Kommentar
Gut, dass sich die Starzacher Gemeinderäte mit Thomas Noé zusammengerauft haben. Bei dem, was da in letzter Zeit an Streit, an herabsetzenden Bemerkungen, Verdächtigungen und Unterstellungen nach außen drang, konnten nur beide verlieren: Bürgermeister und Gemeinderat.
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In Starzach ist die Fasnet eine ernste Sache
Die schöne, stimmungsvolle Szenerie im Bierlinger Kelhof und die vielen Narren, die sich einfinden, haben Fasnetsreden mit weniger realem Hintergrund verdient. Weil es aber in Starzach so ist, wie es ist, ziemlich strittig nämlich, war mehr Klagen und Mahnen zu hören statt Narretei.
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Der letzte Weg mit Pferden
Mit einem Requiem in der Börstinger Patronatskirche St. Ottilia nahmen gestern die Familie, Angehörige, Freunde sowie zahlreiche Vertreter/innen des öffentlichen Lebens Abschied von Max-Richard Freiherr von Rassler. Anschließend wurde der Verstorbene auf dem Börstinger Friedhof beigesetzt.
weiterlesen Anonym gegen Noé
Der Kleinkrieg rund ums Starzacher Rathaus geht weiter. Im November gingen zwei anonyme Anzeigen gegen Bürgermeister Thomas Noé ein. Er habe seine Kinder wiederholt mit dem Dienstwagen in den Kindergarten gebracht. Die Tübinger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen allerdings bereits eingestellt: Es gebe keine Anhaltspunkte für eine Straftat.
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Es geht um die Wurst
Seit mehr als 35 Jahren wird an Silvester im Felldorfer Sportheim gewürfelt. Anfangs wurde um Neujahrsbrezeln gezockt, inzwischen spielt man auch um Bratwürste. Bei den Schützen in Wachendorf wird um Rote gewürfelt.
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Ein bisschen Frieden …
In Starzach gingen am Samstagmorgen nahezu 200 Bürger für den Frieden im Rathaus auf die Straße. Dort herrscht seit langem ein eisiges Klima. Die Streithansel im Ort sollen sich mäßigen, verlangten die Demonstranten.
weiterlesen Demo für ein bisschen Frieden in Starzach Fragen sind Fragen
Starzachs Bürgermeister Thomas Noé reagiert betont staatsmännisch auf den Beschluss des Personalrats, die Mediationsvereinbarung aufzukündigen. Er sieht dahinter eine Kampagne gegen ihn. „Das hat Starzach nicht verdient“, sagt er zu den Schlagzeilen.
weiterlesen Samstagsdemo für Frieden im Rathaus
Verwaltung, Gemeinderat und Bürgermeister in Starzach vertragen sich nicht. Jetzt wollen Bürger mit einer Demo für Frieden im Rathaus werben.
weiterlesen Ein bisschen Frieden zum Fest
Am Anfang soll eine Art Mahnwache im Kehlhof in Bierlingen stehen: Eine Gruppe Starzacher Bürger will darauf hinwirken, dass im Ort wieder Ruhe einkehrt und Gemeinderat, Verwaltungsangestellte und Bürgermeister Thomas Noé Frieden schließen.
weiterlesen Akteure, Claqueure, Schikaneure
Der Haussegen im Starzacher Gemeinderat hängt immer noch gewaltig schief. Besserung? Nicht absehbar. Einmal mehr haben sich Räte und Bürgermeister Thomas Noé in der Sitzung am Montagabend einen aberwitzigen Schlagabtausch geliefert. Die Streitpunkte: Zwielichtige Akteure, heimliche Claqueure und allerlei fragwürdige Zitate.
weiterlesen Geheimnisse verraten?
Weil er in Leserbriefen Interna aus nichtöffentlichen Gemeinderatssitzungen ausgeplaudert haben soll, ist der Starzacher Ex-Gemeinderat Dietmar Gaus zu 250 Euro Strafe verdonnert worden. Das Ordnungsgeld hat der Gemeinderat festgelegt.
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Knatsch mit dem Landwirtschaftsministerium
Die Stimmung zwischen Kreisbauernverband und dem baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium ist derzeit nicht besonders gut. Ein Grund sind die Pläne zur EU-Agrarpolitik. Auch die waren ein Thema bei der Sprengelversammlung der Landwirte.
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Gemeindeangestellter will Bürgermeister Noé vor Gericht bringen
Starzach spricht wieder über Bürgermeister Thomas Noé und seinen Umgang mit dem Personal. Dafür sorgt Horst Erdmann, Klärwärter im Teilort Wachendorf. Erdmann geht heute zum Anwalt. Er will Noé anzeigen wegen Mobbings. Noé sagt, er wolle eine Verwaltung, der die Bürger vertrauen können.
weiterlesen Feuer im Keller in Börstingen
Bei einem Brand am frühen Dienstagmorgen in Börstingen ist eine Frau leicht verletzt worden. Laut Polizei entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar.
weiterlesen Sieben Jahre Haft
Die 27-Jährige, die am 15. Januar in Sulzau ihren 46-jährigen Ehemann erstochen hat, muss wegen Totschlags sieben Jahre ins Gefängnis. Strafmildernd wirkte sich aus, dass die Angeklagte möglicherweise im Affekt gehandelt hat.
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