Artikelbild:  Andreas Hykade, einer der populärsten deutschen Trickfilmer, kommt am Freitag nach Rottenburg

Strichmännchen für Millionen

Andreas Hykade, einer der populärsten deutschen Trickfilmer, kommt am Freitag nach Rottenburg

Seine kurzen Trickfilme werden mit Preisen überhäuft und im Internet von Millionen goutiert. Zudem schuf Andreas Hykade eine erfolgreiche Kinder-Fernsehserie. Am Freitag, 27. März, lässt der Stuttgarter Filmemacher im Rottenburger Waldhorn-Kino in sein Werk und seine Arbeit blicken.  weiterlesen
Artikelbild: "Das Mädchen" stört: Wie die deutsche Regierung den Mord an Elisabeth Käsemann in Kauf nahm

Tod durch Unterlassen

"Das Mädchen" stört: Wie die deutsche Regierung den Mord an Elisabeth Käsemann in Kauf nahm

Am 24. Mai 1977 wurde die aus Tübingen stammende Elisabeth Käsemann von Schergen der argentinischen Militärdiktatur ermordet. Wahrscheinlich würde sie noch leben, wenn die Bundesregierung unter Helmut Schmidt nicht die Hände in den Schoß gelegt hätte – so die Quintessenz des Dokumentarfilms „Das Mädchen“, der am Freitag, 27. März, um 18 Uhr im Rottenburger Waldhorn-Kino gezeigt wird. weiterlesen
Artikelbild: Arsenalkinos zeigen Dokus mit Gästen über den Kampf für Freiheit

Vorwärts, nieder!

Arsenalkinos zeigen Dokus mit Gästen über den Kampf für Freiheit

Die einen wollten den Faschismus in die Knie zwingen, die anderen boten einem korrupten Regime in Zentralasien die Stirn. Die Dokumentarfilme über ihre Kämpfe werden am Sonntag in Tübingen gezeigt. Bei beiden Veranstaltungen sind die Regisseure anwesend. weiterlesen
Artikelbild: Cine Latino startet kubanisch und begrüßt einen Altmeister

Bürokratie und Beatles

Cine Latino startet kubanisch und begrüßt einen Altmeister

Wenn der Frühling kommt, wirft auch das Cine Latino einen ersten Schatten. Fünf Wochen vor dem Start des Tübinger Festivals für lateinamerikanisches und spanisches Kino hat das Organisationsteam das Filmpaket schon fertig geschnürt. weiterlesen
Artikelbild: Ein Priester soll missbraucht haben: Gerd Schneider über seinen Film "Verfehlung"

Verschleiernde Mentalität

Ein Priester soll missbraucht haben: Gerd Schneider über seinen Film "Verfehlung"

Drei Priester und langjährige Freunde – als einer von ihnen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch verhaftet wird, können die anderen es nicht glauben. In seinem Regiedebüt „Verfehlung“, das am 26. März in die Kinos kommt, greift Gerd Schneider ein brisantes Thema auf. Der Film wurde größtenteils in Stuttgart und Umgebung gedreht. weiterlesen
Artikelbild: Stuttgarter Regisseur Schwentke will in der Heimat drehen

Rückkehr aus Hollywood

Stuttgarter Regisseur Schwentke will in der Heimat drehen

Der Stuttgarter Hollywood-Regisseur Robert Schwentke («R.E.D.») möchte demnächst wieder in Deutschland drehen. weiterlesen
Cineasten mit Bagger: Klaus Kupke, Karin Zäh, Gabriele Janz und Anne Herder (von links) gestern ...

Kamino ist angebaggert

Reutlinger Programmkino will im September die ersten Filme zeigen

Am Montag um 7.30 Uhr ist ein Abbruchunternehmen im Reutlinger Wendler-Areal angerückt, um 11 Uhr fiel die erste Wand: Das Gebäude, das zuletzt als Lager diente, wird entkernt, um dem Programmkino Kamino Platz zu machen. „Für ein Kino habe ich auch noch nie den Weg bereitet“, sagt Bauleiter Ralf Fröhlich aus Unterhausen.  weiterlesen
Artikelbild: Arsenal Filmverleih bekommt mit „Ida“ etwas Hollywood-Glanz ab

