Ihre Meinung zu »Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)«

Bitte geben Sie den Spamschutz Code ein.
Bewertung

Um den Film zu benoten, klicken Sie auf einen der Sterne und anschliessend auf "Wertung abgeben"
Name
Ihre Meinung
Detailwertung
Durchschnitt:
Leser-Kommentare
Ihre Meinung zu »Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)«
Detailwertung
Durchschnitt:
Leser-Kommentare

Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)

Im Finalfilm der Twi­light-Saga setzt die Geburt von Bellas Tochter eine Kette dramatischer Ereignisse in Gang.

The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2
USA 2012

Regie: Bill Condon
Mit: Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner, Mackenzie Foy, Dakota Fanning
115 Min. - ab 12 Jahren
TAGBLATT-Wertung
   Leser-Wertung
 

Der Film ist sehr gut gemacht, der Ton ist spitze. Also ich würde sagen: anschauen lohnt sich aufjedenfall.

Spielplan

Siehe auch: Bis(s) zum Abwinken - Der fünfte und letzte Teil der "Twilight"-Saga kommt ins Kino

Inhalt: Da Bella (Kristen Stewart) während der Geburt ihres Babys fast gestorben wäre, mussten Edward (Robert Pattinson) und die Cullens schnell handeln und Bellas Wandlung zum Vampir vollziehen. Sie muss sich nun an das "Leben" und ihre neuen Eigenschaften als Vampir gewöhnen, doch das gelingt ihr schneller als von allen erwartet. Und das ist auch notwendig, denn die Geburt ihrer außergewöhnlichen Tochter Renesmee (Mackenzie Foy) setzt eine gefahrenvolle Kette von Ereignissen in Gang.

Die furchterregenden Anführer des Volturi-Clans wollen den Tod der Kleinen. Als die Cullens von diesem grausamen Plan erfahren, versammeln sie all ihre Freunde um sich, um für den unerwünschten Besuch gerüstet zu sein. In einer schicksalsträchtigen Schlacht entscheidet sich die Zukunft der Cullens und ihrer Verbündeten. Werden sie - vereint in ihrer Macht - die Volturis besiegen können?


Flashplayer benötigt.

Verleihinfo


Anzeige


Zuletzt kommentiert

Bin nach dem Schrott-Batman wieder halbwegs mit Christopher Nolan versöhnt. Ein dreistündiger Blockbuster, in dem kein einziger Schuss abgefeuert wird und die einzigen Monster eher gutartige fünfdimensionale Wesen sind und ein Mensch, dem das Sterben schwerer fällt als er gedacht hat, das hat auch nach Gravity immer noch was. Drei Stunden Physik und Vater-Kind-Beziehung und Klimakatastrophe, und das so attraktiv, dass man ganz ohne Smartphone und schlaflos von 22.15 bis 1.15 Uhr auf dem Kinosessel eine wesentlich interessantere Zeit verbringt als in Hobbit, Django oder Spiderman - schon erstaunlich ...


Klex über Interstellar

Im Bereich:


nach Begriff
Suche im Trailer-Archiv
Aktive Singles auf
date-click