Stefan Paul , Kino Arsenal

Push nach dem Preis?

Arsenal verleiht die Topfilme Europas und hofft auf den Oscar

Gäbe es einen europäischen Filmpreis für den besten Filmverleih, hätte ihn vermutlich das Tübinger Arsenal gewonnen. Denn seit dem Wochenende ist das hiesige Medienunternehmen deutscher Verleiher sowohl des besten Spielfilms als auch des besten Dokumentarfilms in Europa. weiterlesen
Artikelbild: Der SWR zeigt neue Folgen der Serie "Die Kirche bleibt im Dorf"

Oh Tannenbaum!

Der SWR zeigt neue Folgen der Serie "Die Kirche bleibt im Dorf"

Die Fehde zweier schwäbischer Familien im SWR-Fernsehen geht weiter. Der Anfang von Staffel zwei der Serie "Die Kirche bleibt im Dorf" um Häberles und Rossbauers ist jetzt im Advent zu sehen. weiterlesen
Artikelbild: Islamisten sind keine Monster: Abderrahmane Sissako über "Timbuktu"

Invasion vom Planeten Dschihad

Islamisten sind keine Monster: Abderrahmane Sissako über "Timbuktu"

Das Dschihad-Drama "Tumbuktu" war der Auftaktfilm der Französischen Filmtage. Jetzt bringt der Tübinger Arsenal-Verleih das Meisterwerk auf breiterer Front in die deutschen Kinos. weiterlesen
Alle Vorstellungen im Arsenal gehörten im Januar 2001 dem Film „Brot und Tulpen“. Stefan Paul ...

Skurriles Unikum wird 40

Oft am Abgrund, immer noch da: Das Tübinger Programmkino Arsenal

1974 wurde Deutschland zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister und Willy Brandt trat als Bundeskanzler zurück. Für cinephile Tübinger ist aber noch ein anderes Ereignis von Belang: Morgen vor 40 Jahren öffnete mit dem Arsenal das erste Programmkino der Unistadt seine Pforte. weiterlesen
Meaza Ashenafi, die äthiopische Frauenrechtlerin, begleitet den Film „Difret“ zum ...

Das Recht, nicht zu kochen

Meaza Ashenafi aus Äthiopien ist das Vorbild für den Film "Das Mädchen Hirut"

„Du bist nicht Oprah Winfrey“, sagte ihre jüngere Tochter vor einigen Jahren wütend zu ihr. Sie war es leid, dass Meaza Ashenafi überall, wo sie auftauchte, mit Komplimenten und Dank überhäuft wurde. Außerhalb Äthiopiens kenne sie niemand, sagte das Mädchen trotzig zu seiner Mutter und hatte Unrecht. weiterlesen
Fabienne Renaud mit Sohn Valentin und Hündchen Altan. Bei ihnen läuft derzeit alles rund.Bild: Metz

Sie leben den Film vor

Die Tübingerin Fabienne Renaud ist Teil einer Langzeit-Dokumentation über junge Mütter

Der einschneidendste Abschnitt im Leben von Fabienne Renaud wurde schon in zwei Filmen dokumentiert. Ihre Biografie ist ungewöhnlich, denn mit 15, also gerade selber der Kindheit entwachsen, wurde sie Mutter. Nun ist sie 21, lebt immer noch in Tübingen, macht hier ihre Ausbildung und ist ihrem Sohn Valentin eine liebevolle und konsequente Mutter. weiterlesen
Man fühlt sich durchschaut: Dietmar Nill hat in seinem Film „Die Rückkehr der Wanderfalken“ auch ...

Im Sturzflug schneller als ein ICE

Dietmar Nill hat sich einen Jugendtraum erfüllt und einen Film über Wanderfalken gedreht

Der Mössinger Naturfilmer und Fotograf Dietmar Nill hat am Freitag und am Samstag in der Martin-Luther-Kirche vor großem Publikum seinen neuen Film präsentiert. „Die Rückkehr der Wanderfalken“ wartet mit spektakulären Bildern auf. weiterlesen
Artikelbild: Dokumentarfilm über das Mössinger Theaterprojekt "Ein Dorf im Widerstand" im Januar in den Kinos

Generalstreik auf der Leinwand

Dokumentarfilm über das Mössinger Theaterprojekt "Ein Dorf im Widerstand" im Januar in den Kinos

Das ausgezeichnete Laientheaterprojekt "Ein Dorf im Widerstand" ist Thema eines Dokumentarfilm der Stuttgarter Journalistin Katharina Thoms. Der Film läuft ab Januar in regionalen Kinos. weiterlesen
Artikelbild: Der Tübinger Franz Rogowski räumt mit "Love Steaks" Filmpreise ab

Schnellster Weg aus der Stadt

Der Tübinger Franz Rogowski räumt mit "Love Steaks" Filmpreise ab

Es ist fast wie im Märchen: Auf der Schule in Tübingen wurde Franz Rogowski eingeimpft, er sei ein Taugenichts. Zehn Jahre später gilt er als einer der hoffnungsvollsten Nachwuchskünstler in der deutschen Tanztheaterszene. Mit „Love Steaks“ erobert der 28-Jährige auch die Kinoleinwand. Jetzt gibt es den Film auf DVD. weiterlesen
Heimspiel vor ausverkauftem Haus in der Stadthalle: Dominik Kuhn alias „Dodokay“ tourt mit seinen ...

