Artikelbild: „Einfach anders drauf“

Jugendredaktion

„Einfach anders drauf“

Wenn ich an Kolumbien denke, dann kommt mir sofort die Freundlichkeit und Offenheit der Leute dort in den Sinn. Und auch, wie sie mit sehr viel weniger als die Menschen in Deutschland auskommen und trotzdem so lebensfreudig und positiv sind! Das liebe ich an Kolumbien… Deutschland unterscheidet sich da für mich ganz stark, hier sind die Leute einfach anders drauf: Alle verhalten sich diszipliniert, fast schon streng manchmal. Und was ich auch sofort mit Deutschland verbinde ist die Bürokratie, die überall ist. weiterlesen
Artikelbild: Der größte Vorteil: Offenheit

Jugendredaktion

Der größte Vorteil: Offenheit

Dass ich binational aufgewachsen bin ist etwas Positives, ganz klar! Einerseits was das zweisprachige Heranwachsen betrifft: Ich rede mit meinem Vater nur Englisch. Aber was viel wichtiger ist: Ich bin dadurch einfach sehr offen anderen Menschen, Kulturen, und Weltanschauungen gegenüber. Dass Leute mich wegen meiner Hautfarbe anders behandeln, passiert schon. weiterlesen
Artikelbild: „Noch eine andere Welt“

Jugendredaktion

„Noch eine andere Welt“

Ich lebe ja in Deutschland, aber ich weiß, dass ich noch eine andere Welt für mich alleine habe, die hier kein anderer hat, in die ich immer zurückkehren kann und wo ich mich auch zuhause fühle. Ich denke häufig, dass Japan besser als Deutschland ist. (…) Wenn ich jedoch in Japan geboren wäre, würde ich wahrscheinlich auch denken, Deutschland sei viel besser. Man hat sich an das hier ja gewöhnt, und dann findet man das Neue oder das, was man nicht hat, interessanter und spannender. weiterlesen
Artikelbild: Sven ist „der Grieche“

Jugendredaktion

Sven ist „der Grieche“

Mein persönlicher Bezug zu Griechenland ist nicht sehr intensiv. Trotzdem bin ich sehr gerne dort im Urlaub, eigentlich fahre ich jedes Jahr zwei Mal hin. Ich hab ja auch Familie dort, die ich immer besuche. Leider kann ich nicht besonders gut Griechisch, sodass ich in Griechenland oftmals einfach „der Deutsche“ bin. weiterlesen

Kommentar PDA

Besser tot als lebendig?!

Der kleine Emil hat schon so oft nachts gestrampelt, die ersten Spielzeugklötze sind gekauft und der hellblaue Strampler liegt bereits im Kleiderschrank. Wer glaubt, dass eine werdende Mutter, die sich nach der zwölften Woche zu einer Abtreibung entschließt, diese Entscheidung leichtfertig und eigensinnig trifft, hat gewiss ein falsches Bild von schwangeren Frauen. Ein Entschluss diesen Ausmaßes erfordert viel von einer Frau. Sie muss sich nicht nur vor dem Kind, dem Vater und dem sozialen Umfeld verantworten, sondern, am allerwichtigsten, vor sich selbst. weiterlesen
3) Unverschämtheit! Diese gelbe Quietscheente hat sich sieben Stunden tragen lassen, berichtet FLUGPLATZ-Mitarbeiter Toni Mey. Aber wohin?

Gummigeflügel auf großer Fahrt – Wo ist das Federvieh gelandet?

Bis ans Ente der Welt

Die Tübinger Enten sind reiselustige Wesen, die gern andere Länder erkunden und im Allgemeinen recht anspruchslos durch die Welt tingeln. Ein Plätzchen im Koffer, nette Begleitung – damit sind sie glücklich. Doch nun sind sie wieder zurück. weiterlesen
Es reicht nicht, sich selbst wichtig genug zu finden für Wikipedia. Im Internet-Lexikon gelten ...

