachhaltige Stadtentwicklung und die Nutzung elektronischer sozialer Netzwerke.

Die Sitzung beginnt um 19 Uhr. Um 18 Uhr tritt der Sozialausschuss zusammen, der über einen Antrag des Dachverbands der kleinen freien Träger berät, der Geld zur Beratung seiner Mitglieder möchte. Zudem wird über die Jugendarbeit in Derendingen berichtet.

11.02.2012 - 17:28 Uhr

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