Kandidaten-Casting für den Job in Sibirien: Dr. Pitt (Nicole Schneider, rechts) und Dr. Gray (Julia ...

Über Bande und mit harten Bandagen

Stellungskrieg im Einstellungsgespräch: Das Zimmertheater bringt „Wilder Osten“ heraus

Tübingen. April De Angelis‘ Bühnenstück „Wilder Osten“ hat erste Weihen am Londoner Royal Court Theatre erhalten und müsste eigentlich zimmertheatertauglich genug sein. Es handelt vom modernen Arbeits-Kampf unter herrschenden rüden Gepflogenheiten, vom kapitalistischen Überlebenskampf. Jeder ist sich selbst der Nächste (und versucht das notdürftig zu kaschieren). weiterlesen Millipay Micropayment
Flaschengeist im Pool: von links Romeo Meyer, Peter Karpati und Cornelia Werner. Bild: Tonne

Plötzlich Flaschengeist

Premiere von Roland Schimmelpfennigs „Die arabische Nacht“ im Tonne-Theater

Reutlingen. Was ist real – und wer behauptet das eigentlich? Diese Frage konnten sich die Zuschauer der Premiere von Roland Schimmelpfennigs „Die arabische Nacht“ am Donnerstagabend im Reutlinger Theater Tonne eigentlich durchgehend stellen. Unter Regie von Oleg Myrzak erstand ein befremdliches aber bei genauer Betrachtung doch nicht so fremdes Sittengemälde – Schauplatz: Die anonymen Wohnblöcke in einer Großstadt. weiterlesen Millipay Micropayment
Britta K. SchreiberBild: Zimmertheater

Jobkrimi im Zeichen des Bären

Deutschsprachige Erstaufführung „Wilder Osten“ im Zimmertheater

„Wilder Osten“ ist ein Stück der britischen Autorin April De Angelis, in dem drei Teilnehmer des Gespräches erbittert um ihre Existenz kämpfen. Zimmertheater-Dramaturg Michael Hanisch im Gespräch mit Regisseurin Britta K. Schreiber. weiterlesen
Johann Sebastian Bach lebte von 1685 bis 1750. Er komponierte über 200 Werke für die Orgel. Für ...

Olympiareifer Marathon für ein Fest und für eine Festsaal-Orgel

Tübinger Kirchenmusikdirektor und Stiftskirchen-Kantor führt „den ganzen Bach“ für Orgel auf

Das ist ein Kraftakt sondergleichen: Nicht weniger als das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs will der Organist Ingo Bredenbach auf dem Weg zum Tübinger Bach-Fest 2018 spielen. weiterlesen Millipay Micropayment

In Traumwelten

Das Jerusalem Quartett brillierte im Festsaal der Universität

Tübingen. Den ganzen Abend über, vom ersten Ton an, saß man da, erlebte diese musikalischen Offenbarungen und wurde sich gleichzeitig bewusst, dass man diese Momente nie mehr vergessen würde. Zwischen den Sätzen war die ungeheure Stille im Festsaal wahrnehmbar, die knapp 600 Zuhörer tief berührt, wortlos ergriffen. Auch in der Pause lösten sich die Gespräche erst allmählich aus einem in sich gekehrten, innerlich erfüllten Zustand. weiterlesen Millipay Micropayment
Hier das Jugendsinfonieorchester mit Kiril Stankow vor einem dreiviertel Jahr im Festsaal. ...

Schöne Neue Welt

Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule im Uni-Festsaal

Tübingen. Friedrich Smetanas „Moldau“ und Antonin Dvoráks Symphonie „Aus der Neuen Welt“ sind so eingängige wie pädagogisch bewährte Klassiker im Schulunterricht. Beide Werke wecken Bilder von Heimat, Fern- oder Heimweh. Bereits am Samstag hatte Kiril Stankow, seit 2011 Leiter des Jugendsinfonieorchesters der Tübinger Musikschule, zu zwei Gesprächskonzerten für Kinder und Jugendliche eingeladen. weiterlesen Millipay Micropayment

Pups, Plopp, Poch, Poch

Ensemble Phorminx mit neuer Musik im Tübinger Sudhaus

Tübingen. Es ist eine erfrischende Sache, wenn alte Hörgewohnheiten aufgebrochen werden. Etwa wenn Metrik zugunsten von Klangfarben in den Hintergrund tritt. Das Ensemble Phorminx, mittlerweile als Stammgast im Tübinger Sudhaus zu bezeichnen, trat dort am Sonntag vor 70 Zuhörern mit seinem neuen Programm „Farben / Klänge“ mit Kompositionen von fünf Vertretern neuer Musik auf. weiterlesen
Der französische Kriegsfotograf Jules Gervais-Courtellemont arbeitete viel für die Zeitschrift ...

