Ein Enzym des Parasiten wird blockiert
Mehr als 60 Millionen Menschen auf der Welt sind von der Schlafkrankheit bedroht. Eine Arbeitsgruppe der Uni Tübingen hat in einem Projekt mit anderen Wissenschaftlern herausgefunden, wie der auslösende Parasit blockiert werden kann.
weiterlesen Forschungsranking des Wissenschaftsrates
Bei einem Forschungsranking des Wissenschaftsrates erhielten die Fächer Anglistik und Amerikanistik an der Uni Tübingen sehr gute Bewertungen.
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Kulturwissenschaftler Gottfried Korff über Schokomärkte, Museums-Wildwuchs und das Hauptstadt-Leben
Am Nikolaustag feierte das Ludwig-Uhland-Institut für empirische Kulturwissenschaft den 70. Geburtstag seines ehemaligen Institutsleiters Gottfried Korff – verspätet zwar, aber mit gewichtiger Festschrift. Das TAGBLATT traf ihn vor der Feier.
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Der Laptop in der Vorlesung
Unbeobachtet an der Uni? Nicht im Hörsaal. Wer seinen Laptop auspackt, muss immer damit rechnen, dass jemand über die Schulter schaut. Die AUDIMAX-Reporterin testete, was man aus der hinteren Reihe zu sehen bekommt.
weiterlesen Hilfskräfte fordern Tarifvertrag
Die wissenschaftlichen Hilfskräfte (Hiwis) der Tübinger Uni wollen die Streichung des Weihnachtsgelds nicht einfach schlucken. Nach der Übergabe von mehr als tausend Protestunterschriften fordern die Hiwis jetzt einen Tarifvertrag.
weiterlesen Tausend Hiwis protestieren online: Uni erhöht Tarife und streicht das Weihnachtsgeld 
Auszeichnung für Hans-Georg Rammensee
Krebsforscher Hans-Georg Rammensee von der Universität Tübingen erhält den mit 75.000 Euro dotierten Familie-Hansen-Preis 2013.
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Wenige interessiert, wie man besser studiert
Tübingen. „Erfolgreich studieren in Tübingen“ ist ein Fünfjahresprogramm der Universität, das die Qualität der Lehre und die Studienbedingungen verbessern soll. Gefördert wird es mit 13,4 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Gestern fand im Kupferbau eine Esit-Messe statt, auf der Teilprojekte vorgestellt wurden, die durch Esit neu geschaffen oder erweitert wurden.
weiterlesen Logenplatz für den Weltuntergang
Am 21. Dezember soll die Welt untergehen. So interpretierten Forscher das Ende des Maya-Kalenders am 21. Dezember 2012. Auch wenn aus den Maya-Gemeinden schon Widerspruch kam: Die Debatte hat zu einem wachsenden Interesse an Weltuntergangs-Szenarien geführt. Wir sprachen darüber mit dem Theologen Prof. Michael Tilly. Er veröffentlichte kürzlich das Sachbuch „Apokalyptik“.
weiterlesen Karlsruhe
Bevor der Unfall passiert, weiß das Auto schon Bescheid: Sogenannte vorausschauende Sicherheitssysteme wie etwa Kameras oder Radar werden im Fahrzeug immer wichtiger und beeinflussen auch die Entwicklung neuartiger Airbags.
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Böblingen
Zum Abschluss ihres Parteitags haben die Südwest-Grünen am Sonntag kontrovers über Freiheit in der Forschung diskutiert.
weiterlesen 5000 Euro für "Faktor 14"
Bei der Verleihung des Landeslehrpreises in Stuttgart wurde das Tübinger Studentenmagazin „Faktor 14“ mit einem Sonderpreis ausgezeichnet – eine Zeitschrift von Studierenden für Studierende.
weiterlesen Stuttgart
Sehr voll, aber keine Engpässe - so lautet das Fazit der Universität Stuttgart zum Abschluss des Einschreibeverfahrens für das Wintersemester 2012/13. Genau 24.642 Studierende vermeldet die Statistik zum Stichtag am 15. November - noch einmal rund 2000 junge Menschen mehr als im Vorjahr und 3000 mehr als noch im Jahr 2010.
weiterlesen Kommentar Studentenwohnungen
Mit dem schönen Prädikat "Rendite-Turbos" werden derzeit Investoren für den Bau von Studentenwohnungen in zentraler Lage umgarnt. Wer es sich leisten kann als Studiosus, findet denn auch schicken, aber teuren Wohnraum in Uni-Nähe. Bis zu zehn Prozent Verzinsung sind auf das dort eingesetzte Kapital drin - ordentlich für Immobilienbesitz in Niedrigzinszeiten.
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Vom Fernsehsessel aus in den OP am Uniklinikum Tübingen
Nach einem Herzinfarkt braucht ein 60-Jähriger drei Bypässe. Ein Routine-Eingriff - wären da nicht die TV-Kameras im OP des Uniklinikums Tübingen. "Wie live" sollen die Zuschauer daheim im Wohnzimmer die Operation am Uniklinikum Tübingen verfolgen können. Das jedenfalls verspricht der SWR für seine Sendung "Skalpell bitte".
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