Klimapiraten bringen Dreckschleuder symbolisch zu Fall 07.08.2010
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Bild: Eichele
Rund zwei Dutzend "Klimapiraten" aus ganz Deutschland demonstrierten am Samstag auf dem Tübinger Marktplatz gegen Kohlekraftwerke - speziell das im Bau befindliche Kraftwerk Brunsbüttel.
Rund zwei Dutzend
Eine der Zielscheiben des Protests war Tübingens OB Boris Palmer. Der Grund: Auch die Stadtwerke Tübingen sind mit Palmers Segen
Die Klimaktivisten bildeten eine virtuelle Riesenwelle, die das KKW Brunsbüttel symbolisch wegspülen sollte.
Vergeblich stemmen sich Pseudo-Palmer und die in Tübingen ansässige Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SWS) gegen das Aus für di
Doch der Widerstand nützt nichts: Brunsbüttel wird von der klimafreundlichen Menschenwelle zu Fall gebracht.
Zuvor waren schon fünf weitere deutsche Kohlekraftwerke symbolisch flachgelegt worden.
Lautstarker Jubel über eine gelungene Aktion.
Das Medieninteresse an der Aktion war groß.
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