per eMail empfehlen


   

International aktiv

Reutlinger Hochschule erhält Auszeichnung

Die Hochschule Reutlingen darf sich neuerdings mit dem Attribut „erfolgreich internationalisiert“ schmücken. Und sie geht mit ehrgeizigen Plänen ins neue Jahr.

Anzeige


 

Reutlingen. Die Auszeichnung „erfolgreich internationalisiert“ ist von der bundesweiten Hochschulrektorenkonferenz (HRK) verliehen worden. Vor kurzem nahm Hochschulpräsident Hendrik Brumme das Zertifikat in Bonn entgegen. Damit gehört Reutlingen zu den 30 deutschen Hochschulen, die beim HRK-Wettbewerb „Internationalisierung der Hochschule“ erfolgreich waren.

Die Hochschulrektorenkonferenz unterstützt die deutschen Hochschulen darin, ihr spezifisches internationales Profil herauszuarbeiten und weiter zu entwickeln. In Reutlingen hat eine externe und international besetzte Gutachterkommission die Internationalität der Hochschule untersucht. Zudem haben Leitung und Fakultäten einen anderthalb Jahre dauernden Prozess in die Wege geleitet, um die internationalen Aktivitäten zu überprüfen und neue Ziele zu setzen.

Herausgekommen sind viele neue Ansatzpunkte für die Internationalität in Reutlingen. So ist längerfristig beispielsweise geplant, bei allen 39 Studiengängen der Hochschule ein Mobilitätsfenster einzubauen. „Darunter verstehen wir, dass die Studiengänge ein Semester frei halten, in dem die Studierenden ins Ausland gehen und in dem die Leistungen aus dem Ausland problemlos anerkannt werden“, erläutert der Leiter des Reutlingen International Office, Prof. Baldur Veit.

Weitere ehrgeizige Projekte sind vorgesehen. „Wir wollen bis 2016 bei mindestens fünf Studiengängen ein Studium ganz auf Englisch anbieten“, sagt Veit. Außerdem sollen perspektivisch alle Studiengänge ein Semester anbieten, in dem nur auf Englisch unterrichtet wird.

Gelebte Internationalität ist das führende Markenzeichen der Hochschule Reutlingen und ein zentraler Baustein der Arbeit. Derzeit hat die Hochschule rund 5100 Studierende, wovon 1226 aus dem Ausland kommen. Auf dem Campus sind 91 verschiedene Nationen vertreten. Basis der Internationalität sind die 145 Partnerschaften mit Hochschulen in aller Welt.

ST

28.12.2012 - 08:30 Uhr

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

Anzeige

(c) Alle Artikel, Bilder und sonstigen Inhalte der Website www.tagblatt.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverbreitung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags Schwäbisches Tagblatt gestattet.

Bildergalerien und Videos

Die Welt der Alraune Siebert

Das neue Glockenspiel der Stiftskirche

Stiftskirchenorganist Braun stellt das Glockenspiel vor

Verbraucherminister Bonde in der UDO-Großküche

Abtauchen im Uhlandbad: Gäste unter Wasser

Bodelshausen spielt gegen Poltringen/Pfäffingen 3:3 Millipay Micropayment

Senfit: die Seniorenmesse in Tübingen

104:64 - Tigers wie entfesselt im Abstiegskampf

Guerilla-Merketing mit der Laserkanone

Tübinger Nacht im April 2014

Video-Zusammenfassung: TV Derendingen - SC Freiburg II 1:0 Millipay Micropayment

Wendelsheim unterliegt Hirschau 0:2 Millipay Micropayment

Eine Zinser-Modenschau präsentiert aktuelle Sommertrends

SV Pfrondorf - TSV Hirschau 0:0 Millipay Micropayment

Endlich wieder ein Sieg: Tigers gegen Trier 74:67

Fuchs und Dachs in der Mörikestraße

SV Wurmlingen - TSV Dettingen 2:0 Millipay Micropayment

Hinter den Kulissen der Neckarmüllerei

Anzeige


Nachrichten aus ...
ReutlingenWannweilPliezhausenWalddorfh�slachAmmerbuchT�bingenDettenhausenKirchentellinsfurtKusterdingenGomaringenDusslingenOfterdingenMössingenNehrenBodelshausenHirrlingenNeustettenRottenburgStarzachHorb
Anzeige


Die Woche im Rückklick
Die beiden Neuankömmlinge im Glockengebälk: Sie stehen (beziehungsweise hängen) für das ...

Wissen, was war

Die Woche vom 12. bis 17. April: Tübinger tauchen ab, ein verdächtiger Patient und ein Glockenspiel für die Stiftskirche

Aktive Singles auf
date-click
Anzeige


Zeitzeugnisse

Vor 50 Jahren: Kanzler Erhard besuchte Tübingen

Das „Wirtschaftswunder“ der Nachkriegszeit verkörperte Ludwig Erhard wohl wie kein anderer: Der CDU-Mann war wohlgenährt, hatte stets eine Zigarre im Mundwinkel „und eine gesunde Farbe des Erfolgs im Gesicht“, bemerkte der TAGBLATT-Chronist, als Erhard zu seinem ersten – und einzigen – Staatsbesuch nach Tübingen kam. Das war vor 50 Jahren, am 24. Februar 1964.

Anzeige


Ihr Kontakt zur Redaktion