Heimspiel mit Haltung

Internet-Phänomen „Dodokay“ über Bühnen, Balinger und Adrenalin

Im Internet kennen „Dododay“ Millionen, doch die Live- Bühne ist für ihn Neuland: Der Reutlinger Dominik Kuhn ist mit seiner „Welt auf Schwäbisch“ derzeit auf Tour – und beglückte am Wochenende sein Heimatpublikum. weiterlesen
Artikelbild: Die wundersame Vermehrung von Filmfestivals wirft Fragen auf

Kein Brüderchen für Claude

Starker Nachwuchs, keine Prominenz: Bilanz der 31. Französischen Filmtage

Die Französischen Filmtage sind schon wieder vorbei? Wie man's nimmt. Offiziell ist die 31. Ausgabe des Festivals seit Mittwochabend Geschichte. In den hiesigen Kinos geht es aber munter weiter mit Filmstoff à la française. weiterlesen
Artikelbild: Am Mittwochabend wurden die Preise der Französischen Filmtage verteilt

Tapfere Nonne verzückt

Am Mittwochabend wurden die Preise der Französischen Filmtage verteilt

Am Ende der 31. Französischen Filmtage steht die Hoffnung. Das Flüchtlingsdrama „Hope“ gewann den Preis für das beste Nachwuchswerk; der Mut machende Klosterfilm „Marie Heurtin“ wurde am Mittwochabend im Kino Museum mit dem Publikums- und Verleihförderpreis bedacht. weiterlesen

Kein Brüderchen für Claude: Starker Nachwuchs, keine Prominenz: Bilanz der 31. Französischen Filmtage
Es ist cool, unabhängig zu sein: Filmemacher Karl Stefan Röser.Agenturbild

Vorliebe fürs Abgründige

Waidmannsheil! Indie-Filmer Karl Stefan Röser greift nach dem Sebastian-Blau-Preis

Erstmals wird der Sebastian-Blau-Preis für Mundartkultur in diesem Jahr an einen Filmemacher verliehen – am Samstag ist Nominierten-Revue und Siegerehrung im Rottenburger Waldhorn-Kino. Einer der sechs Finalisten ist der Stuttgarter Karl Stefan Röser, der mit der Verfilmung eines Stücks vom Theater Lindenhof ins Rennen geht. weiterlesen
Artikelbild: Hintergrund einer fetten Stasi-Akte: Der Tübinger Eric Asch und sein Film über die Observierung seines Vaters Robert

War „Pirat“ Objekt oder Agent?

Hintergrund einer fetten Stasi-Akte: Der Tübinger Eric Asch und sein Film über die Observierung seines Vaters Robert

Der aus Tübingen stammende Filmemacher Eric Asch hat einen Dokumentarfilm über seinen Vater Robert gedreht. Anlass war die Entdeckung einer 3000 Seiten dicken Akte, die die Stasi über den früheren Leiter des Deutsch-amerikanischen Instituts geführt hat. „Deckname Pirat“ hat am Freitag im Kino Museum Premiere. Hier ein Bericht über die Hintergründe des Projekts. weiterlesen

Geld für Kinos die im Kreis

Arsenal investiert Landesprämie in neue Bestuhlung

Für den Spitzenpreis, den 2010 das Rottenburger Waldhorn und 2011 das Tübinger Arsenal erhalten hatten, hat es in diesem Jahr nicht gereicht. Trotzdem können die Kinos im Kreis Tübingen mit ihrer Ausbeute bei der Verleihung der baden-württembergischen Programmprämien zufrieden sein. weiterlesen
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Bin nach dem Schrott-Batman wieder halbwegs mit Christopher Nolan versöhnt. Ein dreistündiger Blockbuster, in dem kein einziger Schuss abgefeuert wird und die einzigen Monster eher gutartige fünfdimensionale Wesen sind und ein Mensch, dem das Sterben schwerer fällt als er gedacht hat, das hat auch nach Gravity immer noch was. Drei Stunden Physik und Vater-Kind-Beziehung und Klimakatastrophe, und das so attraktiv, dass man ganz ohne Smartphone und schlaflos von 22.15 bis 1.15 Uhr auf dem Kinosessel eine wesentlich interessantere Zeit verbringt als in Hobbit, Django oder Spiderman - schon erstaunlich ...


Klex über Interstellar

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