Bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag in der Gomaringer Kirche verteilten Schüler weiße Rosen. ...

Für den Frieden

Schüler gestalteten Volkstrauertag

In Gomaringen, wo der Volkstrauertag eine Woche später zelebriert wird, beteiligen sich auch Schüler bei der Gedenkfeier. Gestern lautete ihr Thema „Brücken bauen“. weiterlesen Millipay Micropayment
Akkordeon-Club Gomaringen vor der Theaterkulisse. Privatbild

Wie ein Waschbrett zum Instrument wird

Der Gomaringer Akkordeon-Club lud zur Herbstfeier – wie immer mit Klamauk

Der Akkordeon-Club Gomaringen berichtet von seiner Herbstfeier: weiterlesen Millipay Micropayment
Diese kleine Dame von damals ist nicht nur fleißige Hausfrau, sondern auch perfekt frisiert. Bild: ...

Fleißige kleine Hände

Einblick in die Puppen-Geschichte zur Eröffnung der Gomaringer Ausstellung

Puppen konnten Kindern im 19. Jahrhundert Vergnügen, aber auch Arbeit bringen: Die Spielzeugherstellung war ein erfolgreicher Wirtschaftszweig – auch dank Kinderarbeit. Einen Einblick in die Kulturgeschichte der Puppen gab Birgit Wallisser-Nuber. weiterlesen Millipay Micropayment
Laut Verwaltung nicht verkehrssicher, nach Anwohnermeinung gut so, wie sie ist: die ...

Angst vor hohen Kosten

Die Hindenburgstraße wird untersucht – Anwohner fühlen sich nicht ernst genommen

Das Pfullinger Ingenieurbüro Herrmann und Mang untersucht für 15.500 Euro, wie die Hindenburgstraße erschlossen werden könnte. Mit Ausnahme der Grünen Liste stimmten alle Gemeinderäte dafür. Viele Anwohner sind von vornherein gegen eine Sanierung. weiterlesen Millipay Micropayment

Gomaringen

Bei Einbruch Schmuck gestohlen

Einbrecher haben am Freitag in der Zeit zwischen 15 und 21 Uhr die Terrassentür an einem Wohnhaus in der Gomaringer Albert-Schweitzer-Straße aufgehebelt.  weiterlesen
Was macht eigentlich der Musikverein Gomaringen? Alisa Finkbeiner zum Beispiel spielt Querflöte. ...

A wie Akkordeon, Z wie Zumba

Die Gomaringer Vereine laden zum Infotag in die Sport- und Kulturhalle

Wer sind die Barn Blenders, womit beschäftigt sich der Geschichts- und Altertumsverein, was zeichnet eine echte Gomaringer Schloss-Hexe aus? Am kommenden Sonntag präsentieren sich 32 Gomaringer Vereine in der Sport- und Kulturhalle. weiterlesen
Laut Verwaltung nicht verkehrssicher, nach Anwohnermeinung gut so, wie sie ist: die ...

Warum Gomaringens Hindenburgstraße zum Politikum werden könnte

Anwohner sollen Straßenausbau zahlen

Nach vielen Jahrzehnten soll die Hindenburgstraße ausgebaut werden. Bezahlen müssten es – zum allergrößten Teil – die Anwohner. Die sind ganz und gar nicht begeistert. Verwaltung und Bauausschuss plädieren dafür, erstmal die Kosten zu ermitteln. weiterlesen Millipay Micropayment
Das Sportspiel „Faul Ei“ist zwar kein Wettkampf, aber Reaktionsschnelligkeit und Lauftempo ...

Sport als großes Kinderfest

In Gomaringen maßen sich 286 kleine Leichtathleten in ihren Leistungen

Das Gewusel der vielen Kinder und Eltern in der Gomaringer Kultur- und Sporthalle war alles andere als unübersichtlich. Über 60 ehrenamtliche Helfer sorgten am Sonntagnachmittag für einen reibungslosen Ablauf bei den Wettkämpfen der Nachwuchs-Leichtathleten. weiterlesen Millipay Micropayment
Der Gomaringer Pfarrer Peter Rostan vor dem neu aufgebauten Westgiebel seiner Kirche. An anderer ...

