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11.07.2008
Jason Statham mal in einer etwas ruhigeren Rolle(als in Crank...) und doch genial! Sehr schöne, von Intrigen, Hinterlist und Loyalität geprägter Film über das (scheinbar) wahre Geschehen in den 70ern.
Wem "Inside Man" gefallen hat, der kommt hier voll auf seine Kosten!!!

Lino

03.07.2008
War super spannend. Die Schauspieler waren großartig. Und dann noch eine wahre Geschichte. Toll!
Kati

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11.07.2008
Jason Statham mal in einer etwas ruhigeren Rolle(als in Crank...) und doch genial! Sehr schöne, von Intrigen, Hinterlist und Loyalität geprägter Film über das (scheinbar) wahre Geschehen in den 70ern.
Wem "Inside Man" gefallen hat, der kommt hier voll auf seine Kosten!!!

Lino

03.07.2008
War super spannend. Die Schauspieler waren großartig. Und dann noch eine wahre Geschichte. Toll!
Kati

Bank Job

Jason Statham in einem spritzigen Retrokrimi im Stil der siebziger Jahre über einen legendären Banküberfall in L
BANK JOB
GB 2008

Regie: Roger Donaldson
Mit: Jason Statham, Saffron Burrows, Daniel Mays, Stephen Campbell
110 Min. - ab 12 Jahren
TAGBLATT-Wertung
    Leser-Wertung

Ob es die britische Monarchie noch gäbe, wenn Anfang der siebziger Jahre pikante Sex-Bildchen mit Prinzessin Margret, der Schwester der Queen, in die Zeitung gekommen wären? Man kann jedenfalls verstehen, dass der Geheimdienst damals alles daransetzte, das von einem Erpresser in einem Bankschließfach gelagerte Schmuddelzeug still und heimlich aus dem Verkehr zu ziehen. So was geht natürlich nicht auf dem Dienstweg, und damit kommt Terry (Jason Statham) ins Spiel. Über eine verführerische Mittelsfrau wird dem glücklosen Autoverkäufer und Ex-Kleinganoven der Köder leicht zu ergatternder Tresorraum-Beute vor die Nase gehalten. Ohne von den Hintergründen zu ahnen, macht sich Terry mit alten Kumpeln ans Buddeln eines Tunnels, der allesamt in Teufels Küche führt.

Eine tierisch ernste Sache? Regisseur Roger Donaldson nimmt’s eher leicht. Mit der in den Grundzügen verbürgten Polit-Kabale als attraktivem Mehrwert, setzt der Suspense-Routinier („Thirteen Days“) in erster Linie auf klassisch altmodische Genre-Unterhaltung mit Best-Of-Qualität: knisternde Rififi-Spannung trifft die Champagner-Eleganz der „Oceans“-Serie trifft Chaotentrupp-Komik à la „Ladykillers“. Witzig und bedrohlich zugleich sind auch die hübsch ausgefeilten Klischeefiguren aus der Degenerationsphase swinging Londons: ein Zuhälter mit Black-Power-Attitüde, ein schmieriger Porno-König, ein blaublütiger Minister mit Zweitwohnsitz im Edelpuff und einige mehr.

Um im Kreuzfeuer der mit aller Härte vorgebrachten Interessen von Unter- und Oberwelt zu überleben, braucht es unbedingt jene saucoole Cleverness, wie sie derzeit keiner besser als Bruce Willis’ legitimer Thronfolger Jason Statham drauf hat. Ohne übertriebene Ambition auf politischen Belang oder filmischen Rang bietet „Bank Job“ Sommerkrimi-Kurzweil der spritzigen Art.

Flashplayer benötigt.

che



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