Schöner Film, amüsiertes Publikum und Freibad-Wasser, das wärmer als die Luft war: Eröffnung des ...

200 und Frau Ella

Mössinger Open-Air-Kino ganz kühl eröffnet

Gestern Abend, 21.50 Uhr, nachtschwarzer Himmel, 13 Grad und feuchtkalte Luft: beinahe schon zu schönes Kino-Wetter für die Mössinger, die weitaus härtere Verhältnisse gewohnt sind. Am Eröffnungsabend des Open-Air-Kinos kamen zur Komödie „Frau Ella“ gut 200 Cineasten hinaus ins Freibad. Einen Unterschied machten die Wetter-Verhältnisse nicht: Im vergangenen Jahr waren es bei strömendem Regen ungefähr genauso viele. weiterlesen Millipay Micropayment
Alina Christewa singt zur Begrüßung mit kraftvoller Stimme russische Weisen. Bild: Franke

„Unser Herz ist groß“

Mössingen und Kursk bleiben verbunden: Pax Christi hat wieder russische Kinder eingeladen

Bei einem Erwachsenenaustausch wurde Mössinger in Moskau angesprochen, ob es nicht möglich sei, Kinder aus der Umgebung von Tschernobyl, die an den Folgen der Reaktorkatastrophe zu leiden hatten, zur Erholung ins Schwabenland einzuladen. Das war 1993. Seither organisert die Gruppe „Russland-Partnerschaft“ in der Pax Christi-Gruppe Mössingen die Aufenthalte. weiterlesen
Lukas Müller ist wahrscheinlich der beste Läufer im Dußlinger Gemeinderat – er las Dieter Baumann. ...

Plötzlich fällt ein Läufer tot um

Spannung und Schmalzbrot bei der Dußlinger TAGBLATT-Gutenachtgeschichte

Das Publikum in der Dußlinger Mediothek hätte am Ende sicher gerne gewusst, wie es weiter ging mit dem Toten in Tübingen und der Pfarrfrau in Weiden. Vor, nach und zwischen den beiden Leserunden amüsierte TAGBLATT-Mitarbeiter Jürgen Jonas aus Nehren mit seinen absichtlich leicht abseitigen Anmerkungen. Ulrich Letzgus spielte kleine sanfte Stücke auf dem Akkordeon. weiterlesen
Im Pilz-Paradies: Hans Raab.Privatbild

Des gebürtigen Finnen Mosterei zieht nach Schweden

Hans-Raab, der beliebte Schwedisch-Dozent aus dem Steinlachtal, hat das Ländle gen Norden verlassen

Hans Raab hat mit seinem schwäbisch-schwedischem Most die Fachwelt erstaunt. Nun ist der Tübinger Schwedisch-Dozent, der in Bodelshausen an Fass und Presse ausgebildet wurde, zurück nach Schweden gezogen. weiterlesen Millipay Micropayment
Zusammen spinnt es sich besonders schön und unterhaltsam. Im Mütterzentrum treffen sich an jedem ...

Lektionen in Langmut

Im Mössinger Spinnkreis entsteht Meter für Meter das Material für Wollunikate

Die Frauen im offenen Spinnkreis verlieren den Faden selten – weder bei der Wolle noch bei den Worten. An jedem vierten Donnerstag im Monat lassen Spinnerinnen aus dem Steinlachtal im Mössinger Mütter- und Familienzentrum ihre Rädchen schnurren. weiterlesen Millipay Micropayment

Hechingen

Einbruch im Friseurgeschäft

In der Zeit zwischen Samstag und Dienstagmorgen ist ein Unbekannter durch ein aufgehebeltes Fenster in ein Friseurgeschäft in der Haigerlocher Straße eingedrungen.  weiterlesen
Hart schlugen sich die alten Römer: hier im Kampf gegen die Alamannen. Archivbilder: ...

Als das Ländle noch Latein sprach

Am Wochenende sind wieder Römertage in Hechingen-Stein

Abtauchen in die Antike: Am kommenden Wochenende, 16. und 17. August, gibt es wieder die aufwändigen Römertage in Hechingen-Stein. weiterlesen
Christus, das Licht der Welt, ist ein Lieblingsthema seines Glaubens: Robert Gaubatz, Pastor im ...

