Artikelbild: Zehn Tipps für Ihre Filmtage-Planung

Zu Tränen rühren, im Bösen schwelgen

Zehn Tipps für Ihre Filmtage-Planung

Rund 100 lange und kurze Filme stehen auf dem Spielplan der 30. Französischen Filmtage. Wir haben zehn für sie ausgesucht, die viel versprechen. weiterlesen
Artikelbild: Französische Filmtage setzen vom 29. Oktober bis 5. November politische Zeichen und feiern das junge Kino

In Blockbusters Windschatten

Französische Filmtage setzen vom 29. Oktober bis 5. November politische Zeichen und feiern das junge Kino

Französisches Kino ist in aller Munde. Mehr als drei Millionen Zuschauer haben die Salonrassisten-Komödie "Monsieur Claude und seine Töchter" zum erfolgreichsten Film des Jahres gemacht. In deren Windschatten zeigen die 31. Französischen Filmtage an die 100 Filme aus dem gesamten frankophonen Raum. Es gibt Lustiges, Dramatisches, Gruseliges - und zur Eröffnung einen poetischen Trip ins Herz der Finsternis. weiterlesen
Artikelbild: Filmtage: Tübinger Schüler musizieren live zum Stummfilm-Klassiker

Jeanne im neuen Soundkleid

Filmtage: Tübinger Schüler musizieren live zum Stummfilm-Klassiker

Zum dritten Mal in Folge gibt es bei den Französischen Filmtagen ein Cinéconcert, also einen Stummfilm mit Livemusik. Diesmal ist der Soundtrack made in Tübingen. weiterlesen
Artikelbild: Er brachte Deneuve und Depardieu zusammen: François Dupeyron bei den Französischen Filmtagen

Jenseits der Koranblumen

Er brachte Deneuve und Depardieu zusammen: François Dupeyron bei den Französischen Filmtagen

Der Name des Regisseurs François Dupeyron, dem die Filmtage eine Werkschau widmen, sagt dem Durchschnitts-Kinogänger vermutlich nichts. Beim Titel seines bekanntesten Film dürfte es allerdings bei vielen klingeln: "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" war vor zehn Jahren auch in Deutschland ein Hit.  weiterlesen
Artikelbild: Nicht bloß Katastrophen: Afrikanisches Kino bei den Französischen Filmtagen

Die Vorurteile des Herrn Hegel

Nicht bloß Katastrophen: Afrikanisches Kino bei den Französischen Filmtagen

Ebola, Islamisten-Terror, immer neue Bürgerkriege - Afrika hat seinem Ruf als ewiger Katastrophenkontinent zuletzt mal wieder alle Ehre gemacht. Dass die Wirklichkeit vielschichtiger ist (und eine Vorgeschichte hat), zeigen die afrikanischen Filme bei den Französischen Filmtagen.  weiterlesen
Artikelbild: Christopher Stöckle siegte, der Publikumspreis ging an drei Rottenburger

Blau-Preis für Dokumentarfilm

Christopher Stöckle siegte, der Publikumspreis ging an drei Rottenburger

Den Sebastian-Blau-Preis bekam ein Film, in dem mehr Französisch als Schwäbisch gesprochen wird. Der Dokumentarfilm "Gingnéville" über die Liebe zwischen einem französischen Mädchen und einem deutschen Kriegsgefangenen wurde am Samstag im voll besetzten Waldhorn-Kino ausgezeichnet. weiterlesen
Die Sphinx vom NSA: Dr. Hatch (links, mit Interviewer und Filmemacher Eric Asch) lächelt, aber ...

Eine Vatersuche über die Stasi-Akte

Während der Spionage-Verdacht schwindet, findet Filmemacher Eric Asch zum eigentlichen Thema

Es war ein anrührender und sehr Tübingerischer Filmabend am Freitagabend im Kino „Museum“: Zum ersten Mal zeigte der Filmemacher Eric Asch den biografischen Dokumentarfilm „Deckname ,Pirat’“ über seinen Vater in der Stadt, in der Robert Asch die längste Zeit seines Lebens verbrachte. weiterlesen
Es ist cool, unabhängig zu sein: Filmemacher Karl Stefan Röser.Agenturbild

Vorliebe fürs Abgründige

Waidmannsheil! Indie-Filmer Karl Stefan Röser greift nach dem Sebastian-Blau-Preis

Erstmals wird der Sebastian-Blau-Preis für Mundartkultur in diesem Jahr an einen Filmemacher verliehen – am Samstag ist Nominierten-Revue und Siegerehrung im Rottenburger Waldhorn-Kino. Einer der sechs Finalisten ist der Stuttgarter Karl Stefan Röser, der mit der Verfilmung eines Stücks vom Theater Lindenhof ins Rennen geht. weiterlesen
Artikelbild: Hintergrund einer fetten Stasi-Akte: Der Tübinger Eric Asch und sein Film über die Observierung seines Vaters Robert

War „Pirat“ Objekt oder Agent?