Sie sind ein bisschen Oscar

Arsenal Filmverleih bekommt mit „Ida“ etwas Hollywood-Glanz ab

Um 3.30 Uhr in der Früh ging die Nachricht aus dem Dolby Theatre in Los Angeles in die Welt hinaus: Das polnische Meisterwerk „Ida“ von Pawel Pawlikowski bekam den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Beim Tübinger Verleih jubelten um diese unmögliche Stunde jedoch nur wenige. Die Freude stellte sich etwas später ein: „Ida“ bekommt nun eine zweite Chance. weiterlesen
Artikelbild: Erotikdrama im Kino: „50 Shades Of Grey“ stößt auf eher geringes Interesse

Tübingen liegt quer zum Trend

Erotikdrama im Kino: „50 Shades Of Grey“ stößt auf eher geringes Interesse

Sadomaso und Romantik zu vereinen, das klingt zunächst nach einem ambitionierten Ziel. Mit „50 Shades Of Grey“ hat Autorin E. L. James es geschafft. Nun ist der Film erschienen und sorgt für Aufsehen. Aber nicht überall: Die Tübinger Kinogänger verhalten sich entgegen dem Trend. weiterlesen
Artikelbild: Ein Tübinger Dokumentarfilm will sein Publikum zum Meditieren motivieren

Anleitung zum Selberleben

Ein Tübinger Dokumentarfilm will sein Publikum zum Meditieren motivieren

Der Tübinger Filmemacher Bernhard Koch beleuchtet in seinem neuen Dokumentarfilm das Phänomen Meditation. "Stopping - Wie man die Welt anhält" hat am Donnerstag um 20 Uhr im Rottenburger Waldhorn-Kino Weltpremiere.  weiterlesen
Artikelbild: Berlinale: Goldener Bär für Jafar Panahi - Auch "Victoria" ausgezeichnet

Triumph und Tränen

Berlinale: Goldener Bär für Jafar Panahi - Auch "Victoria" ausgezeichnet

Jafar Panahi und die Berlinale - das ist eine ganz besondere Geschichte. Jetzt hat der iranische Regisseur, über den Berufsverbot und Hausarrest verhängt wurden, für "Taxi" den Goldenen Bären gewonnen. weiterlesen
Artikelbild: Berlinale: „Victoria“ mit dem Tübinger Franz Rogowski hat gute Bären-Chancen

Happy-end nach schlaflosen Nächten

Berlinale: „Victoria“ mit dem Tübinger Franz Rogowski hat gute Bären-Chancen

Es wäre eine Schande, wenn „Victoria“ am Samstagabend keinen Bären gewinnen würde. Denn die Berliner Gangster-Moritat war, wenn nicht der beste, so jedenfalls der wagemutigste Film des Berlinale-Wettbewerbs. Maßgeblich daran beteiligt: Der frühere Tübinger Franz Rogowski. weiterlesen

Der schwere Stand der Dinge: Kaum klare Favoriten: Die Berlinale vor der Bären-Vergabe
Artikelbild: Ausverkaufte Lichtspiele bei der Premiere des Dokumentarfilms zum Generalstreik-Stück
Artikelbild: Doku über Stuttgarter Hells Angels lässt Widersprüche ungeklärt

Einblicke in die Welt der Rocker

Doku über Stuttgarter Hells Angels lässt Widersprüche ungeklärt

90 Minuten gewährt die Dokumentation "Ein Hells Angel unter Brüdern" Blicke hinter die Kulissen der Kuttenträger. Es sind seltene Einblicke - doch nicht immer wahren die Filmemacher ausreichend Distanz. weiterlesen
Den Beifall hat er sich redlich verdient: Edelrassist „Monsieur Claude“ (links im Bild mit seiner ...

Herr Claude rettet die Bilanz

Tübinger und Rottenburger Kinos trotzen dem Negativtrend

Knapp vier Prozent weniger Zuschauer, der schwächste Besuch seit 1992. Auch wenn die Zahlen noch vorläufig sind: Für die deutsche Kinobranche war 2014 ein Katastrophenjahr. In Tübingen kam es nicht ganz so schlimm: Die Vereinigten Lichtspiele (Blaue Brücke, Museum) schrieben nach eigenen Angaben eine „rote Null“. In Arsenal und Atelier ging es sogar leicht aufwärts. weiterlesen

Der Trend geht zum Gediegenen: Tübinger Kinobilanz: Hollywood auf dem absteigenden Ast
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War mir etwas zu amerikanisch - Familie und Liebe... Aber gut gespielt.


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