Artikelbild: Islamisten sind keine Monster: Abderrahmane Sissako bei den Französischen Filmtagen

Invasion vom Planeten Dschihad

Islamisten sind keine Monster: Abderrahmane Sissako bei den Französischen Filmtagen

Sein Dschihad-Drama "Timbuktu" erregt derzeit weltweit Aufsehen. Jetzt kam der Filmemacher Abderrahmane Sissako zur Eröffnung der Französischen Filmtage nach Tübingen. weiterlesen
Wo wären die Filmtage ohne Gedränge? Jedenfalls nicht in Tübingen. Im Gewimmel sieht man ...

Wir machen einfach weiter

Französisches Festival begann aber mit einem Höhepunkt: „Timbuktu“

Alle waren wieder da – und noch ein paar mehr. Durch die Luft schwirrten französische Brocken, die Proseccogläser klirrten, Kinobetreiber Volker Lamm stand mit glücklichem Gesicht am Einlass, und Kameras gaben dem Ganzen die wichtigen Festival-Drehs und -Klicks. Das Kino Museum war gestern Abend zur Eröffnung der 31. Französischen Filmtage in Feierstimmung. Nach dem berührenden Auftaktfilm „Timbuktu“ wollte sich die Sektlaune jedoch nicht so schnell einstellen. weiterlesen
Die heilige Johanna immer im Blick: Die Schlagzeuggruppe der Tübinger Musikschule komponiert ...

Einsamkeit mit Gesang der Säge

Schlagzeuggruppe der Musikschule schrieb Musik zum Stummfilm „Die Passion der Jeanne d’Arc“

Die Französischen Filmtage warten am Freitag wieder mit einem ganz besonderen Ciné-Concert auf: Festivalleiter Christopher Buchholz vergab an die Tübinger Musikschule einen Kompositionsauftrag. Acht Schülerinnen und Schüler schrieben Musik zu Dreyers „Jeanne d’Arc“ von 1928. weiterlesen
Artikelbild: Zehn Tipps für Ihre Filmtage-Planung

Zu Tränen rühren, im Bösen schwelgen

Zehn Tipps für Ihre Filmtage-Planung

Rund 100 lange und kurze Filme stehen auf dem Spielplan der 30. Französischen Filmtage. Wir haben zehn für sie ausgesucht, die viel versprechen. weiterlesen
Artikelbild: Französische Filmtage setzen vom 29. Oktober bis 5. November politische Zeichen und feiern das junge Kino

In Blockbusters Windschatten

Französische Filmtage setzen vom 29. Oktober bis 5. November politische Zeichen und feiern das junge Kino

Französisches Kino ist in aller Munde. Mehr als drei Millionen Zuschauer haben die Salonrassisten-Komödie "Monsieur Claude und seine Töchter" zum erfolgreichsten Film des Jahres gemacht. In deren Windschatten zeigen die 31. Französischen Filmtage an die 100 Filme aus dem gesamten frankophonen Raum. Es gibt Lustiges, Dramatisches, Gruseliges - und zur Eröffnung einen poetischen Trip ins Herz der Finsternis. weiterlesen
Artikelbild: Filmtage: Tübinger Schüler musizieren live zum Stummfilm-Klassiker

Jeanne im neuen Soundkleid

Filmtage: Tübinger Schüler musizieren live zum Stummfilm-Klassiker

Zum dritten Mal in Folge gibt es bei den Französischen Filmtagen ein Cinéconcert, also einen Stummfilm mit Livemusik. Diesmal ist der Soundtrack made in Tübingen. weiterlesen
Artikelbild: Er brachte Deneuve und Depardieu zusammen: François Dupeyron bei den Französischen Filmtagen

Jenseits der Koranblumen

Er brachte Deneuve und Depardieu zusammen: François Dupeyron bei den Französischen Filmtagen

Der Name des Regisseurs François Dupeyron, dem die Filmtage eine Werkschau widmen, sagt dem Durchschnitts-Kinogänger vermutlich nichts. Beim Titel seines bekanntesten Film dürfte es allerdings bei vielen klingeln: "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" war vor zehn Jahren auch in Deutschland ein Hit.  weiterlesen
Artikelbild: Nicht bloß Katastrophen: Afrikanisches Kino bei den Französischen Filmtagen

Die Vorurteile des Herrn Hegel

Nicht bloß Katastrophen: Afrikanisches Kino bei den Französischen Filmtagen

Ebola, Islamisten-Terror, immer neue Bürgerkriege - Afrika hat seinem Ruf als ewiger Katastrophenkontinent zuletzt mal wieder alle Ehre gemacht. Dass die Wirklichkeit vielschichtiger ist (und eine Vorgeschichte hat), zeigen die afrikanischen Filme bei den Französischen Filmtagen.  weiterlesen
Artikelbild: Christopher Stöckle siegte, der Publikumspreis ging an drei Rottenburger

