Insel mit Park

Naturnaher gestalten: Ideen für die Steinlach in Ofterdingen

Nur selten verbringen die Ofterdinger Zeit an der Steinlach. Warum eigentlich nicht?, wollte Fridtjof Schererz wissen. Weil sie unattraktiv ist und schlecht zugänglich, weil Spazierwege fehlen und der Verkehrslärm nervt. Schererz schrieb seine Bachelorarbeit über die Steinlach, befragte die Ofterdinger zu ihrem Fluss. Und er weiß: Die meisten hätten gerne, dass die Steinlach naturnah gestaltet wird. weiterlesen Millipay Micropayment

Hochwasserlinie als Baugrenze

Noch fehlt ein Lärmgutachten für das neue Ofterdinger Wohn- und Mischgebiet

Die innerörtliche Brachfläche zwischen Uhland- und Paulinenstraße hätte bereits bebaut werden können. Wenn alles planmäßig verlaufen wäre. Doch das Gebiet wird bei einem hundertjährlichen Hochwasser teilweise überschwemmt. Deshalb musste der Bebauungsplan nochmals geändert werden. weiterlesen Millipay Micropayment
Der beliebteste Ofterdinger Spielplatz: Vor vier Jahren wurde die Hügellandschaft in der ...

Mit langer Wunschliste

Ofterdingen ließ Spielplätze bewerten: Heubergstraße siegt, Schlusslichter im Banweg

Wenigstens ein Pferd steht im Minnesängerweg, worauf man wippen kann. Aber was ist mit Klettern, Balancieren, Rutschen, Turnen und Toben? Der Spielplatz ist klein, versteckt und blöd. Und wie attraktiv sind die anderen sechs Ofterdinger Spielplätze? Allesamt wurden sie bewertet – von Kindern, Eltern und einer Landschaftsarchitektin. weiterlesen Millipay Micropayment

Ofterdingen

Auffahrunfall auf der B 27

Als am Montagmorgen ein Rettungswagen aus Richtung Tübingen auf der B 27 durch Ofterdingen fuhr, bildete eine 32-jährige Frau eine Rettungsgasse.  weiterlesen
„Schaffa muasch, schaffa muasch“: Thomas Felder in der Zehntscheuer Ofterdingen. Bild: Rippmann

Heidanei, dr Heinrich!

Der Mundartmusiker Thomas Felder bespielte die Zehntscheune

Im April machen sich die Ofterdinger auf die Suche nach Heinrich und reisen zur Wartburg. Thomas Felder, postmoderne Version eines mittelalterlichen Minnesängers, konzertierte am Wochenende zur Einstimmung. weiterlesen Millipay Micropayment
Umz-Umz im B27 – am Mottotag war Techno dran. Nächsten Freitag spielt hier Joe Späth. Live. Bild: ...

Auf House folgt Helene

Ein Besuch bei der Techno-Party im Ofterdinger B27even-Danceclub

Seit anderthalb Jahren gibt es an Ofterdingens Hauptverkehrsschlagader Gelegenheit zum gediegenen Hüftschwung und exaltierten Abzappeln. Am Freitag kamen die nicht ganz zahlreichen Anhänger elektronischer Einpeitscherei und zügiger Tempi auf ihre Kosten. weiterlesen Millipay Micropayment
Hermann Birkenmaier (links) und Ortshistoriker Gerhard Kittelberger mit den Funden aus der Scheune ...

Auf der Suche nach der verlorenen Ofterdinger Burg

Tierische Gebisse und Gelenke tauchten in der Scheune auf

Für seinen Lanz Bulldog kaufte Hermann Birkenmaier eine Scheunenhälfte in der Ofterdinger Berggasse. Damit er seinen 77-jährigen Traktor abstellen könnte. Das war vor zwei Jahren. Nach wie vor parkt dort aber nicht der Oldtimer. Es liegen viel ältere Dinge herum: Scherben von mittelalterlichen Gefäßen, Hüftgelenke und Kieferknochen. weiterlesen Millipay Micropayment

Warten auf den Radweg

Zwischen Ofterdingen und Dettingen fehlt noch immer eine Strecke von knapp vier Kilometern

„Es tut sich nichts“, klagt Ofterdingens Bürgermeister Joseph Reichert. Damit meint er den ausstehenden Ausbau des Radwegs nach Dettingen. Zwischen dem Kreisverkehr am Ofterdinger Banweg und dem Ortseingang von Dettingen klafft immer noch eine Lücke. weiterlesen Millipay Micropayment
Markus Mehl reinigt einen Rohwasserbehälter.

