Cineasten mit Bagger: Klaus Kupke, Karin Zäh, Gabriele Janz und Anne Herder (von links) gestern ...

Kamino ist angebaggert

Reutlinger Programmkino will im September die ersten Filme zeigen

Am Montag um 7.30 Uhr ist ein Abbruchunternehmen im Reutlinger Wendler-Areal angerückt, um 11 Uhr fiel die erste Wand: Das Gebäude, das zuletzt als Lager diente, wird entkernt, um dem Programmkino Kamino Platz zu machen. „Für ein Kino habe ich auch noch nie den Weg bereitet“, sagt Bauleiter Ralf Fröhlich aus Unterhausen.  weiterlesen
Artikelbild: Arsenal Filmverleih bekommt mit „Ida“ etwas Hollywood-Glanz ab

Sie sind ein bisschen Oscar

Arsenal Filmverleih bekommt mit „Ida“ etwas Hollywood-Glanz ab

Um 3.30 Uhr in der Früh ging die Nachricht aus dem Dolby Theatre in Los Angeles in die Welt hinaus: Das polnische Meisterwerk „Ida“ von Pawel Pawlikowski bekam den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Beim Tübinger Verleih jubelten um diese unmögliche Stunde jedoch nur wenige. Die Freude stellte sich etwas später ein: „Ida“ bekommt nun eine zweite Chance. weiterlesen
Artikelbild: Erotikdrama im Kino: „50 Shades Of Grey“ stößt auf eher geringes Interesse

Tübingen liegt quer zum Trend

Erotikdrama im Kino: „50 Shades Of Grey“ stößt auf eher geringes Interesse

Sadomaso und Romantik zu vereinen, das klingt zunächst nach einem ambitionierten Ziel. Mit „50 Shades Of Grey“ hat Autorin E. L. James es geschafft. Nun ist der Film erschienen und sorgt für Aufsehen. Aber nicht überall: Die Tübinger Kinogänger verhalten sich entgegen dem Trend. weiterlesen
Artikelbild: Ein Tübinger Dokumentarfilm will sein Publikum zum Meditieren motivieren

Anleitung zum Selberleben

Ein Tübinger Dokumentarfilm will sein Publikum zum Meditieren motivieren

Der Tübinger Filmemacher Bernhard Koch beleuchtet in seinem neuen Dokumentarfilm das Phänomen Meditation. "Stopping - Wie man die Welt anhält" hat am Donnerstag um 20 Uhr im Rottenburger Waldhorn-Kino Weltpremiere.  weiterlesen
Artikelbild: Berlinale: Goldener Bär für Jafar Panahi - Auch "Victoria" ausgezeichnet

Triumph und Tränen

Berlinale: Goldener Bär für Jafar Panahi - Auch "Victoria" ausgezeichnet

Jafar Panahi und die Berlinale - das ist eine ganz besondere Geschichte. Jetzt hat der iranische Regisseur, über den Berufsverbot und Hausarrest verhängt wurden, für "Taxi" den Goldenen Bären gewonnen. weiterlesen
Artikelbild: Berlinale: „Victoria“ mit dem Tübinger Franz Rogowski hat gute Bären-Chancen

Happy-end nach schlaflosen Nächten

Berlinale: „Victoria“ mit dem Tübinger Franz Rogowski hat gute Bären-Chancen

Es wäre eine Schande, wenn „Victoria“ am Samstagabend keinen Bären gewinnen würde. Denn die Berliner Gangster-Moritat war, wenn nicht der beste, so jedenfalls der wagemutigste Film des Berlinale-Wettbewerbs. Maßgeblich daran beteiligt: Der frühere Tübinger Franz Rogowski. weiterlesen

Der schwere Stand der Dinge: Kaum klare Favoriten: Die Berlinale vor der Bären-Vergabe
Artikelbild: Ausverkaufte Lichtspiele bei der Premiere des Dokumentarfilms zum Generalstreik-Stück
Artikelbild: Doku über Stuttgarter Hells Angels lässt Widersprüche ungeklärt

Einblicke in die Welt der Rocker

Doku über Stuttgarter Hells Angels lässt Widersprüche ungeklärt

90 Minuten gewährt die Dokumentation "Ein Hells Angel unter Brüdern" Blicke hinter die Kulissen der Kuttenträger. Es sind seltene Einblicke - doch nicht immer wahren die Filmemacher ausreichend Distanz. weiterlesen
Den Beifall hat er sich redlich verdient: Edelrassist „Monsieur Claude“ (links im Bild mit seiner ...