Pioniere in Schützengräben

Deutsch-Französisches Kulturinstitut zeigt Fotoausstellung zu 1914-1918

Der „große Krieg“ von 1914 sah die Nachbarn Deutschland und Frankreich wieder mal im Kriegszustand. „Über die Fronten hinweg“ hielten zwei Fotografen das Leben und Sterben in den Schützengräben fest. Eine Ausstellung im Institut Culturel erzählt davon. weiterlesen
Der eingebildete Kranke? Nicht ganz, auch wenn der bettlägerige Oblomow (Martin Maria Eschenbach) ...

Tut Muße!

Vom Schlaf des Gerechten: Gontscharows „Oblomow“, inszeniert am Landestheater

Tübingen. Nach der verschobenen und somit wohl etwas nachgereiften Premiere hier nun auch die schon leicht abgehangene Premierenkritik. Man könnte sie mit einem Satz zusammenfassen: „Oblomow“ wird auf der Bühne zum Pflegefall und bleibt das auch. Keiner frönt dem – nicht immer nur süßen – Nichtstun so ausgiebig wie Ilja Iljitsch Oblomow, der Titelheld des Romans von Iwan Gontscharow. weiterlesen
Von links: Snoopy (Benjamin Janssen), Cat (Valerie Oberhof) und Coq (Sebastian Arranz) keep on ...

Bad Moon Rising: In Hannover ein Erfolg, hier mit Krankheits-geschwächtem Start:

Melodien für Milliarden

Viel Glück mit ihren Premieren haben sie grade nicht. Bei „Endlich Eiszeit“ distanzierte sich der Autor von der Inszenierung. Die Oblomov-Proben gestalteten sich konfliktreich, die Premiere wurde um eine Woche nach hinten verlegt. Und bei „Melodien für Milliarden“ wurde nun kurz vor der Premiere der Hauptdarsteller krank. weiterlesen Millipay Micropayment

Keep on rockin´ in the free world

Am Freitag hat das Singspiel „Melodien für Milliarden“ Premiere am Landestheater

Am Freitag feiert mit „Melodien für Milliarden“ ein modernes Singspiel von Soeren Voima in der LTT-Werkstatt Premiere. Dramaturgin Maria Viktoria Linke sprach im Vorfeld mit Regisseurin Jenke Nordalm über die Inszenierung. weiterlesen Millipay Micropayment

Sind wir nicht alle ein bisschen Oblomow?

Ein Gespräch mit dem russischen Gastregisseur Sergej Pronin vor der Premiere im LTT

Am Donnerstag feiert im LTT- Saal „Oblomow – Jetzt oder nie!“ nach dem Roman von Iwan Gontscharow Premiere. Produktionsdramaturg Armin Breidenbach unterhielt sich im Vorfeld mit dem russischen Regisseur Sergej Pronin. weiterlesen Millipay Micropayment
Das Nationaltheater in der mongolischen Metropole Ulan Bator. Hier kam jetzt „Heaven’s here“ ...

Der kleine Himmel im Hier und Jetzt

Wie der Tübinger Manuel Gross als Tänzer Karriere machte und nun mithalf, das moderne Ballett in die Mongolei zu bringen

Inzwischen liegt die Premiere hinter ihm, die Anspannung dürfte sich gelegt haben. Manuel Gross hat den ersten modernen Ballettabend in der Geschichte des mongolischen Balletts organisiert – ein Abenteuer, und ein weiterer Schritt in einem Leben, das der Tübinger ganz dem Tanz gewidmet hat. weiterlesen Millipay Micropayment
Artikelbild: Hiphop trifft Klassik: der Neunerpack Einshoch6 im Reutlinger franz. K

Bei Marillion geklaut

Hiphop trifft Klassik: der Neunerpack Einshoch6 im Reutlinger franz. K

Letzten Juli weihten Einshoch6 zusammen mit der württembergischen Philharmonie die neue Reutlinger Stadthalle ein. Am Freitag gastierten sie erneut an der Echaz, genauer vor gut 250 Gästen im franz. K. weiterlesen Millipay Micropayment
Hier soliert der Bassist: Das Tingvall Trio (von links: Martin Tingvall, Omar Rodriguez Calvo und ...

Drei Chefs in einer Band

Tingvall Trio spielt im Sudhaus begeisternde, mitreißende moderne Jazzmusik

Frühjahr 2011, Herbst 2012, Frühjahr 2014 – zwischen den Auftritten des Tingvall Trios im Tübinger Sudhaus lagen zuletzt stets eineinhalb Jahre. Am Sonntag begeisterten die drei Musiker 370 Zuhörer. weiterlesen Millipay Micropayment

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Das Spielfilm-Porträt huldigt dem einflussreichen Modeschöpfer, aber auch dem Lebensgefühl im Paris der sechziger Jahre.

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