Fenstermacher mit Format

Der pensionierte Mössinger Pastor Robert Gaubatz gestaltet Glasscheiben für Kirchen

Dutzende von Buntglas fenstern hat Robert Gaubatz in seinem Leben bereits erschaffen oder renoviert. Auch mit bald 80 Jahren denkt der Mössinger nicht ans Aufhören. Als Autodidakt hat sich der pensionierte Pastor das Fertigen von Fenstern weit gehend selber beigebracht. weiterlesen Millipay Micropayment

Baden fällt ins Wasser

Instabile Wetterlage: Die Mössinger Freibäder bleiben in diesem Sommer bislang auffällig leer

60 000 Besucher hatte das Mössinger Freibad in diesem Jahr bisher – das ist weit unter dem Durchschnitt. Daran ist nicht der Regen allein schuld – sondern vor allem das ewige Auf und Ab beim Wetter. weiterlesen Millipay Micropayment
„Aah“ und „Ooh“: Kristallmagier Ruven Nagel verzauberte vor allem kleine Gäste auf der Burg ...

Dem Himmel nah wie sonst nirgends

Tausende Besucher, magisches Programm, aber keine Schnuppen

Tausende zog es am Freitag- und Samstagabend zur Zollerburg hinauf. Die für diese Jahreszeit angekündigten Meteore aus dem Sternbild des Perseus blieben allerdings unsichtbar am mondhellen Firmament. Dafür hatte sich die Burg mit allerlei himmlischem Lichterzauber aufgeputzt. weiterlesen Millipay Micropayment
Artikelbild: Sommerturnier des Reitvereins Pulvermühle: hinter den Kulissen des Dußlinger Pferdenarren-Events

Mit Lilly Marleen an der Wiesaz

Sommerturnier des Reitvereins Pulvermühle: hinter den Kulissen des Dußlinger Pferdenarren-Events

Mitten im Streuobstparadies: erhöhtes Pferdeäpfel- Aufkommen. Am Wochenende trafen sich dreihundert Reiter und vierhundert Vierbeiner zum Sommerturnier des Dußlinger Reitvereins auf der Pulvermühle. weiterlesen
Die Pläne stehen, doch die Mühlen der Verwaltungen mahlen langsam: Bernd-Peter Häcker und OB ...

Auenwald muss weichen

Hochwasserschutz in Belsen kommt sicher – kann sich aber noch verzögern

So langsam lichtet sich das verästelte Behörden-Dickicht um den Hochwasserschutz am Ortsrand von Belsen. Bis 2015 wird es nichts mehr – doch danach könnten die Buchbach- Auen gerodet werden. weiterlesen Millipay Micropayment
Elvira Martin las zum Auftakt der Gutenachtgeschichte in Ofterdingen. Bild: Franke

Freundschaft mit einer Schnecke

TAGBLATT-Gutenachtgeschichte in der Ofterdinger Zehntscheune

Der Ofterdinger Kirchplatz war zu Beginn der Lesung zwar wieder trocken, aber da war der Umzug in die Zehntscheune schon geschehen. Dicht an dicht saßen die Ofterdinger, um die Geschichten zu hören. weiterlesen

Ah! Bergrutschwasser!

Beipackzettel für die Öschinger Drainage-Limo

Preisfrage: Wie bekommt man den Öschinger Bergrutsch, effektives Regionalmarketing, lokales Engagement und Staatsräson in einen fachmännischen Diskurs? Antwort: Mit gestandenen Polit-Profis natürlich. weiterlesen

Mössingen

Fehler beim Einbiegen

Ein Zusammenstoß hat sich am Donnerstag um 18 Uhr an der Einmündung der L 385 (die von Mössingen aus nach Ofterdingen führt) auf die B 27 ereignet, berichtet die Polizei.  weiterlesen
Bildergalerien und Videos

Die drei Lieblingsorte der Bürgermeisterkandidaten: Petra Kriegeskorte

TV Derendingen schlägt SV03 Tübingen 4:1 Millipay Micropayment

Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

SSC Tübingen schlägt TSG II mit 5:1 Millipay Micropayment

Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Friedrichstraße feiert ihr neues Gesicht

Rallye von Rottenburg in den Orient

Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Kirchentellinsfurt | Christine Falkenberg

Adebar ist wieder da: Störche sammeln sich im Kreis

Kreisliga A: Altingen schlägt Lustnau 3:2 Millipay Micropayment

Beachparty in Oberndorf: Bei 15 Grad in den Heuballen-Pool

Das Brunnenwasserfest in Bildern

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Die Woche im Rückklick
Ein Versuchsaffe hat sich den Schädel blutig gekratzt.Bild: Soko Tierschutz/BUAV

Wissen, was war

Die Woche vom 6. bis 12. September: Betreuerin stürzt am Lichtenstein in den Tod, Mann vergeht sich an Stute, Kritik an Affenversuchen

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Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

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