Hintergrund einer fetten Stasi-Akte: Der Tübinger Eric Asch und sein Film über die Observierung seines Vaters Robert

Der aus Tübingen stammende Filmemacher Eric Asch hat einen Dokumentarfilm über seinen Vater Robert gedreht. Anlass war die Entdeckung einer 3000 Seiten dicken Akte, die die Stasi über den früheren Leiter des Deutsch-amerikanischen Instituts geführt hat. „Deckname Pirat“ hat am Freitag im Kino Museum Premiere. Hier ein Bericht über die Hintergründe des Projekts. weiterlesen

Geld für Kinos die im Kreis

Arsenal investiert Landesprämie in neue Bestuhlung

Für den Spitzenpreis, den 2010 das Rottenburger Waldhorn und 2011 das Tübinger Arsenal erhalten hatten, hat es in diesem Jahr nicht gereicht. Trotzdem können die Kinos im Kreis Tübingen mit ihrer Ausbeute bei der Verleihung der baden-württembergischen Programmprämien zufrieden sein. weiterlesen
Artikelbild: "Geschenk der Götter": Regisseur Oliver Haffner hat eine bissige Sozialkomödie gedreht

Dann ist Freiheit möglich

"Geschenk der Götter": Regisseur Oliver Haffner hat eine bissige Sozialkomödie gedreht

Oliver Haffner könnte als neues deutsches Komödienwunder durchgehen. Sein Film „Ein Geschenk der Götter“ über eine arbeitslose Schauspielerin in der süddeutschen Provinz erinnert an den beißenden Humor britischer Vorbilder. Am Sonntag war der Regisseur bei der Vorpremiere im Kino Atelier. weiterlesen
Artikelbild: Im Arsenal hatte ein Wildwest-Film Tübinger Medienwissenschaftler Premiere

Lieber Linedance als Schuhplattler

Im Arsenal hatte ein Wildwest-Film Tübinger Medienwissenschaftler Premiere

Statt einer Brosche trägt Christin Hartard einen Sheriffstern. Für Recht und Ordnung sorgt sie aber nicht an diesem Samstagmittag im Arsenal; vielmehr stellt sie den 43-minütigen Dokumentarfilm "Wilder Westen in Weiss-Blau" vor, den sie gemeinsam mit Lukas Föhr im vergangenen Jahr produziert hat. weiterlesen
„Waidmannsheil“ mit Gerd Plankenhorn und Berthold Biesinger: Erst auf der Bühne, jetzt auf der ...

Auf Sau- und auf Preisjagd

Drei Regionalfilme haben es ins Mundartfilm-Finale um den Sebastian-Blau-Preis geschafft

Den Sebastian-Blau-Preis für schwäbische Mundart bekommt in diesem Jahr zum ersten Mal ein Filmemacher. Für die Endrunde, die im Oktober im Rottenburger Waldhorn-Kino ausgetragen wird, haben sich sechs Filme qualifiziert, darunter drei mit Bezug zur Neckar/Alb-Region. weiterlesen
Artikelbild: Französische Filmtage starten mit tragikomischer Reise ins Reich der Gotteskrieger

Angst und Schrecken – grandios poetisch

Französische Filmtage starten mit tragikomischer Reise ins Reich der Gotteskrieger

Die Tübinger Französischen Filmtage setzen in diesem Jahr bei ihrer Eröffnung ein politisches Zeichen. weiterlesen
Artikelbild: Kino Waldhorn, Kino Arsenal und Kino Museum von der Bundesregierung ausgezeichnet

Deutschlands bestes Doku-Kino

Kino Waldhorn, Kino Arsenal und Kino Museum von der Bundesregierung ausgezeichnet

Das Waldhorn in Rottenburg zählt weiterhin zur Crème der deutschen Kinos. Vorige Woche wurde das von Elmar Bux betriebene Filmtheater von der Bundesregierung für das deutschlandweit beste Dokumentarfilmprogramm des Jahres 2013 ausgezeichnet. weiterlesen
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'So aufregend wie ein Stützstrumpf'...aber sowas von!


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