
Welt-Toiletten-Tag
Ladys first: Flugzeug-WCs nur für Frauen! „Bitte beachten Sie, dass die Toiletten nicht paarungsgeeignet sind!“ „Kein Geld für Friedhofs-Klos!“ Ob Klo, WC oder Toilette – jeder Mensch muss durchschnittlich fünfmal am Tag.
weiterlesen Kommentar: Wählen mit 16
Wer von uns 16- oder 17-Jährigen findet das nicht doof: wenn alle wieder wählen gehen und man selber darf nicht mit? Ich meine, wir wollen doch auch mitbestimmen, oder? Schon in der Schule werden wir mit Politik konfrontiert. Wir lernen, was Politik ist, was Parteien sind und welche Ziele die einzelnen Parteien verfolgen.
weiterlesen Alle, alle ab an die Urne
Wo in aller Welt wird heute bereits ab 16 gewählt? Wo hat Niedersachsen ausnahmsweise mal die Nase vorn? Wann ist man in Malaysia volljährig und welches Land in Europa hat erst 1971 das Wahlrecht für Frauen eingeführt? Ein Streifzug der FLUGPLATZ-Redaktion ...
weiterlesen Video-Umfrage: Was halten Tübinger vom Wahlrecht mit 16? 
Tübinger Partnerstädte
Zehn Partnerstädte sind es schon, eine elfte soll bald dazukommen: Tübingen und Moshi in Tansania haben zwar noch keine Partnerschaftsurkunde, aber immerhin eine Absichtserklärung unterzeichnet.
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Eis aller Art: Petrosawodsk
Petrosawodsk – eine europäisch angehauchte russische Stadt am Onegasee, die Hauptstadt von Karelien, nahe Sankt Petersburg, für russische Verhältnisse zumindest. Nahe ist nämlich relativ. Zum Vergleich: Tübingen und Köln trennen ungefähr 400 Kilometer. Etwa genauso groß ist die Entfernung zwischen Petrosawodsk und Sankt Petersburg. Nach Moskau ist es noch weiter.
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Eine der ersten: Aix-en-Provence
2010 erst haben Tübingen und Aix-en-Provence das 50-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft gefeiert. Eine Partnerschaft, durch die sich jährlich rund 500 Einwohner der beiden Städte in Austauschprogrammen treffen. Und auch sonst können die Bürger an ihr teilhaben, zum Beispiel durch den jährlich stattfindenden umbrisch-provenzalischen Markt in Tübingen und umgekehrt den Tübinger Weihnachtsmarkt in Aix-en-Provence. So kommt es, dass man in Frankreich schwäbische Maultaschen isst.
weiterlesen Am weitesten entfernt: Villa El Salvador
Buchstäblich auf der anderen Seite des Globus liegt Tübingens Partnerstadt Villa El Salvador: Es ist ein Außenbezirk von Lima, der eine eigene Verwaltung hat. Der 18-jährige Politikstudent Adrián Rios lebt dort und berichtet im FLUGPLATZ-Interview über das Leben in Peru, die Probleme und den Fußball.
weiterlesen Multinationales Tübingen
Tübingens Integrationsbeauftragte Susanne Omran erzählt vom Integrationspreis, ihren Projekten und einem multinationalen Tübingen.
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Jugendredaktion
Mein persönlicher Bezug zu Griechenland ist nicht sehr intensiv. Trotzdem bin ich sehr gerne dort im Urlaub, eigentlich fahre ich jedes Jahr zwei Mal hin. Ich hab ja auch Familie dort, die ich immer besuche. Leider kann ich nicht besonders gut Griechisch, sodass ich in Griechenland oftmals einfach „der Deutsche“ bin.
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Jugendredaktion
Ich lebe ja in Deutschland, aber ich weiß, dass ich noch eine andere Welt für mich alleine habe, die hier kein anderer hat, in die ich immer zurückkehren kann und wo ich mich auch zuhause fühle. Ich denke häufig, dass Japan besser als Deutschland ist. (…) Wenn ich jedoch in Japan geboren wäre, würde ich wahrscheinlich auch denken, Deutschland sei viel besser. Man hat sich an das hier ja gewöhnt, und dann findet man das Neue oder das, was man nicht hat, interessanter und spannender.
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Jugendredaktion
Dass ich binational aufgewachsen bin ist etwas Positives, ganz klar! Einerseits was das zweisprachige Heranwachsen betrifft: Ich rede mit meinem Vater nur Englisch. Aber was viel wichtiger ist: Ich bin dadurch einfach sehr offen anderen Menschen, Kulturen, und Weltanschauungen gegenüber. Dass Leute mich wegen meiner Hautfarbe anders behandeln, passiert schon.
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Jugendredaktion
Wenn ich an Kolumbien denke, dann kommt mir sofort die Freundlichkeit und Offenheit der Leute dort in den Sinn. Und auch, wie sie mit sehr viel weniger als die Menschen in Deutschland auskommen und trotzdem so lebensfreudig und positiv sind! Das liebe ich an Kolumbien… Deutschland unterscheidet sich da für mich ganz stark, hier sind die Leute einfach anders drauf: Alle verhalten sich diszipliniert, fast schon streng manchmal. Und was ich auch sofort mit Deutschland verbinde ist die Bürokratie, die überall ist.
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Jugendredaktion
Wenn ich das ganze Jahr hier in Deutschland bin und dann wieder nach Spanien geh’, ist das ein kompletter Weltentausch, und genau das mag ich. Die deutsche Mentalität ist ganz anders als die spanische. Die Spanier sind offener. Als Allererstes, wenn ich nach Spanien komme, besuche ich alle meine Freunde und Verwandten, die in der Nähe wohnen.
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