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Tage, die bleiben

In dem dem deutschen Debütfilm wird eine Familie nach dem Unfalltod der Mutter mit ihren Lebenslügen konfrontiert.

Deutschland 2011

Regie: Pia Strietmann
Mit: Götz Schubert, Max Riemelt, Mathilde Bundschuh, Lena Stolze
105 Min. - ab 12 Jahren
TAGBLATT-Wertung
    Leser-Wertung
 

Absolut sehenswert! Großes Kino mit tollen Schauspielern und einer intelligenten, berührenden, tiefsinnigen und subtil-erfrischenden Story.

Regisseurin Pia Strietmann über ihre Gratwanderung zwischen Authentizität und absurdem Humor

Inhalt: Bei einem Autounfall verliert Christian Dewenter (Götz Schubert) plötzlich seine Ehefrau (Lena Stolze). Zum ersten Mal sind der untreue Ehemann, sein entfremdeter Sohn (Max Riemelt) und seine pubertierende Tochter (Mathilde Bundschuh) gezwungen, gemeinsam als Familie zu handeln. Während jeder für sich mit seinen eigenen Gefühlen kämpft, schaffen sie es nicht, gemeinsam ihre Trauer zuzulassen.

Und dann stellen sich der Familie auch noch ganz andere Herausforderungen: Welcher Sarg ist der richtige? Wer besorgt die Briefmarken für die Trauerkarten? Und wie versteckt man seine Lebenslügen, wenn plötzlich alles an die Oberfläche getrieben wird?

Flashplayer benötigt.

Verleihinfo


Zuletzt Kommentiert

... Großartiger und wichtiger Film, der nicht in amerikanischen Gut-Böse Klischees "funktioniert" sondern differenziert und sachlich, aber mit viel Herz auf das Elend an unseren Grenzen zu den unverblümten Sklavenregionen dieser Welt aufmerksam macht, wo jede Stunde Menschen ihr Leben lassen, ertrinken, verdursten ...


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