Im Ansturm auf Reutlingen: Schauspieler Jan Josef Liefers gastiert am 4. Dezember mit Band im ...

Wenzel im Widerstand und Liefers schlaflos

Am Samstag beginnt im Reutlinger franz. K das Festival „Songs und Poesija“

Das soziokulturelle Zentrum franz. K setzt mit seinem „Songs und Poesija“- Festival eine alte Tradition fort: Die Reihe ist so alt wie das franz. K selbst. Am Samstag geht es los mit Liedermacher Hans-Eckhardt Wenzel. weiterlesen
Die Wahrheit ist: Martin Barre war so bunt angezogen, dass es der Kamera die Farben verschlug. ...

Ohne die Flöte ist es nicht dasselbe

Er prägte den Gitarrensound von Jethro Tull: Martin Barre und Band spielen am Dienstag im Sudhaus auch Tull-Klassiker

Tübingen. Die Vorband im Tübinger Sudhaus spielt bereits: Eine kleine Blondine mit frechem Zopf, begleitet von einem Gitarristen. Sie stellt sich als Shelley Bonet vor, aus Tallahassee, Florida. Und kündigt ein Stück an, das die Experten hellhörig werden lässt: Es heißt „Whipping Post“. weiterlesen Millipay Micropayment
Artikelbild: Tragikomödie „Schweizer Helden“ eröffnet „Frauenwelten“-Filmfest

Wilhelm Tell wird abgeschoben

Tragikomödie „Schweizer Helden“ eröffnet „Frauenwelten“-Filmfest

Sabine ist eine Frau in einer unsicheren Situation. Alle verabschieden sich von ihr: Mann und Tochter sind schon weg. Die tussigen Freundinnen wollen diesmal Weihnachten ohne sie verbringen. Von Anfang an spielt Regisseur Peter Luisi sein Nebenmotiv an, wie auch in gediegenen Schweizer Kreisen jeder nur auf eine Gelegenheit wartet, Schwächere herunterzumachen. weiterlesen Millipay Micropayment
Hochkonzentriert, von Klängen aus Nordafrika inspiriert: das Emile Parisien Quartet bei seinem ...

Trommeln mit Kleiderbügel

Das Emile Parisien Quartet begeisterte am Samstagabend im Tübinger Sudhaus

Tübingen. Richard Kaiser, einer der Organisatoren des Jazz-Abends, steht vor der Bühne und hält eine kleine Ansprache, der Saal im Sudhaus ist voll. Über 100 Leute sind gekommen, die Bühne wird in rotem und blauem Licht beleuchtet. Er erzählt von den weiteren Veranstaltungen, die noch geplant seien – da schallt es auf einmal aus einem der Seiteneingänge hervor, dass er doch bitte zum Punkt kommen solle. weiterlesen Millipay Micropayment
Science-Notes-Projektleiter Olaf Kramer vom Seminar für Allgemeine Rhetorik als Animateur im ...

Und bühnenreife Tüpfelhyänen

Wissenschaft sucht (und fand) Jugend und neue Darstellungsform: Die „Science Notes“ hatten im Schlachthof Premiere

Wissenschaft als Bühnendarbietung in Club-Atmosphäre – das kommt an: Drei Hundertschaften von Studierenden drängten am Donnerstag zum neuen Format der „Science Notes“ in den Schlachthof. weiterlesen Millipay Micropayment
Artikelbild: Vernissage mit der Macht des kreativen Denkens und barocker Musik im Spitalhofsaal

Teil zwei der Gedok-Jahresausstellung eröffnet

Vernissage mit der Macht des kreativen Denkens und barocker Musik im Spitalhofsaal

Reutlingen. Eine weibliche Figur, in Tuch und blaues Licht gehüllt, schwebt über einem Färbebecken, wie sie bis heute zum Beispiel in den Färbersouks von Fès anzutreffen sind. „Renaissance“ hat Elke Roth ihre Installation genannt, die ganz direkt zum Ausstellungsthema „Schönfärben & schwarzmalen“ passt und in ihrer Dimension gleichwohl etwas aus dem Rahmen fällt (Bild). Während in Teil eins der Gedok-Jahresausstellung in der Rathauseingangshalle derzeit vorwiegend Bilder zu sehen sind, so überwiegen im zweiten Teil, der am Mittwochabend im Spitalhofsaal feierlich eröffnet wurde, Objekte und Skulpturen von Künstlerinnen aus der Region. weiterlesen
Artikelbild: WPR präsentiert heute die Weltmusikerin Natacha Atlas

Gesang ohne Grenzen

WPR präsentiert heute die Weltmusikerin Natacha Atlas

Reutlingen. Die Württembergische Philharmonie Reutlingen (WPR) präsentiert in einer Kooperation mit dem Reutlinger soziokulturellen Zentrum franz. K am heutigen Donnerstag, 13. November um 20 Uhr in der Stadthalle Reutlingen ein Konzert mit der belgischen Weltmusikerin Natacha Atlas. weiterlesen
Den Lautstärkeregler herunterdrehen: Ingo Bredenbach beschwört die Kantorei der Stiftskirche bei ...

Der König ist tot, es lebe die Monarchie!