Blau-Preis für Dokumentarfilm

Christopher Stöckle siegte, der Publikumspreis ging an drei Rottenburger

Den Sebastian-Blau-Preis bekam ein Film, in dem mehr Französisch als Schwäbisch gesprochen wird. Der Dokumentarfilm "Gingnéville" über die Liebe zwischen einem französischen Mädchen und einem deutschen Kriegsgefangenen wurde am Samstag im voll besetzten Waldhorn-Kino ausgezeichnet. weiterlesen
Die Sphinx vom NSA: Dr. Hatch (links, mit Interviewer und Filmemacher Eric Asch) lächelt, aber ...

Eine Vatersuche über die Stasi-Akte

Während der Spionage-Verdacht schwindet, findet Filmemacher Eric Asch zum eigentlichen Thema

Es war ein anrührender und sehr Tübingerischer Filmabend am Freitagabend im Kino „Museum“: Zum ersten Mal zeigte der Filmemacher Eric Asch den biografischen Dokumentarfilm „Deckname ,Pirat’“ über seinen Vater in der Stadt, in der Robert Asch die längste Zeit seines Lebens verbrachte. weiterlesen
Es ist cool, unabhängig zu sein: Filmemacher Karl Stefan Röser.Agenturbild

Vorliebe fürs Abgründige

Waidmannsheil! Indie-Filmer Karl Stefan Röser greift nach dem Sebastian-Blau-Preis

Erstmals wird der Sebastian-Blau-Preis für Mundartkultur in diesem Jahr an einen Filmemacher verliehen – am Samstag ist Nominierten-Revue und Siegerehrung im Rottenburger Waldhorn-Kino. Einer der sechs Finalisten ist der Stuttgarter Karl Stefan Röser, der mit der Verfilmung eines Stücks vom Theater Lindenhof ins Rennen geht. weiterlesen
Artikelbild: Hintergrund einer fetten Stasi-Akte: Der Tübinger Eric Asch und sein Film über die Observierung seines Vaters Robert

War „Pirat“ Objekt oder Agent?

Hintergrund einer fetten Stasi-Akte: Der Tübinger Eric Asch und sein Film über die Observierung seines Vaters Robert

Der aus Tübingen stammende Filmemacher Eric Asch hat einen Dokumentarfilm über seinen Vater Robert gedreht. Anlass war die Entdeckung einer 3000 Seiten dicken Akte, die die Stasi über den früheren Leiter des Deutsch-amerikanischen Instituts geführt hat. „Deckname Pirat“ hat am Freitag im Kino Museum Premiere. Hier ein Bericht über die Hintergründe des Projekts. weiterlesen

Geld für Kinos die im Kreis

Arsenal investiert Landesprämie in neue Bestuhlung

Für den Spitzenpreis, den 2010 das Rottenburger Waldhorn und 2011 das Tübinger Arsenal erhalten hatten, hat es in diesem Jahr nicht gereicht. Trotzdem können die Kinos im Kreis Tübingen mit ihrer Ausbeute bei der Verleihung der baden-württembergischen Programmprämien zufrieden sein. weiterlesen
Artikelbild: "Geschenk der Götter": Regisseur Oliver Haffner hat eine bissige Sozialkomödie gedreht

Dann ist Freiheit möglich

"Geschenk der Götter": Regisseur Oliver Haffner hat eine bissige Sozialkomödie gedreht

Oliver Haffner könnte als neues deutsches Komödienwunder durchgehen. Sein Film „Ein Geschenk der Götter“ über eine arbeitslose Schauspielerin in der süddeutschen Provinz erinnert an den beißenden Humor britischer Vorbilder. Am Sonntag war der Regisseur bei der Vorpremiere im Kino Atelier. weiterlesen
Artikelbild: Im Arsenal hatte ein Wildwest-Film Tübinger Medienwissenschaftler Premiere

Lieber Linedance als Schuhplattler

Im Arsenal hatte ein Wildwest-Film Tübinger Medienwissenschaftler Premiere

Statt einer Brosche trägt Christin Hartard einen Sheriffstern. Für Recht und Ordnung sorgt sie aber nicht an diesem Samstagmittag im Arsenal; vielmehr stellt sie den 43-minütigen Dokumentarfilm "Wilder Westen in Weiss-Blau" vor, den sie gemeinsam mit Lukas Föhr im vergangenen Jahr produziert hat. weiterlesen
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'So aufregend wie ein Stützstrumpf'...aber sowas von!


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