Wikipedia

Das Wissen der Welt – auf einer Seite geteilt

Die Wörter „Wiki“ – hawaiisch für „schnell“ – und „Encyclopedia“, was übersetzt so viel wie
„allgemeine Bildung“ bedeutet, ergeben den Namen des größten Online-Lexikons der Welt: Wikipedia.

weiterlesen
Was soll die Welt über Anselm Reyle wissen? Auf Wikipedia muss jeder Benutzer selbst darauf achten, ...

Warum mach ich das?

Für Wikipedia schreiben macht keinen Spaß

Fast jeder nutzt Wikipedia – doch kaum jemand hat schon dafür geschrieben. Welche Hürden es gibt und warum ich trotzdem für dieses Medium schreibe? Weil es richtig ist, Wikipedia mit unserem Wissen zu füttern. weiterlesen

Technischer K.o. in der letzten Runde

Brockhaus vs. Wikipedia

Eine ganze Regalreihe füllen die Brockhaus-Bände bei uns zuhause. Sie sehen dabei ziemlich imposant aus. Und wahnsinnig kultiviert und gebildet. weiterlesen
Schwarmintelligenz heißt das Zauberwort. Ob diese Döbel, die im Januar 2010 den Neckar zum Schäumen ...

Schwarmintelligenz

Die Intelligenz der Masse

Der Begriff „Schwarmintelligenz“ (auch „kollektive Intelligenz“) bezeichnet in gewissem Sinne die „Weisheit der Masse“, welche aus dem Wissen, den Erfahrungen und Entscheidungen ihrer einzelnen Individuen entsteht. Bekannt hierfür sind die Beispiele aus dem Tierreich, wie die Funktionsweise und der Zusammenhalt eines Bienen- oder Fischschwarms. weiterlesen

Wer hat's gewusst?

Auflösung zum Entenrätsel

Hier ist die Auflösung des Entenrätsels der Jugendredaktion Flugplatz. weiterlesen
Artikelbild: Arzu Öztürk macht den Ramadan nicht mit

Allein fasten macht keinen Spaß

Arzu Öztürk macht den Ramadan nicht mit

In der Türkei würde die 19-jährige Arzu Öztürk gerade tagsüber nichts essen und nichts trinken. In Deutschland hingegen hat sie sich entschieden, nicht zu fasten. Dafür hat sie Gründe. weiterlesen
Lecker! Diese Speisen gab es auf einem „Ramadan-Markt“ fürs abendliche Fastenbrechen zu ...

Frühstück um vier

Weshalb der Fastenmonat eine wichtige Erfahrung wurde

Ab Sommer 2011 war ich für ein halbes Jahr als Austauschschülerin in Malaysia. Da meine Gastfamilie muslimisch war und alle fasteten, beschloss ich, es auch zu probieren. Konkret bedeutete dies, dass ich jeden Morgen um 4.10 Uhr aufstand, um noch im Schlafanzug in die Küche zu gehen und so viel wie möglich zu essen. weiterlesen

Ramadan

Wer krank ist, darf aussetzen

Den Namen kennt jeder – aber was bedeutet eigentlich „Ramadan“? Weshalb fasten Muslime – und weshalb verschiebt sich das Datum immer? weiterlesen
Artikelbild: Eine Schülerin fastet, weil sie es selbst so will

„Es ist deine Sache“

Eine Schülerin fastet, weil sie es selbst so will

Hüda Asut, 17, feiert Ramadan, seit sie 15 ist. Im FLUGPLATZ-Gespräch erzählt sie, wie sie den Fastenmonat erlebt und weshalb man dabei an sich glauben muss. weiterlesen
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Super! Fast so gut wie bei Oma. 5 4%
 
Man kann's essen. 33 24%
 
Wenn's denn sein muss. Ist halt billig. 25 18%
 
Guter Ort, um Freunde zu treffen. Aber das Essen: na ja. 33 24%
 
Das Essen würde ich nicht mal meinem Hund füttern. 42 30%
 
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