Wasser für Wirbelsturmopfer

Markus Mehl vom THW Ofterdingen half auf den Philippinen

Der Taifun Haiyan wütete am 8. November auf den Philippinen. Mehrere Tausend Menschen verloren ihr Leben, Millionen wurden obdachlos. Der Ofterdinger Markus Mehl war bis vor einigen Tagen mit dem Technischem Hilfswerk (THW) vor Ort und unterstützte die Einheimischen bei dem Wiederaufbau der Wasserversorgung. weiterlesen Millipay Micropayment
Kreativwerkstatt im Ofterdinger Jugendhaus vergangenen Sommer (von links): Luisa Walz, Lea ...

Schnuckelige Schule wandelt sich

Friederike Zilles über Schulsozialarbeit und das Jugendhaus Ofterdingen

Sie wartet nicht in ihrem Büro, bis ihr ein Problem aufgetischt wird. Schulsozialarbeiterin Friederike Zilles gehört zum Alltag an der Burghofschule, kennt alle Kinder und Jugendlichen von klein auf und mit Namen. Das ändert sich nun, weil die Schule wächst und sich wandelt. weiterlesen Millipay Micropayment
So kennt man Albert Röcker in Ofterdingen: als Fußballtrainer und langjähriges Mitglied des TSV. ...

Spender gefunden

Albert Röcker erhielt Stammzellen eines Amerikaners

Die Nachricht war wie ein Befreiungsschlag: Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei hat für den leukämiekranken Ofterdinger Albert Röcker einen passenden Spender gefunden. weiterlesen Millipay Micropayment
Eine beliebte Veranstaltung, die es auch weiterhin im B27-Club geben wird: Ältere beim ...

Der B 27-Club hat neuen Besitzer

Seit vergangener Woche betreibt Oliver Digel die Diskothek

Es war eine spontane Entscheidung: Oliver Digel aus Nehren hat vergangene Woche die Diskothek B 27-Club in Ofterdingen übernommen. In Zukunft soll es dort auch After-Work-Partys und Angebote für Jugendliche und Kinder geben. weiterlesen
War mal Fotografin und musste sich nach der Geburt ihrer Zwillinge einen Job suchen, den sie von zu ...

Der Sensenmann steht hoch im Kurs

Die Airbrush-Künstlerin Bianca Hennig aus Ofterdingen malt fast alles

Unter passionierten Harley-Fahrern ist Bianca Hennigs Atelier in Ofterdingen eine bekannte Adresse. So fotorealistisch und detailgenau wie sie kriegen nur wenige Airbrush-Maler die begehrten Hochglanz-Verschönerungen am Motorrad, am Auto oder in der Wohnung hin. weiterlesen Millipay Micropayment
Artikelbild: Schulbusse in Ofterdingen zu voll

Bürgermeister Joseph Reichert will Aufnahme in Mössinger Stadtverkehr prüfen

Schulbusse in Ofterdingen zu voll

Die Anschlusszeiten sind zu knapp, die Wartezeiten zu lang und die Schulbusse morgens proppenvoll. Der Ofterdinger Arbeitskreis ÖPNV diskutiert über die Anbindung an den Nahverkehr. weiterlesen

Ofterdingen

Unfall durch Alkohol und Glatteis

Ein 22-jähriger Autofahrer war vermutlich alkoholisiert als er gestern um 4.30 Uhr auf der Verbingungsstraße zwischen Bodelshausen und Ofterdingen auf einem glatten Teilstück von der Fahrbahn abkam und im Straßengraben landete. weiterlesen
Bildergalerien und Videos

Die drei Lieblingsorte der Kirchentellinsfurter Bürgermeisterkandidaten: Bernd Haug

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Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

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Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Friedrichstraße feiert ihr neues Gesicht

Rallye von Rottenburg in den Orient

Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Kirchentellinsfurt | Christine Falkenberg

Adebar ist wieder da: Störche sammeln sich im Kreis

Kreisliga A: Altingen schlägt Lustnau 3:2 Millipay Micropayment

Beachparty in Oberndorf: Bei 15 Grad in den Heuballen-Pool

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Auf solchen Booten kommen die Flüchtlinge nach Italien. Wer diese Fahrt überlebt, braucht dringend ...

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Die Woche vom 13. bis 19. September: Flüchtlinge hinters Landratsamt und weiter Debatte um Tübinger Tierversuche

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Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

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