Sensibilisieren!

FLUGPLATZ auf dem „Anti-Dekubitus-Tag“

Auch in Tübingen gab es am 16. November den „Anti-Dekubitus-Tag“. Den was? FLUGPLATZ-Autorin und Pflegeschülerin Imane Outaggarts, 22, hat mit einem Experten gesprochen. weiterlesen
Artikelbild: Es geht um ganze 1,5 Quadratmeter Luxus

Welt-Toiletten-Tag

Es geht um ganze 1,5 Quadratmeter Luxus

Ladys first: Flugzeug-WCs nur für Frauen! „Bitte beachten Sie, dass die Toiletten nicht paarungsgeeignet sind!“ „Kein Geld für Friedhofs-Klos!“ Ob Klo, WC oder Toilette – jeder Mensch muss durchschnittlich fünfmal am Tag. weiterlesen

Wählen mit 16

Stimmen dafür

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Kommentar: Wählen mit 16

Wir wollen mitbestimmen!

Wer von uns 16- oder 17-Jährigen findet das nicht doof: wenn alle wieder wählen gehen und man selber darf nicht mit? Ich meine, wir wollen doch auch mitbestimmen, oder? Schon in der Schule werden wir mit Politik konfrontiert. Wir lernen, was Politik ist, was Parteien sind und welche Ziele die einzelnen Parteien verfolgen. weiterlesen

Alle, alle ab an die Urne

25, 21, 18, 16: Das Wahlrecht hat im Lauf der Geschichte immer neue Kreise erreicht

Wo in aller Welt wird heute bereits ab 16 gewählt? Wo hat Niedersachsen ausnahmsweise mal die Nase vorn? Wann ist man in Malaysia volljährig und welches Land in Europa hat erst 1971 das Wahlrecht für Frauen eingeführt? Ein Streifzug der FLUGPLATZ-Redaktion ... weiterlesen

Video-Umfrage: Was halten Tübinger vom Wahlrecht mit 16?
Weltkarte Tübinger Partnerstädte

Tübinger Partnerstädte

Vernetzt auf drei Kontinenten

Zehn Partnerstädte sind es schon, eine elfte soll bald dazukommen: Tübingen und Moshi in Tansania haben zwar noch keine Partnerschaftsurkunde, aber immerhin eine Absichtserklärung unterzeichnet. weiterlesen

Am weitesten entfernt: Villa El Salvador

Adrián Rios findet es gut, dass immer wieder Freiwilligendienstler aus Deutschland an seine frühere Schule kommen

Buchstäblich auf der anderen Seite des Globus liegt Tübingens Partnerstadt Villa El Salvador: Es ist ein Außenbezirk von Lima, der eine eigene Verwaltung hat. Der 18-jährige Politikstudent Adrián Rios lebt dort und berichtet im FLUGPLATZ-Interview über das Leben in Peru, die Probleme und den Fußball. weiterlesen
Ach, wie schön ist Aix …Bild: Outaggarts

Eine der ersten: Aix-en-Provence

Fast jede/r Tübinger/in kennt die Partnerstadt in Südfrankreich

2010 erst haben Tübingen und Aix-en-Provence das 50-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft gefeiert. Eine Partnerschaft, durch die sich jährlich rund 500 Einwohner der beiden Städte in Austauschprogrammen treffen. Und auch sonst können die Bürger an ihr teilhaben, zum Beispiel durch den jährlich stattfindenden umbrisch-provenzalischen Markt in Tübingen und umgekehrt den Tübinger Weihnachtsmarkt in Aix-en-Provence. So kommt es, dass man in Frankreich schwäbische Maultaschen isst. weiterlesen
Pflockfeld des Nehrener Künstlers Curt Hans Chrysostomus Geiselhart am Onegasee in Petrosawodsk. ...

Eis aller Art: Petrosawodsk

Wer die Menschen kennt, schätzt ihre große Gastfreundschaft

Petrosawodsk – eine europäisch angehauchte russische Stadt am Onegasee, die Hauptstadt von Karelien, nahe Sankt Petersburg, für russische Verhältnisse zumindest. Nahe ist nämlich relativ. Zum Vergleich: Tübingen und Köln trennen ungefähr 400 Kilometer. Etwa genauso groß ist die Entfernung zwischen Petrosawodsk und Sankt Petersburg. Nach Moskau ist es noch weiter. weiterlesen

Multinationales Tübingen

Vielfalt statt Einfalt

Tübingens Integrationsbeauftragte Susanne Omran erzählt vom Integrationspreis, ihren Projekten und einem multinationalen Tübingen. weiterlesen
Artikelbild: Bon appétit!

Jugendredaktion

Bon appétit!

Womit wir in Frankreich eigentlich die meiste Zeit verbringen ist Essen in der ganzen Familie. Das ist so in Frankreich: Man isst sehr, sehr lange, und bis man dann alle Gänge durch hat, kann man eigentlich wieder anfangen: Mittagessen, Kaffee – wobei, das gibt’s eher nicht so, das heißt dann croûte, so eine Art Zwischenmahlzeit, und dann das Abendessen. Mein Vater meckert auch immer, dass das so lange dauert. Das ist ganz schön, wenn man in der Familie zusammen sitzt und sich Sachen erzählt. weiterlesen
Artikelbild: Lukas hat zwei Geheimsprachen

Jugendredaktion

Lukas hat zwei Geheimsprachen

Wenn ich das ganze Jahr hier in Deutschland bin und dann wieder nach Spanien geh’, ist das ein kompletter Weltentausch, und genau das mag ich. Die deutsche Mentalität ist ganz anders als die spanische. Die Spanier sind offener. Als Allererstes, wenn ich nach Spanien komme, besuche ich alle meine Freunde und Verwandten, die in der Nähe wohnen. weiterlesen
Artikelbild: „Einfach anders drauf“

Jugendredaktion

„Einfach anders drauf“

Wenn ich an Kolumbien denke, dann kommt mir sofort die Freundlichkeit und Offenheit der Leute dort in den Sinn. Und auch, wie sie mit sehr viel weniger als die Menschen in Deutschland auskommen und trotzdem so lebensfreudig und positiv sind! Das liebe ich an Kolumbien… Deutschland unterscheidet sich da für mich ganz stark, hier sind die Leute einfach anders drauf: Alle verhalten sich diszipliniert, fast schon streng manchmal. Und was ich auch sofort mit Deutschland verbinde ist die Bürokratie, die überall ist. weiterlesen
Artikelbild: Der größte Vorteil: Offenheit

Jugendredaktion

Der größte Vorteil: Offenheit

Dass ich binational aufgewachsen bin ist etwas Positives, ganz klar! Einerseits was das zweisprachige Heranwachsen betrifft: Ich rede mit meinem Vater nur Englisch. Aber was viel wichtiger ist: Ich bin dadurch einfach sehr offen anderen Menschen, Kulturen, und Weltanschauungen gegenüber. Dass Leute mich wegen meiner Hautfarbe anders behandeln, passiert schon. weiterlesen
Umfrage
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Super! Fast so gut wie bei Oma. 5 4%
 
Man kann's essen. 33 24%
 
Wenn's denn sein muss. Ist halt billig. 25 18%
 
Guter Ort, um Freunde zu treffen. Aber das Essen: na ja. 33 24%
 
Das Essen würde ich nicht mal meinem Hund füttern. 42 30%
 
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