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Viva Riva!

Gangsterkrimi aus Kinshasa: Benzinknappheit setzt ein rasantes Karussell aus Gier, Gewalt und Sex in Gang.

Kongo 2010

Regie: Djo Tunda Wa Munga
Mit: Patsha Bay, Manie Malone, Hoji Fortuna
96 Min. Von der FSK nicht geprüft
TAGBLATT-Wertung
   Leser-Wertung
 

Spielplan

Siehe auch: Gangstermoritat „Viva Riva!“ und ihr Regisseur bei den Französischen Filmtagen

Tarantino-Nachahmer gibt es viele, aber dass einer der originellesten aus dem Kongo kommt, ist denn doch eine Überraschung. Mit "Viva Riva" hat Festival-Gast Djo Tunda wa Munga einen ziemlich durchgeknallten, nur beiläufig sozialkritischen und extrem unterhaltsamen Gangsterkrimi am Schauplatz Kinshasa fabriziert. Als die Benzinknappheit in der Metropole allerlei Glücksritter auf den Plan ruft, überschlagen sich die Ereignisse in puncto Gier, Gewalt und Sex. Nicht verpassen!


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tol


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Bin nach dem Schrott-Batman wieder halbwegs mit Christopher Nolan versöhnt. Ein dreistündiger Blockbuster, in dem kein einziger Schuss abgefeuert wird und die einzigen Monster eher gutartige fünfdimensionale Wesen sind und ein Mensch, dem das Sterben schwerer fällt als er gedacht hat, das hat auch nach Gravity immer noch was. Drei Stunden Physik und Vater-Kind-Beziehung und Klimakatastrophe, und das so attraktiv, dass man ganz ohne Smartphone und schlaflos von 22.15 bis 1.15 Uhr auf dem Kinosessel eine wesentlich interessantere Zeit verbringt als in Hobbit, Django oder Spiderman - schon erstaunlich ...


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