Die Stiftskirchenkantorei singt in der nächsten Motette Cherubinis Requiem

Mit Cherubinis Requiem sollte 1815 die während der Terrorherrschaft der französischen Revolution geschändete Grablege der Bourbonen-Könige wieder geweiht werden. Stiftskirchenkantor Ingo Bredenbach kombiniert die Totenmesse am Samstag mit Beethovens Egmont-Ouvertüre. Beide Werke entsprechen dem um 1800 geschätzten Typus der „heroischen Musik“ – musikalische Bewältigung in einer Zeit der Umwälzungen und Verunsicherungen. weiterlesen Millipay Micropayment
Artikelbild: Eine ergreifende Gedenk-Matinee zur Pogromnacht mit Werken aus Theresienstadt

Letzter Fluchtweg in die Fuge

Eine ergreifende Gedenk-Matinee zur Pogromnacht mit Werken aus Theresienstadt

Bei einer Matinee zum Gedenken an die Pogromnacht waren am Sonntag in der Eberhardskirche zwei Werke zu hören, die 1944 in Theresienstadt entstanden. weiterlesen Millipay Micropayment

Ein Kommentar zum „Boykottaufruf Tübinger Poetikdozentur“

Im Netz der Dummheit

Ein „Netzwerk für Diskriminierungsfreies Tübingen“ hat in einer Pressemitteilung vom 7. November zu einem „Boykott Tübinger Poetikdozentur 2014“ aufgerufen. Sie schreiben: Vor dem Hintergrund der Debatten über das N-Wort und M-Wort (gemeint ist „Neger“ und „Mohrenkopf“, Anmerkung der Redaktion) ist die geplante Veranstaltung eine Farce! Wir fordern die schwarzafrikanischen Autorinnen Taiya Selasi, Chika Unigwe, Nii Ayikwei und Parkes Priya Basil auf, an der „Tübinger Poetikdozentur 2014 nicht teilzunehmen. weiterlesen Millipay Micropayment
In London geboren, in den USA aufgewachsen, ghanaische Wurzeln väterlicherseits und ...

Es gibt nur gute und schlechte Autoren

Die Schriftstellerin Taiye Selasi eröffnet am morgigen Mittwoch in der Alten Aula die Poetikdozentur

Über zwei Wochen erstreckt sich diesmal die Tübinger Poetikdozentur. Der Grund: Die Organisatoren müssen gleich vier global sehr mobile Literaten unter einen Hut bringen. Den Anfang macht am morgigen Mittwoch in der Alten Aula die Autorin Taiye Selasi, die den Begriff „Afropolitan“ geprägt hat. weiterlesen

Ein Kommentar zum „Boykottaufruf Tübinger Poetikdozentur“: Im Netz der Dummheit Millipay Micropayment
Die ungeschminkte Wahrheit: Das Haar von Sweet-Boss Andy Scott (links) ist echt ... künstlich. Hier ...

Wieder Teenie

Sweet transportieren ihr Publikum in die Jugend zurück

Jede Teenie-Generation hatte ihre Idole. Zu Beginn der 70er Jahre, eine Dekade nach den Beatles, gab es eine Reihe von Bands, die mit Bubblegum-Pop und Glamrock, mit Schminke im Gesicht und in (aus heutiger Sicht) unfassbaren Klamotten in schreiend bunten Farben punkteten. Die Band mit dem passendsten Namen zu der Zeit nannte sich schlicht und einfach Sweet – süß. Die Wirkung der Band in der damaligen Dekade spiegelte sich am Freitag in der freudigen Nervosität des Publikums im Tübinger Sparkassen Carré. weiterlesen Millipay Micropayment
Artikelbild: Am Sonntag zu Gast bei „Querfeldein“, heute im TAGBLATT-Gespräch: Denis Scheck

Kein Mitarbeiter des Monats

Am Sonntag zu Gast bei „Querfeldein“, heute im TAGBLATT-Gespräch: Denis Scheck

An seine Hausarbeit über Marcel Reich-Ranicki will er sich nicht erinnern. Als Literaturkritiker und mit seiner ARD-Büchersendung „Druckfrisch“ hat er heute aber etwas wie das zeitgemäße mediale Erbe Ranickis angetreten. Auf Einladung des studentischen Vereins Querfeldein ist er am Sonntag um 20 Uhr im Ribingurumu in der Mühlstraße zu Gast. Wir sprachen vorab mit Denis Scheck. weiterlesen Millipay Micropayment
Kritik der Wohlstandsgesellschaft: A. Paul Webers „Konfekt“.Bild:Sommer

Jenseits der Abstraktion

Druckgraphik aus der Sammlung Voelter im Tübinger Uni-Museum

Von Berliner Straßenszenen Max Beckmanns zu den Dichterporträts von Horst Janssen: Die neue Ausstellung im Uni-Museum wurde vom Tübinger Sammlerpaar Heide und Wolfgang Voelter gestiftet. weiterlesen
„Ein sensibles und einsames Kind“: der junge Franz Kafka

Verstehen, wie Kafka tickt

Biograf Reiner Stach näherte sich bei Osiander den frühen Dichterjahren

Als „zentrales Gehirn des Kafka-Wissens“ stellte ihn Osiander-Mitarbeiterin Irès Jaeger am Mittwochabend dem Publikum vor. Reiner Stach, vormals Lektor im Fischer-Verlag, opferte 18 Jahre seines Lebens allein der dreibändigen dickleibigen Kafka-Biografie, einem Meilenstein der Forschung. Und, wie Imre Kertesz meint, „selbst ein Roman“. Stach selbst nennt das „szenisches Erzählen auf der Grundlage von Fakten, die recherchiert sind“. weiterlesen Millipay Micropayment

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In der Fortsetzung des Komödienhits rächen sich drei frisch gebackene Unternehmer an einem Investor, der ihnen das Leben schwer macht.

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