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Nehren

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Nehren. Die Ganztagsschule für die Erst- bis Viertklässler in Nehren wurde nicht genehmigt, doch die Gemeinde und die Kirschenfeldschule wollen sich davon nicht entmutigen lassen und trotzdem eine einrichten.

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Nun schlägt die Verwaltung vor, die Mittagsbetreuung im kommenden Schuljahr für all jene zu finanzieren, die sich für die Ganztagsschule verbindlich anmelden. So, das hoffen die Nehrener, kommen genügend Kinder zusammen, dass die Ganztagsschule ab 2013 genehmigt wird.

Am Angebot des Fördervereins für Kinder- und Jugendbildungsarbeit ändert sich aber nichts. Um die „maximal 15 000 Euro“ fürs sogenannte „Mittagsband“ geht es bei der Gemeinderatssitzung am Montag ab 19.30 Uhr.

Das Gremium diskutiert außerdem über die Erweiterung des Minikindi, den „städtebaulichen Vorentwurf“ fürs Neubaugebiet Südwest-Ehrenberg II und die Innenentwicklung der Gemeinde – ein Planer soll ermitteln, wie sich die Wohngebiete aus den 60ern und 70ern entwickeln lassen.

gs

16.06.2012 - 10:29 Uhr

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