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Mit Wäscheklammern und Anziehsachen ins Schwimmbecken

Dettenhäuser DLRG lud im Ferienprogramm 20 Kinder ins Freibad

Dettenhausen. Beim 20. Sommerferienprogramm in Dettenhausen ging es jetzt für 20 Jungen und Mädchen ins Freibad. Dort fanden die Kinder – allesamt im Grundschulalter – zusammen heraus, wofür das Kürzel DLRG überhaupt steht: „Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft“.

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Dann erklärte Christa Schiedt von der Dettenhäuser DLRG-Ortsgruppe, dass es die Organisation schon seit fast 100 Jahren gibt. „Damals brauchte man sie dringender als heute, weil noch längst nicht alle schwimmen konnten!“

Artikelbild: Dettenhäuser DLRG lud im Ferienprogramm 20 Kinder ins Freibad

Nachdem die Kinder der Größe nach in drei Gruppen aufgeteilt waren, ging es ab ins Wasser. Dort schwammen sich alle erstmal warm. Alle Schwimmstile vom Brust- bis zum schnellen Kraulschwimmen wurden besprochen und geübt. Danach durften die jüngsten Kinder nach Wäscheklammern und durch Ringe tauchen, die Mittelgroßen versuchten sich an der Rettung einer Trainingspuppe, und die Größten durften sogar mit Hemden schwimmen gehen (Bild) und sich später gegenseitig durchs Becken ziehen, um den Ernstfall zu proben. Nach der Hälfte der Zeit wurde gewechselt: Nun gingen die Kleinen mit Poolnudeln schwimmen und die Großen übten sowohl das Langzeit- als auch das Tieftauchen.

„Es ist wichtig, dass die Kinder mindestens das Schwimmniveau des Seepferdchens oder höher haben, sonst wird es für uns Betreuer zu schwer, den Überblick zu behalten“ sagte Christa Schiedt. Viele Kinder haben heute sogar schon das Bronze-Abzeichen. Seit zehn Jahren ist die DLRG-Ortsgruppe mit ihrem Schwimmtraining im Sommerferienprogramm von Dettenhausen dabei. Jedes Jahr gibt es eine lange Warteliste. Daher gibt es für die Kinder der örtlichen Kernzeitbetreuung auch einen Extratermin, um Rettungsschwimmen zu lernen. Text und Bild: mep

10.08.2012 - 08:30 Uhr

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