Ihre Meinung zu »Männer, die auf Ziegen starren«

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Durchschnitt: 2,5
Leser-Kommentare
10.03.2010
Zwar nicht ganz das was ich mir erwartet habe, aber sehr unterhaltsam
Mark

08.03.2010
Ich fand die ganze Handlung krass, nicht schlecht, unterhaltsam - hätte mir aber nach den Trailern die letzte Woche mehr versprochen. War dann doch etwas wenig...
Jürgen

07.03.2010
Ein Film mit vielen Schauspielern die Spass haben! Wie sagte der Herr hinter mir... "verrückt".
Flo

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13%
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10.03.2010
Zwar nicht ganz das was ich mir erwartet habe, aber sehr unterhaltsam
Mark

08.03.2010
Ich fand die ganze Handlung krass, nicht schlecht, unterhaltsam - hätte mir aber nach den Trailern die letzte Woche mehr versprochen. War dann doch etwas wenig...
Jürgen

07.03.2010
Ein Film mit vielen Schauspielern die Spass haben! Wie sagte der Herr hinter mir... "verrückt".
Flo

Männer, die auf Ziegen starren

Abgedrehte Komödie vor dem Hintergrund angeblicher Versuche der US-Regierung, Übersinnliches für militärische Zwecke zu nutzen.

The Men who stare at Goats
USA 2009

Regie: Grant Heslov
Mit: Ewan McGregor, George Clooney, Jeff Bridges, Kevin Spacey
93 Min. - ab 12 Jahren
TAGBLATT-Wertung
    Leser-Wertung

Es könnte der heimliche Stoßseufzer manches US-Militärs sein: Wäre der Irak-Krieg doch bloß nur das Hirngespinst einer abgedrehten Spezialeinheit. „Die US-Army hat keine Alternative zum Weg des Wundervollen.“ Diesen Satz hört der Provinzreporter Bob Wilton (Ewan McGregor) erst, als es ihn vom heimischen Michigan tief in die irakische Wüste verschlagen hat.

Dort ist er in schwer durchschaubarer Mission mit einem gewissen Lyn Cassady (George Clooney) unterwegs. Lyn ist Veteran eines sehr speziellen Armeekorps. In den 80er Jahren lernt er beim New Age Außenseiter-Ausbilder Bill Django (Jeff Bridges), mit Blicken zu töten. Trainings-Objekt sind Ziegen, weil die Männer es nicht fertigbringen, Hunden etwas anzutun. Als die unorthodoxen Methoden Erfolge zeitigen, schleicht sich alsbald ein Bösewicht ein (Kevin Spacey), um die neuartigen Machttechniken für sich zu nutzen. Er provoziert einen Amoklauf, der die Einheit sprengt. Diese Vorgeschichte erschließt sich in bizarren Rückblenden mit einem schwer hippie-affinen jugendlichen Clooney. Im Irak, wo Sandmeere wirbeln wie bei einem LSD-Trip, sehen gute wie böse New-Age-Kämpen ihre Chance auf ein Comeback.

Während Regisseur Grant Heslov in „Good Night, and Good Luck“ den Widersprüchen der McCarthy-Ära nachspürte, wählt er diesmal das Ungefähr des Absurden, das angesichts des Krieges unverbindlich bleibt. Die Folter und das Guantánamo-Orange der Gefangenen-Overalls sind bloß Ornament.

Bizarrer Humor reicht nicht, um das Paranormale des Krieges zu desavouieren.

Flashplayer benötigt.

Dorothee Hermann



Zuletzt Kommentiert

Schlechter Film: weder witzig, noch spannend, noch interessant.


Mary über Zettl

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