Boris Palmer bei der Jugendredaktion FLUGPLATZ.

Boris Palmer im Interview über Dinge, die ihn mit Sido verbinden

Feten, Facebook und die Frage nach der Wahl

Dass Journalisten Politiker einladen, gehört zum Alltagsgeschäft. Dass Politiker sich selbst zum Interview einbestellen, ist eher ungewöhnlich. Tübingens OB Palmer liest den FLUGPLATZ – und fand, man sollte die ganze Sache mit dem Nachtleben, dem Lärm und dem Alkohol mal von Angesicht zu ngesicht diskutieren. Findet der FLUGPLATZ auch – und hat sich mal erzählen lassen, wie das so war beim jungen Boris Palmer. weiterlesen Millipay Micropayment

Philip Häusser, jüngster ARD-Moderator, zwischen Labor und Studio

Der Durchstarter

Der Tübinger Philip Häusser, 24, arbeitet seit rund fünf Jahren als Reporter und Moderator – derzeit für die ARD. Ein FLUGPLATZ- Gespräch über Wissenschaft im Fernsehen, Moderatoren-Mode und das Universum. weiterlesen
Patrick Neumann

Journalismus als Beruf

Patrick Neumann, dpa

Patrick Neumann ist 42 Jahre alt und arbeitet bei der Deutschen Presseagentur (dpa) in der Abteilung Coaching und Weiterbildung. Aber auch er hat einmal klein angefangen. Schon in der Schule schrieb er für die Schülerzeitung und entdeckte durch „Zusatzaufgaben“ des Lehrers das Schreiben für sich. Später studierte er Germanistik und Politikwissenschaften. weiterlesen
O. Trenkamp

Journalismus als Beruf

Oliver Trenkamp, Spiegel Online

Oliver Trenkamp arbeitet als Korrespondent im Berliner Büro von Spiegel Online. Er beobachtet das Berliner Politikgeschehen aus nächster Nähe – und gewährte bei den jüngsten Jugend-Medientagen in Karlsruhe auch den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen kurzen Einblick in seine Welt. Wie gehe ich mit Eilmeldungen um? Wie schaffe ich es, Politikern beim Interview mehr als nur Phrasen zu entlocken? weiterlesen
L. Heimburger

„Alleine ist es langweilig“

Schülerin Lili Heimburger über Handy-Apps, Unterwasser-Caches und die Faszination der Schatzsuche in der Natur

Mit der Familie, mit Freunden oder alleine: Im FLUGPLATZ-Interview erzählt Lili Heimburger (15 ) aus Mössingen von dem Hobby, das sie seit rund einem Jahr betreibt: Geocaching. weiterlesen
Irgendwo hier gibt es irgendetwas zu finden: Geocaching in der Nähe von Plietzhausen.

Vom Industriegebiet bis in die Wildnis

FLUGPLATZ geht geocachen – ein Selbstversuch

Ein sonniger Freitagnachmittag. Perfektes Wetter zum Geocaching. Kompass, Handy und die Rätsel sind schon eingepackt. Doch dann ein April-typischer Wetterwechsel: Regen. Und das sollte nicht die letzte Enttäuschung des Tages bleiben ... weiterlesen
Stocherkahnfahrt auf dem Neckar: sieht warm und gemütlich aus, ist aber ziemlich kalt. Bild: Moritz ...

Tübingen auf Russisch

Wie elf Tourismus-Expertinnen in Windeseile die Unistadt kennenlernten

Sonntag, 10 Uhr morgens. Ich befinde mich mit dem Fahrrad auf dem Weg in die Stadt. Es ist eisig kalt und für mich noch sehr früh. Mein Ziel ist die Neckarbrücke, wo ich mich mit einer russischen Reisegruppe treffen will, um mich auf Russisch durch die Stadt führen zu lassen. weiterlesen Millipay Micropayment

Leere Straßen, keine Busse, die Stadt hält den Atem an

Am Sabbat in Jerusalem

Ich auf Reisen, am Sabbat in Jerusalem: Das bedeutet fast leere Straßen. Keine Busse. Viele religiöse Männer, die von Synagoge zu Synagoge gehen. Einmal in der Woche hält Jerusalem den Atem an, zumindest der jüdische Teil. weiterlesen