Herr Claude rettet die Bilanz

Tübinger und Rottenburger Kinos trotzen dem Negativtrend

Knapp vier Prozent weniger Zuschauer, der schwächste Besuch seit 1992. Auch wenn die Zahlen noch vorläufig sind: Für die deutsche Kinobranche war 2014 ein Katastrophenjahr. In Tübingen kam es nicht ganz so schlimm: Die Vereinigten Lichtspiele (Blaue Brücke, Museum) schrieben nach eigenen Angaben eine „rote Null“. In Arsenal und Atelier ging es sogar leicht aufwärts. weiterlesen

Der Trend geht zum Gediegenen: Tübinger Kinobilanz: Hollywood auf dem absteigenden Ast
Artikelbild: Schwabenkrimi "Mord im Heiligenwald" läuft am Freitag in Rottenburg

Oma Josefine wars, oder?

Schwabenkrimi "Mord im Heiligenwald" läuft am Freitag in Rottenburg

Gedruckt sind die Schwabenkrimis kaum mehr zu zählen – jetzt erobern sie auch die Kinoleinwand. „Mord im Heiligenwald“ heißt der von halbprofessionellen Filmenthusiasten auf der Ostalb gedrehte Streifen, in dem der Mord an einem Familientyrannen ein Bauerndorf in Aufruhr stürzt. In den ersten Wochen seit Kinostart hat das in den fünfziger Jahren angesiedelte Thrillerle in seiner engeren Heimat bereits mehr als 10000 Zuschauer angelockt; am Freitag (8. Januar) um 19.15 Uhr wird es auch im Rottenburger Waldhorn-Kino gezeigt. weiterlesen
Artikelbild: Rottenburgerin Christina Förch Saab hat die Geschichte ihres Mannes im libanesischen Bürgerkrieg verfilmt

Frühere Todfeinde leisten Friedensarbeit

Rottenburgerin Christina Förch Saab hat die Geschichte ihres Mannes im libanesischen Bürgerkrieg verfilmt

Christina Förch ist in Rottenburg aufgewachsen. Seit 14 Jahren lebt sie in Beirut. Dort ist die 45-jährige Journalistin mit einem früheren Miliz-Kommandeur verheiratet. Am Sonntag (4. Januar) zeigt Förch ihren Dokumentarfilm „Che Guevara starb im Libanon“ im Waldhorn-Kino. weiterlesen
Stefan Paul , Kino Arsenal

Push nach dem Preis?

Arsenal verleiht die Topfilme Europas und hofft auf den Oscar

Gäbe es einen europäischen Filmpreis für den besten Filmverleih, hätte ihn vermutlich das Tübinger Arsenal gewonnen. Denn seit dem Wochenende ist das hiesige Medienunternehmen deutscher Verleiher sowohl des besten Spielfilms als auch des besten Dokumentarfilms in Europa. weiterlesen
Artikelbild: Der SWR zeigt neue Folgen der Serie "Die Kirche bleibt im Dorf"

Oh Tannenbaum!

Der SWR zeigt neue Folgen der Serie "Die Kirche bleibt im Dorf"

Die Fehde zweier schwäbischer Familien im SWR-Fernsehen geht weiter. Der Anfang von Staffel zwei der Serie "Die Kirche bleibt im Dorf" um Häberles und Rossbauers ist jetzt im Advent zu sehen. weiterlesen
Artikelbild: Islamisten sind keine Monster: Abderrahmane Sissako über "Timbuktu"

Invasion vom Planeten Dschihad

Islamisten sind keine Monster: Abderrahmane Sissako über "Timbuktu"

Das Dschihad-Drama "Tumbuktu" war der Auftaktfilm der Französischen Filmtage. Jetzt bringt der Tübinger Arsenal-Verleih das Meisterwerk auf breiterer Front in die deutschen Kinos. weiterlesen
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Zuletzt kommentiert

Der erste Teil des Films wird in der Tagblatt-Rezension gut beschrieben. Nette und lustige Unterhaltung mit z.T. skurrilem Humor. Kindertauglich eher nur, wenn die Kinder Englisch verstehen oder den Untertiteln folgen können, denn etwa die Hälfte des Textes ist in englischer Sprache (gesungen). Nach dem klassischen Märchen-Ende driftet der Film aber in ein düsteres, moralisierendes Szenario ab, ohne Spannungskurve oder erkennbare Linie. Auch das Ende halte ich nicht für gelungen und moralisch fragwürdig - zumal in den letzten 30 Minuten Moral das große Thema ist. Schade. Besser vorher rausgehen.


Seltsamer Schluss über Into the Woods

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