
Warum es gut ist, das Leben von einem anderen Fleck Erde aus zu betrachten
Immer mehr junge Leute reisen nach der Schule um die Welt. Australien, Neuseeland oder Thailand, all das sind neue Trend-Länder und schon längst nichts Besonderes mehr. Doch diese Entwicklung hin zu unendlich vielen Möglichkeiten und der Qual der Wahl wird kritisiert. Aber was spricht dagegen, das Leben mal von einem anderen Fleck der Erde aus zu betrachten?
weiterlesen Fallstricke am Feiertag
Socken, Bibeln, Handtücher: Coolere Weihnachtsgeschenke gibt es doch gar nicht! Oder doch? Die FLUGPLATZ-Redaktion hat sich in Tübingen nach unpassenden Gaben umgehört – und dabei auch erfahren, warum Handys zu Weihnachten nicht immer toll sind.
weiterlesen „In Kasachstan sind die Schulen strenger“
Unter Alexandras ersten Diktaten stand: „Toll! Schon 30 Wörter richtig geschrieben!“ – jetzt spricht sie Deutsch fast besser als Russisch. Sie erinnert sich gern an ihre Kindheit. Aber in Kasachstan zu leben, findet sie heute unvorstellbar.
weiterlesen Mit der Bahn nach Kasachstan
Bangen Herzens sitze ich in der riesigen Wartehalle des Moskauer Pawelezkij Bahnhofs: Allein als junge Frau, dreieinhalb Tage, 4000 Kilometer von Moskau nach Almaty – in der „Holzwagenklasse“?!
weiterlesen Land der Gegensätze
Christine Faget studiert Ethnologie und Medienwissenschaft in Tübingen. Während ihres Praxissemesters arbeitete sie drei Monate bei der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ in Almaty, der größten Stadt Kasachstans.
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An der Dreifürstensteinschule tanzen Kinder mit und ohne Behinderung
Eines verbindet sie alle: die Freude am Tanzen. Dabei spielen die Umstände keine Rolle. Im Rollstuhl oder nicht, wenn die Musik läuft, macht sich das überhaupt nicht bemerkbar. Seit Herbst diesen Jahres studieren Schüler und Schülerinnen der Mössinger Dreifürstensteinschule und der Friedrich-List-Realschule eine Hip-Hop-Choreografie ein, die sie bei Auftritten präsentieren.
weiterlesen Beim Hockey könnte jeder Torschützenkönig werden
Im Jahr 1979 gründete die Turn- und Sportgemeinschaft Reutlingen ihre Behindertensportabteilung, die mittlerweile die zweitgrößte in Deutschland ist. FLUGPLATZ hat Abteilungsleiter Martin Sowa und Geschäftsführer Albrecht Tappe zur Situation des Behindertensports in Deutschland und ihre eigenen Umsetzungsmöglichkeiten bei der TSG befragt.
weiterlesen Pfeilschnell unterwegs
„Einfach ein gigantisches Erlebnis“: Das ist das Fazit des gebürtigen Derendingers Steffen Warias, der dieses Jahr bei den Paralympics in London mitmachte. Der 27-Jährige fährt trotz schmaler Wadenmuskulatur den meisten gesunden Radlern davon.
weiterlesen Regeln und Bräuche
Sie erscheinen wie ein Relikt aus alten Zeiten, fast wie ein Museumsstück: Die schwarze Kluft, der große Hut, das fest verschnürte Hab und Gut und der Wanderstab lassen die Gesellen auf der Walz unzeitgemäß erscheinen. Was veraltet wirkt, ist auch heute noch weit verbreitet.
weiterlesen Träumt von Brasilien
Es ist mittlerweile zwei Jahre und zwei Monate her, dass Ronny Schweigert von zu Hause aufbrach, um als Wandergeselle die Welt, die Freiheit und das Handwerkerleben zu erkunden. In dieser Zeit hat der 26-jährige Zimmermann viele Erfahrungen gesammelt und halb Europa bereist. Momentan verweilt er in Gammertingen und arbeitet bei einem Denkmalpflege-Betrieb. Doch lange wird er nicht bleiben.
weiterlesen Welten-Wanderer
Johannes Link ist 24 Jahre alt, kommt aus Bad Neustadt an der Saale und ist gerade auf der Walz. Seit ungefähr einem Jahr und einem Monat sei er bereits unterwegs, erzählt der „rechtschaffene fremde“ Zimmerer. Die „Rechtschaffenen Fremden“ sind ein Schacht – so nennt man die Gesellenvereinigungen, von denen es mehrere gibt. Wer keinem Schacht angehört, kann als „Freireisender“ auf Wanderschaft gehen.
weiterlesen Kommentar Pro
Es gibt auf der Welt Dinge, denen an 364 Tagen im Jahr definitiv zu wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Ich spreche von Dingen, ohne die das Leben jedes properen Erste-Welt-Kinds ein bisschen weniger heiter wäre.
weiterlesen Kommentar Contra
Wussten Sie, dass am heutigen 20. November der Tag der Industrialisierung Afrikas, der Deutsche Lebertag und der Weltkindertag ist?
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Buy-Nothing-Day
Alle Jahre wieder – naht nicht nur die konsumgeile (Vor-)Weihnachtszeit, sondern auch der Buy-Nothing-Day (zu Deutsch: Kauf-Nix-Tag). Das ein Widerspruch, und gerade deshalb so wichtig. Erfunden wurde dieser Tag 1992 von der kanadischen Medien- und Werbeagentur „Adbusters Media Foundation“, die sich für Greenpeace einsetzt und für die amerikanischen Grünen tätig ist. Er findet an jedem letzten Freitag im November in Nordamerika statt – und an jedem letzten Samstag hier in Deutschland.
weiterlesen Sensibilisieren!
Auch in Tübingen gab es am 16. November den „Anti-Dekubitus-Tag“. Den was? FLUGPLATZ-Autorin und Pflegeschülerin Imane Outaggarts, 22, hat mit einem Experten gesprochen.
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