per eMail empfehlen


   

Jetzt kommt Schwung in die Wette

Nehrener feierten ein Marktfest im Ortskern

Nehren. Das zweite Markfest zu Nehren: Gestern erfreuten sich die Marktmeister, Bürgermeister Egon Betz und Gerhard Ziersch von der Wette-Initiative des Besuchertrubels.

Anzeige


 

Zahlreiche Angebote: Der Waffelstand vom Minikindi, Currywurst vom Metzger, Gummibärchen und Popcorn am Stand von Schoko-Klett, Kaffee am großen Eine-Welt-Laden-Stand, der Käsehändler und Gemüsestand der Familie Shahin gehören sowieso zum Bild.

Artikelbild: Nehrener feierten ein Marktfest im Ortskern

Die Kinder kamen gut weg: auf der Hüpfburg, der Förderverein hatte die Kappelstraße mit seiner Rollbahn belegt, Gabi Zürn vom Schreibwarenladen schminkte liebevoll kleine Gesichter, der Kinderflohmarkt war gut beschickt, zum Beispiel mit Lilli (9), die daheim „Hausdurchsuchung“ veranstaltet hatte, und Anton (8), dem Losverkäufer, mit ihrem großen Sortiment.

Hanneli Braungardt und Christoff Hermann spielten dazu mit Flöte und Akkordeon Tänze aus Europa und britische Trinklieder. Danach kamen Blues und Folk. „The Bunchofkeys“, mit den Neu-Nehrenern Nadine und Viktor Kadlec und dem Tübinger Martin Beuter am Bass.

Fahrradversteigerungswart Bernd Pulla freute sich, dass fast die Hälfte der herrenlosen Damenfahrräder ein bisschen Geld in die Gemeindekasse brachte. Betz heiter: „Bei uns steigt die Zuversicht, dass es mit der Wette aufwärts geht.“

jon

07.07.2012 - 08:30 Uhr

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

Anzeige

(c) Alle Artikel, Bilder und sonstigen Inhalte der Website www.tagblatt.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverbreitung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags Schwäbisches Tagblatt gestattet.

Bildergalerien und Videos

Mobil ohne Auto 2014 im Neckar-Erlebnis-Tal

Umbrisch-Provenzalischer Markt in Tübingen 2014

Tübinger Erbe-Lauf 2014

Demonstration gegen Tierversuche

Primaten, Proteste, Palmer

Die drei Lieblingsorte der Kirchentellinsfurter Bürgermeisterkandidaten: Bernd Haug

Die drei Lieblingsorte der Bürgermeisterkandidaten: Petra Kriegeskorte

TV Derendingen schlägt SV03 Tübingen 4:1 Millipay Micropayment

Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

SSC Tübingen schlägt TSG II mit 5:1 Millipay Micropayment

Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Friedrichstraße feiert ihr neues Gesicht

Anzeige


Nachrichten aus ...
ReutlingenWannweilPliezhausenWalddorfh�slachAmmerbuchT�bingenDettenhausenKirchentellinsfurtKusterdingenGomaringenDusslingenOfterdingenMössingenNehrenBodelshausenHirrlingenNeustettenRottenburgStarzachHorb
Anzeige


Die Woche im Rückklick
Auf solchen Booten kommen die Flüchtlinge nach Italien. Wer diese Fahrt überlebt, braucht dringend ...

Wissen, was war

Die Woche vom 13. bis 19. September: Flüchtlinge hinters Landratsamt und weiter Debatte um Tübinger Tierversuche

Aktive Singles auf
date-click
Anzeige


Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

Anzeige


Ihr Kontakt zur Redaktion