Biberschwänze wie beim Schloss

In Gomaringen macht das marode Mauerwerk die Kirchenrenovierung etwa 80.000 Euro teurer

Derzeit wird das mehr als 170 Jahre alte Gotteshaus in Gomaringen saniert. Im Zuge der Renovierungsarbeiten wurden gravierende Mängel in der Statik des Mauerwerks sichtbar. weiterlesen Millipay Micropayment
Konstantin Mascher  Bild: Schweizer

Gegen eine „Kultur des Todes“

Konstantin Mascher ist Leiter der „Offensive Junger Christen“ und lehnt die moderne Gendertheorie ab

Konstantin Mascher glaubt fest an die Ehe – aber nur an die zwischen Mann und Frau. Am Montag erklärte der Leiter der „Offensive Junger Christen“ (OJC) im Gomaringer CVJM-Heim, warum er die moderne Sicht auf Geschlechteridentität und Geschlechterbeziehungen für gefährlich hält und warum „eine Eizelle für sich keinen Sinn ergibt“– ebenso wenig wie eine Samenzelle allein (siehe Kommentar). weiterlesen Millipay Micropayment
Minister Alexander Bonde (rechts) entzündet die Brennfackel und reicht das Feuer an Ludwig Junger ...

Der Geist der Wiesen

Agrarminister Bonde entfachte eine hochprozentige Veranstaltungsreihe

Der Verein „Schwäbisches Streuobstparadies“ bittet zum hochprozentigen Erleben und Genießen. Unter dem Motto „Das Paradies brennt“ dreht sich ein halbes Jahr alles um Destillate aus heimischer Herkunft. Gestern war Auftakt in der Edelbrandbrennerei Junger in Stockach. Alexander Bonde, Landesminister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, entsandte das Feuer. weiterlesen Millipay Micropayment
Diese Blumentröge in der Schillerstraße sollen bleiben, auch wenn sie manchen ...

Für ruhigere Straßen

Gomaringer Ausschuss beriet Verbesserungen

Der Gomaringer Bau- und Umweltausschuss hat am Dienstag über Schritte zur Verkehrsberuhigung in der Schillerstraße und im Quartier Hohenzollernstraße / Steinachstraße beraten. weiterlesen Millipay Micropayment
Als Spitzensportler hat Hannes Bäuerle einen ganz eigenen Zugang zu den jugendlichen Mädchen und ...

Ein Läufer als Hauptgewinn

Freiwilliges Soziales Jahr: Der 800-Meter-Läufer Hannes Bäuerle macht bei einem Pilotprojekt mit

Im September hat der erfolgreiche Nachwuchs-Leichtathlet Hannes Bäuerle sein Freiwilliges Soziales Jahr in Gomaringen in Schule und Sportverein angetreten: Nur 20 solcher FSJ-Kooperationen werden in der zweijährigen Pilotphase in Baden-Württemberg anerkannt und speziell gefördert. weiterlesen Millipay Micropayment
Platzsparend – und dazu noch schön und wertvoll: Berta Junger aus Gomaringen mit fünf Beispielen ...

Der Fingerhut als hohes Gut

Die Gomaringerin Berta Junger sammelt Fingerhüte

Er ist ein gern gesehener Gast im Haus von Berta Junger: der Fingerhut. Rund 450 Exemplare des handlichen Nähwerkzeugs besitzt die Gomaringerin - aus aller Herren Länder. weiterlesen Millipay Micropayment

Gomaringen

Betrunken nach Nehren

Deutlich unter Alkoholeinwirkung stand ein Volvo-Fahrer am vergangenen Sonntagabend, als er gegen 21.30 Uhr auf der L 384 zwischen Gomaringen und Nehren von einer Polizeistreife aus dem Verkehr gezogen wurde.  weiterlesen
Bildergalerien und Videos

Die drei Lieblingsorte der Kirchentellinsfurter Bürgermeisterkandidaten: Bernd Haug

Die drei Lieblingsorte der Bürgermeisterkandidaten: Petra Kriegeskorte

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Ammerbucher Fliegerfest 2014

Stadtfest in Mössingen: Erst feucht, dann fröhlich

Horst Raichle, Bürgermeisterkandidat Kirchentellinsfurt

Trailer zum Poltringer Fliegerfest 2014

SV Seebronn schlägt SV Hailfingen 5:1 Millipay Micropayment

Die Dirndlknacker in Hirrlingen

Walter Tigers präsentieren das neue Team

SSC Tübingen schlägt TSG II mit 5:1 Millipay Micropayment

Toter und Totalschäden: Ein Massencrash zum Üben

Friedrichstraße feiert ihr neues Gesicht

Rallye von Rottenburg in den Orient

Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Kirchentellinsfurt | Christine Falkenberg

Adebar ist wieder da: Störche sammeln sich im Kreis

Kreisliga A: Altingen schlägt Lustnau 3:2 Millipay Micropayment

Beachparty in Oberndorf: Bei 15 Grad in den Heuballen-Pool

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Auf solchen Booten kommen die Flüchtlinge nach Italien. Wer diese Fahrt überlebt, braucht dringend ...

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Die Woche vom 13. bis 19. September: Flüchtlinge hinters Landratsamt und weiter Debatte um Tübinger Tierversuche

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Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

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