
Jugendredaktion
Womit wir in Frankreich eigentlich die meiste Zeit verbringen ist Essen in der ganzen Familie. Das ist so in Frankreich: Man isst sehr, sehr lange, und bis man dann alle Gänge durch hat, kann man eigentlich wieder anfangen: Mittagessen, Kaffee – wobei, das gibt’s eher nicht so, das heißt dann croûte, so eine Art Zwischenmahlzeit, und dann das Abendessen. Mein Vater meckert auch immer, dass das so lange dauert. Das ist ganz schön, wenn man in der Familie zusammen sitzt und sich Sachen erzählt.
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Jugendredaktion
Wenn ich das ganze Jahr hier in Deutschland bin und dann wieder nach Spanien geh’, ist das ein kompletter Weltentausch, und genau das mag ich. Die deutsche Mentalität ist ganz anders als die spanische. Die Spanier sind offener. Als Allererstes, wenn ich nach Spanien komme, besuche ich alle meine Freunde und Verwandten, die in der Nähe wohnen.
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Jugendredaktion
Wenn ich an Kolumbien denke, dann kommt mir sofort die Freundlichkeit und Offenheit der Leute dort in den Sinn. Und auch, wie sie mit sehr viel weniger als die Menschen in Deutschland auskommen und trotzdem so lebensfreudig und positiv sind! Das liebe ich an Kolumbien… Deutschland unterscheidet sich da für mich ganz stark, hier sind die Leute einfach anders drauf: Alle verhalten sich diszipliniert, fast schon streng manchmal. Und was ich auch sofort mit Deutschland verbinde ist die Bürokratie, die überall ist.
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Jugendredaktion
Dass ich binational aufgewachsen bin ist etwas Positives, ganz klar! Einerseits was das zweisprachige Heranwachsen betrifft: Ich rede mit meinem Vater nur Englisch. Aber was viel wichtiger ist: Ich bin dadurch einfach sehr offen anderen Menschen, Kulturen, und Weltanschauungen gegenüber. Dass Leute mich wegen meiner Hautfarbe anders behandeln, passiert schon.
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Jugendredaktion
Ich lebe ja in Deutschland, aber ich weiß, dass ich noch eine andere Welt für mich alleine habe, die hier kein anderer hat, in die ich immer zurückkehren kann und wo ich mich auch zuhause fühle. Ich denke häufig, dass Japan besser als Deutschland ist. (…) Wenn ich jedoch in Japan geboren wäre, würde ich wahrscheinlich auch denken, Deutschland sei viel besser. Man hat sich an das hier ja gewöhnt, und dann findet man das Neue oder das, was man nicht hat, interessanter und spannender.
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Jugendredaktion
Mein persönlicher Bezug zu Griechenland ist nicht sehr intensiv. Trotzdem bin ich sehr gerne dort im Urlaub, eigentlich fahre ich jedes Jahr zwei Mal hin. Ich hab ja auch Familie dort, die ich immer besuche. Leider kann ich nicht besonders gut Griechisch, sodass ich in Griechenland oftmals einfach „der Deutsche“ bin.
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Der kleine Emil hat schon so oft nachts gestrampelt, die ersten Spielzeugklötze sind gekauft und der hellblaue Strampler liegt bereits im Kleiderschrank. Wer glaubt, dass eine werdende Mutter, die sich nach der zwölften Woche zu einer Abtreibung entschließt, diese Entscheidung leichtfertig und eigensinnig trifft, hat gewiss ein falsches Bild von schwangeren Frauen. Ein Entschluss diesen Ausmaßes erfordert viel von einer Frau. Sie muss sich nicht nur vor dem Kind, dem Vater und dem sozialen Umfeld verantworten, sondern, am allerwichtigsten, vor sich selbst.
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Gummigeflügel auf großer Fahrt – Wo ist das Federvieh gelandet?
Die Tübinger Enten sind reiselustige Wesen, die gern andere Länder erkunden und im Allgemeinen recht anspruchslos durch die Welt tingeln. Ein Plätzchen im Koffer, nette Begleitung – damit sind sie glücklich. Doch nun sind sie wieder zurück.
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Wikipedia
Die Wörter „Wiki“ – hawaiisch für „schnell“ – und „Encyclopedia“, was übersetzt so viel wie
„allgemeine Bildung“ bedeutet, ergeben den Namen des größten Online-Lexikons der Welt: Wikipedia.
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Warum mach ich das?
Fast jeder nutzt Wikipedia – doch kaum jemand hat schon dafür geschrieben. Welche Hürden es gibt und warum ich trotzdem für dieses Medium schreibe? Weil es richtig ist, Wikipedia mit unserem Wissen zu füttern.
weiterlesen Technischer K.o. in der letzten Runde
Eine ganze Regalreihe füllen die Brockhaus-Bände bei uns zuhause. Sie sehen dabei ziemlich imposant aus. Und wahnsinnig kultiviert und gebildet.
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Schwarmintelligenz
Der Begriff „Schwarmintelligenz“ (auch „kollektive Intelligenz“) bezeichnet in gewissem Sinne die „Weisheit der Masse“, welche aus dem Wissen, den Erfahrungen und Entscheidungen ihrer einzelnen Individuen entsteht. Bekannt hierfür sind die Beispiele aus dem Tierreich, wie die Funktionsweise und der Zusammenhalt eines Bienen- oder Fischschwarms.
weiterlesen Wer hat's gewusst?
Hier ist die Auflösung des
Entenrätsels der Jugendredaktion Flugplatz.
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Allein fasten macht keinen Spaß
In der Türkei würde die 19-jährige Arzu Öztürk gerade tagsüber nichts essen und nichts trinken. In Deutschland hingegen hat sie sich entschieden, nicht zu fasten. Dafür hat sie Gründe.
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Frühstück um vier
Ab Sommer 2011 war ich für ein halbes Jahr als Austauschschülerin in Malaysia. Da meine Gastfamilie muslimisch war und alle fasteten, beschloss ich, es auch zu probieren. Konkret bedeutete dies, dass ich jeden Morgen um 4.10 Uhr aufstand, um noch im Schlafanzug in die Küche zu gehen und so viel wie möglich zu essen.
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