per eMail empfehlen


   

Ein Ort aus dem Lehrbuch

Deutschlehrer aus Westafrika besuchten gestern Ofterdingen

Elf ivorische Deutschlehrer und eine Deutschlehrerin waren am Montagnachmittag zu Gast in Ofterdingen: Die Afrikaner aus Bouaké, der an der Elfenbeinküste gelegenen Partnerstadt Reutlingens, wurden von Ofterdingens Bürgermeister Joseph Reichert „mit einem herzlichen Grüß Gott“, mit Brezeln und Kaffee empfangen.

Anzeige


 

Ofterdingen. Bereits vor zwei Jahren besuchte eine afrikanische Pädagogen-Abordnung Ofterdingen: Dank eines Lehrbuchs des Goethe-Instituts, in dem die Steinlach-Gemeinde als typisch süddeutsches Dorf aufgeführt wird, ist Ofterdingen in West- und Zentralafrika so bekannt. Reichert stand den überaus interessierten Gästen Rede und Antwort, gab Auskunft zur örtlichen Infrastruktur inklusive B 27-Problematik, zum Gemeinwesen und zur persönlichen Bürgermeister-Karriere.

Artikelbild: Deutschlehrer aus Westafrika besuchten gestern Ofterdingen

Eigentliche Attraktion des Ofterdingen-Trips war für die Afrikaner eine abschließende Stippvisite in der Sattlergasse: Otto Futter und Oliver Wiens führten den weit gereisten Besuch durch die Museumsscheuer. cay / Bild: Rippmann

20.11.2012 - 08:03 Uhr | geändert: 20.11.2012 - 08:27 Uhr

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

Anzeige

(c) Alle Artikel, Bilder und sonstigen Inhalte der Website www.tagblatt.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverbreitung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags Schwäbisches Tagblatt gestattet.

Bildergalerien und Videos

Die drei Lieblingsorte der Kirchentellinsfurter Bürgermeisterkandidaten: Bernd Haug

Die drei Lieblingsorte der Bürgermeisterkandidaten: Petra Kriegeskorte

TV Derendingen schlägt SV03 Tübingen 4:1 Millipay Micropayment

Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

SSC Tübingen schlägt TSG II mit 5:1 Millipay Micropayment

Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Friedrichstraße feiert ihr neues Gesicht

Rallye von Rottenburg in den Orient

Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Kirchentellinsfurt | Christine Falkenberg

Adebar ist wieder da: Störche sammeln sich im Kreis

Kreisliga A: Altingen schlägt Lustnau 3:2 Millipay Micropayment

Beachparty in Oberndorf: Bei 15 Grad in den Heuballen-Pool

Anzeige


Nachrichten aus ...
ReutlingenWannweilPliezhausenWalddorfh�slachAmmerbuchT�bingenDettenhausenKirchentellinsfurtKusterdingenGomaringenDusslingenOfterdingenMössingenNehrenBodelshausenHirrlingenNeustettenRottenburgStarzachHorb
Anzeige


Die Woche im Rückklick
Auf solchen Booten kommen die Flüchtlinge nach Italien. Wer diese Fahrt überlebt, braucht dringend ...

Wissen, was war

Die Woche vom 13. bis 19. September: Flüchtlinge hinters Landratsamt und weiter Debatte um Tübinger Tierversuche

Aktive Singles auf
date-click
Anzeige


Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

Anzeige


Ihr Kontakt zur Redaktion