Ein Jahrtausend islamische Kunst
18.03.2010

Wie Geschichten aus Tausendundeiner Nacht: Erstmals ist die weltberühmte Kunstsammlung des Aga Khan in Deutschland zu sehen. Sie dokumentiert mehr als tausend Jahre Kulturgeschichte der Moslems.
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Das Berg-Werk im Überblick
18.03.2010
Liebe ist "etwas Leises, Beständiges" - "das, was bleibt": In jüngster Zeit schlägt Sibylle Berg auch verhaltene Töne an. Die Autorin lebt heute verheiratet in Zürich, ihr schriftstellerisches Werk umfasst Kolumnen, Romane, Kurzgeschichten und Theaterstücke.
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"Romantik ist Bullshit"
18.03.2010
Sie gilt als "schöne Böse", als "Fachfrau fürs Fiese", als "Übermutter der Pop-Literatur". Die Autorin Sibylle Berg erobert die deutschen Bühnen - neulich die Wiener Burg, nun auch das Stuttgarter Staatstheater.
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Feuilleton
18.03.2010

Der Maler Gerhard Richter hat für die Oberbürgermeister-Galerie im Kölner Rathaus den ehemaligen OB Fritz Schramma (CDU) porträtiert. Es ist allerdings kein Gemälde geworden, sondern ein Foto.
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Feuilleton
18.03.2010
Morgen hat am Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz "Die Sache Makropoulos" Premiere, eine fantastische Oper Leos Janaceks, die vom ewigen Leben handelt und in der eine 330 Jahre alte Diva im Mittelpunkt steht. Eine überraschende Pointe aber ist es, dass der Regie führende Intendant Ulrich Peters selber nur in ganz kurzen Zeitdimensionen denken darf.
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Wollüster des Wortes
17.03.2010

Man sagt gelegentlich von Dramatikern, sie würden ihre Stücke im Stehen schreiben, während die Romanciers ihre Romane im Sitzen betreiben. Bereits im Vorgang des Schreibens müsse ein Dramatiker sich hinstellen und fragen: Ist der Text überhaupt sprechbar? Ist er stimmlich, ja körperlich erträglich? Hat er einen Rhythmus? Ist er anderen Menschen (z.
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Feuilleton
17.03.2010

1500 Buchautoren aus nah und fern, darunter zwei Literaturnobelpreisträger, werden vom 18. bis zum 21. März
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Wie das Verbrechen Künstler und Literaten beflügelt hat
17.03.2010

Der Todesstrafe und dem Verbrechen in Literatur und Kunst widmet das Pariser Orsay-Museum die gestern eöffnete Ausstellung "Schuld und Sühne".
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Feuilleton
17.03.2010
Joachim Zelter wurde 1962 in Freiburg geboren. Er studierte an der Universität Tübingen Anglistik und Politikwissenschaft, promovierte und lehrte dort.
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Feuilleton
16.03.2010
Zu Beginn der festlichen Matinee der Hugo-Wolf-Gesellschaft erklang Schumanns späte Vertonung der sechs Lenau-Gedichte, deren düstere Stimmung der Komponist erschütternd innig mitempfunden hat. Am Ende einige schmerzliche Lieder von Hugo Wolf, darunter auch Christa Ludwigs Favorit "Anakreons Grab", bis hin zu den letzten Entäußerungen vor seiner geistigen Umnachtung, den drei Michelangelo-Liedern.
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Feuilleton
16.03.2010

Der Wissenschaftsrat kommt erneut auf die Marbacher Schillerhöhe. Das absehbare Fiasko im Streit um die Satzungsänderung ist zunächst abgewendet.
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Ein Kopftuch, ansonsten nackt
16.03.2010

Röhren, Baseballschläger und eine nackte Türkin: Im Rahmen der Kulturhauptstadtjahrs sind in Duisburg Olaf-Metzel-Installationen zu sehen.
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Anwesende Abwesende
15.03.2010

Die Berliner Neue Nationalgalerie darf endlich wieder ihrer wahren Aufgabe nachgehen: die konkurrenzlos reichhaltige Sammlung deutscher Avantgarden-Kunst des 20.Jahrhunderts stolz vorzuzeigen.
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Auf der Suche nach dem verlorenen Blau
15.03.2010

Die berühmte Ansicht, die der italienische Maler Canaletto 1748 von Dresden gemalt hat, ist verblasst. Forscher haben herausgefunden, woran es liegt.
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Spiel mit der Erwartung
13.03.2010

Seine Geschichten folgen ihrer eigenen inneren Logik, sagt der Schweizer Schriftsteller Martin Suter. Dessen jüngstes Buch "Der Koch" wird nun der neue Fortsetzungsroman dieser Zeitung. Start ist am Montag.
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