Vor über 3500 Jahren begann die Geschichte

Das Judentum und seine Feiertage

Das Wort Judentum stammt vom Namen eines der zwölf israelitischen Stämme: „Juda“. Vor mehr als 3500 Jahren begann die Geschichte des Judentums. Von ihr handelt das gesamte Alte Testament der Bibel: Ein Mann namens Abraham vertraute nur einem einzigen Gott. Gott schloss mit ihm einen Bund der Freundschaft und der Treue. weiterlesen
David Holinstat

„Es ist schwierig, die Regeln einzuhalten“

David Holinstat über Juden in Tübingen, religiöse Vorschriften

Was wird an Pessach gefeiert? Wie viele praktizierende Juden in der Umgebung gibt es? Wo feiern die ihre Gottesdienste? FLUGPLATZ stellte diese Fragen David Holinstat, 58, dem Vorsitzenden des jüdischen Vereins „Bustan Shalom“. weiterlesen

Wertvoller Müll

Was theoretisch passieren kann, wenn man beim Containern erwischt wird

Im Müll zu wühlen – ist dass echt verboten? Wie zwei Tübinger Studenten vor Gericht landeten und ein Supermarkt-Leiter eine goldene Mülltonne bekam. weiterlesen Millipay Micropayment

Viel für die Tafel

Wie Supermärkte mit Essensmüll umgehen

Viele Supermärkte spenden Lebensmittel an die Tafeln, solange sie noch genießbar sind: FLUGPLATZ hat sich bei einigen Rottenburger Geschäften umgehört. weiterlesen Millipay Micropayment
Nicht mehr ofenfrisch, aber noch genießbar: Wie dieses Baguette landen viele Lebensmittel im Müll – ...

Trotz Verbot: Max geht regelmäßig nachts containern

Hirschbraten aus der Mülltonne

So viel Hunger in der Welt und so viel Lebensmittel im Müll – das kann doch nicht sein, sagen die einen. Andere haben  schlicht kein Geld, um im Supermarkt einkaufen zu gehen. Viel zu schade zum Wegwerfen, finden manche. Es gibt  zahlreiche Gründe, containern zu gehen. In den Mülltonnen von Supermärkten liegt allerhand, was eigentlich nicht  reingehört. Wir haben einen Studenten interviewt, der regelmäßig nachts auf Tour geht und mit vollem Rucksack wiederkommt. Max heißt in Wirklichkeit anders – denn offiziell ist das Containern verboten. weiterlesen Millipay Micropayment

„Ich mag alles, was welt- ist“

Rudolf Bühler: Brain beim Thema Jugendsprache

Rudolf Bühler ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Renommierprojekt „Sprachalltag“ des Ludwig-Uhland- Instituts für Empirische Kulturwissenschaften. Bühler hat Linguistik, neuere und neueste Geschichte und ostslawische Literatur studiert. In den Charts, als er Abitur machte: „Barbie Girl“ von Aqua, „Du hast“ von Rammstein und „A-N-N-A“ von Freundeskreis. weiterlesen Millipay Micropayment

Amtliches FLUGPLATZ-Glossar

Überlebenswichtige und eher lebensgefährdende Worte

Jugendsprache: eine allgegenwärtige Sprachentwicklung, die die Gesellschaft differenziert auffasst. Ob die saloppen Gespräche am Bahnhof oder die chaotischen Dialoge am Mobiltelefon: Viele sind notorisch aufgebracht über die angeblich verkümmernde Grammatik, Aussprachemuster und Deutschkenntnisse. Doch sind wir mal ehrlich: Früher gab es doch auch Wörter wie „cool“. Hier kommen einige spezielle Sprachfetzen der älteren oder jüngeren Generation, die zurecht vergessen sind – oder einfach unverzichtbar, um sich auf der Straße verständlich zu machen. weiterlesen Millipay Micropayment
Umfrage
"Wie findest du die Mensa?" Auf dem Menü stehen folgende Antworten zur Wahl:


Super! Fast so gut wie bei Oma. 5 4%
 
Man kann's essen. 33 24%
 
Wenn's denn sein muss. Ist halt billig. 25 18%
 
Guter Ort, um Freunde zu treffen. Aber das Essen: na ja. 33 24%
 
Das Essen würde ich nicht mal meinem Hund füttern. 42 30%
 
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