
Ein Herz für goldenen Gerstensaft
Nehren. Erst seit 2008 gibt es sie im Getränkemarkt: die kleine, braune Nostalgieflasche mit dem roten Aufbäpper. Ein „Kultgetränk“, wie man heute sagt. Kult ist auch der Werbespruch von einst: Wir wollen Wulle.
weiterlesen Mehr Schutz für Zahnersatz
Etwa 40 Prozent aller Zahnimplantate müssen wegen Entzündungen wieder entfernt werden. Wie man dies vermeiden kann, darüber diskutierten Zahnärzte aus ganz Süddeutschland bei einer Fortbildung in Nehren.
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In der Nehrener Ortsmitte ist Musik drin
Nehren. Hanneli Braungardt und Hermann Christoff spielten (Bild), Peter Weiß, die Steinlach-Stompers: In der Nehrener Ortsmitte „Auf der Wette“ war gestern Nachmittag in jeder Hinsicht Musik drin. Käse, Wurst und frische Fische, Obst, Gemüse, Kirschkerngedichte, fair gehandelten Kaffee und Nudeln – all das gab es beim 1. Nehrener Wochenmarkt.
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Im Farbtraum
Sie müssten großformatig sein, auf eine Wand projizierte Farb-Explosionen. Vorerst hat Thomas Bondzio seine Bilder im Schreibblockformat ausgedruckt. Es ist ein Anfang. Mediengestalter durfte der Nehrener nicht werden, Künstler wurde er trotzdem.
weiterlesen Bald ist Markttag
Am ersten Tag des kommenden Monats bleibt in Nehren die Ortsmitte für Autos gesperrt. Zumindest am Nachmittag. Da wird der neue Markt eröffnet, der die Wette, also das Dorfzentrum, beleben soll.
weiterlesen Der letzte Tag: Rose Dürr schließt Laden in Nehren Gute Rathausseele geht
Resi Haas hört auf. Kaum zu glauben für die Nehrener. 41 Jahre hat sie auf dem Rathaus gearbeitet, als Leiterin des Hauptamtes und des Bauamtes. Verlässlich, freundlich, diskret, mit großer Sachkenntnis, allseits wertgeschätzt. Jetzt geht sie in Ruhestand.
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Gift-Tests aus dem Steinlachtal
Den Test gibt es seit achteinhalb Jahren. Aber noch nie war er so gefragt wie jetzt: Als eine Hain-Mitarbeiterin in den Medien von der beginnenden EHEC-Epidemie erfuhr, kurbelte die Nehrener Labordiagnostik-Firma Hain Lifescience die Produktion an.
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Mit dem Velo nach Compostela
Nehren. Heiliger Jakob! Nehrens ehemaliger Bürgermeister Werner Landenberger hat sich aufgemacht. Wie angekündigt startete er am Dienstag in der Morgenfrühe um acht Uhr, um von Nehren nach Santiago de Compostela in Galicien als Zielort des Jakobswegs zu kommen.
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Gespräch, Getränk, Gesang
Jeden Montag um vier. Männerstammtisch im Nehrener Pflegewohnhaus. Seit dem 28. Februar trifft man sich. Gespräch, Getränk, Gesang. Eine angenehme Abwechslung im Alltag. Ausflug nicht ausgeschlossen, zum Beispiel von der Bubengasse an den Bodensee.
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Nehren Hals über Kopf
Ausverkauft bis auf den allerletzten Platz. Der Kinder- und Jugendzirkus Nehrondo war am späten Sonntagnachmittag ein wahrer Blockbuster.
weiterlesen Wie Nehren am Sonntag Kopf stand
Motorradfreunde machen Festwochenende zum 30-Jährigen
Nehren. Sie haben schon etliche Rock-Konzerte gestemmt, und am Samstagabend ist wieder eins, diesmal mit Cover-Musik: Ab 20 Uhr spielt die Band Feel bei den Nehrener Motorradfreunden.
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Beim Nabu-Fest entdeckt
Der nach einem Brand im Nehrener Kirschenfeld vermisste Traktorfahrer ist am Samstagnachmittag von der Polizei und von DRK-Rettungskräften in der Nähe der Olgahöhe gefunden worden. Er wurde in eine Tübinger Klinik gebracht.
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Ursache noch unklar, Besitzer fährt davon
Viele Bewohner wurden aus dem Schlaf geschreckt durch pausenlose Alarmsirenen, von weitem schon sah man die Flammen im Nehrener Kirschenfeld auflodern. Dort brannte in der Nacht zum Donnerstag eine größere Scheune, die früher als Schafstall gedient hatte, im Gewann „Zeilengärten“ völlig nieder. Verletzt wurde niemand.
weiterlesen Schnelles Internet
Nehren. Schnelles Internet bleibt ein Dauerthema in Nehren: Bürgermeister Egon Betz und sein Kämmerer Frank Schmeckenbecher sind heute auf einer Fortbildung – so wollen sie sich fit machen für den Förderantrag.
weiterlesen Räte befürworten Bebauungsplan
Zig Standorte für eine Veranstaltungsscheune haben Gemeinderäte und Musiker sich im vergangenen Jahr angeschaut – aber keiner passte. Den aktuell favorisierten Platz am Obwiesbach könnten sich alle gut vorstellen. Und mancher ist froh, wenn das Thema endlich durch ist.
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