
Der aus Explosionen sprang
Sich freiwillig aus dem dritten Stock zu stürzen oder sich bewusst in gefährliche Situationen begeben: Das entscheidet niemand so leichtfertig. Oder doch? Haojun Zhuo, 41, Trainer bei der Tübinger Zhuo Shi Wushu Akademie, berichtet aus seiner Jugend als Stuntman.
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Saitenwechsel
Der Tübinger Jan Petersen (27) ist Bassist der Pieter Wemersen Kapelle. Im FLUGPLATZ-Interview verrät er, wann sein Herz zu rasen beginnt, warum Verspieler gar nicht so schlimm sind und wie er seinen Wetten dass-Auftritt erlebte.
weiterlesen Auf alles gefasst sein
Neulich hing ein komplettes Frühstück an ihrer Haustür. Ein Nachbar hatte Brötchen und Wurst vorbeigebracht – als Dank. Das sind die schönen Seiten eines Berufs, der vollen Einsatz fordert. Zu jeder Zeit. Lisa Federle ist Notärztin. Von manchen Entscheidungen hängen Leben ab.
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Schule – Studium – Schule: Das kann nicht alles sein, fand der Lehrer Winfried Hermann. Heute ist er Verkehrsminister von Baden-Württemberg
Winne Hermann? Schon mal von ihm gehört? Zeitungslesende Menschen kennen ihn sicher – er ist der Verkehrsminister von Baden-Württemberg und somit zuständig für jegliche Form der Fortbewegung vom Fahrrad bis zur Bahn. Natürlich auch für das Dauerstreitthema Stuttgart 21.
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Hollywood – Nein danke!
Am Ende schüttelt er 299 Hände, 299 Mal geht ein „Dankeschön, kommen Sie noch gut nach Hause“ über seine Lippen. Etwas erschöpft, aber dennoch herzlich verabschiedet sich der Kabarettist von jedem einzelnen seiner Zuschauer. In diesem Moment vermag keiner zu sagen, ob seine Müdigkeit an der Uhrzeit, dem Hände schütteln oder seinem Bühnenprogramm liegt. Mutmaßen wir trotzdem mal: Es war das Bühnenprogramm.
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Boris Palmer im Interview über Dinge, die ihn mit Sido verbinden
Dass Journalisten Politiker einladen, gehört zum Alltagsgeschäft. Dass Politiker sich selbst zum Interview einbestellen, ist eher ungewöhnlich. Tübingens OB Palmer liest den FLUGPLATZ – und fand, man sollte die ganze Sache mit dem Nachtleben, dem Lärm und dem Alkohol mal von Angesicht zu ngesicht diskutieren. Findet der FLUGPLATZ auch – und hat sich mal erzählen lassen, wie das so war beim jungen Boris Palmer.
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Philip Häusser, jüngster ARD-Moderator, zwischen Labor und Studio
Der Tübinger Philip Häusser, 24, arbeitet seit rund fünf Jahren als Reporter und Moderator – derzeit für die ARD. Ein FLUGPLATZ- Gespräch über Wissenschaft im Fernsehen, Moderatoren-Mode und das Universum.
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Journalismus als Beruf
Patrick Neumann ist 42 Jahre alt und arbeitet bei der Deutschen Presseagentur (dpa) in der Abteilung Coaching und Weiterbildung. Aber auch er hat einmal klein angefangen. Schon in der Schule schrieb er für die Schülerzeitung und entdeckte durch „Zusatzaufgaben“ des Lehrers das Schreiben für sich. Später studierte er Germanistik und Politikwissenschaften.
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Journalismus als Beruf
Oliver Trenkamp arbeitet als Korrespondent im Berliner Büro von Spiegel Online. Er beobachtet das Berliner Politikgeschehen aus nächster Nähe – und gewährte bei den jüngsten Jugend-Medientagen in Karlsruhe auch den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen kurzen Einblick in seine Welt. Wie gehe ich mit Eilmeldungen um? Wie schaffe ich es, Politikern beim Interview mehr als nur Phrasen zu entlocken?
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„Alleine ist es langweilig“
Mit der Familie, mit Freunden oder alleine: Im FLUGPLATZ-Interview erzählt Lili Heimburger (15 ) aus Mössingen von dem Hobby, das sie seit rund einem Jahr betreibt: Geocaching.
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Vom Industriegebiet bis in die Wildnis
Ein sonniger Freitagnachmittag. Perfektes Wetter zum Geocaching. Kompass, Handy und die Rätsel sind schon eingepackt. Doch dann ein April-typischer Wetterwechsel: Regen. Und das sollte nicht die letzte Enttäuschung des Tages bleiben ...
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Tübingen auf Russisch
Sonntag, 10 Uhr morgens. Ich befinde mich mit dem Fahrrad auf dem Weg in die Stadt. Es ist eisig kalt und für mich noch sehr früh. Mein Ziel ist die Neckarbrücke, wo ich mich mit einer russischen Reisegruppe treffen will, um mich auf Russisch durch die Stadt führen zu lassen.
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Leere Straßen, keine Busse, die Stadt hält den Atem an
Ich auf Reisen, am Sabbat in Jerusalem: Das bedeutet fast leere Straßen. Keine Busse. Viele religiöse Männer, die von Synagoge zu Synagoge gehen. Einmal in der Woche hält Jerusalem den Atem an, zumindest der jüdische Teil.
weiterlesen Vor über 3500 Jahren begann die Geschichte
Das Wort Judentum stammt vom Namen eines der zwölf israelitischen Stämme: „Juda“. Vor mehr als 3500 Jahren begann die Geschichte des Judentums. Von ihr handelt das gesamte
Alte Testament der Bibel: Ein Mann namens Abraham vertraute nur einem einzigen Gott. Gott schloss mit ihm einen Bund der Freundschaft und der Treue.
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„Es ist schwierig, die Regeln einzuhalten“
Was wird an Pessach gefeiert? Wie viele praktizierende Juden in der Umgebung gibt es? Wo feiern die ihre Gottesdienste? FLUGPLATZ stellte diese Fragen David Holinstat, 58, dem Vorsitzenden des jüdischen Vereins „Bustan Shalom“.
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