Dem Abonnement des Schwäbischen Tagblatts liegen folgende Bezugsbedingungen zugrunde:

 

  1. Die Zeitung wird durch Zusteller oder durch die Post zugestellt.
  2. Die derzeit und jeweils gültige monatliche Bezugsgebühr (inkl. Mehrwertsteuer) bei Zustellerbezug und bei Postbezug ergibt sich aus dem Impressum der Zeitung. Der Verlag ist berechtigt, die Bezugsgebühr der wirtschaftlichen Entwicklung anzupassen.
  3. Die Zahlung der Abonnementsgebühren erfolgt bei Zustellerbezug durch monatliche Barzahlung an den Zusteller oder durch Bankeinzug; bei Postbezug nur durch Bankeinzug oder eine Vierteljahresrechnung, zahlbar zum Monats- bzw. Quartalsbeginn.
  4. Die Lieferung des Abonnements erfolgt an die jeweils angegebene Anschrift.

    Anschriftenänderungen sind dem Verlag mindestens 8 Tage vor der Änderung der Bezugsanschrift mitzuteilen.

    Bei Reisen ist eine Lieferung der Zeitung an den Urlaubsort gegen Erstattung der Versandkosten (Porto) möglich, wenn die Urlaubsanschrift mindestens 8 Tage vor Antritt der Reise dem Verlag mitgeteilt wird.
  5. Bei Bezugsunterbrechungen von mehr als 20 aufeinanderfolgenden Ausgaben erstatten wir die anteiligen Abonnementsgebühren.

    Bei kürzeren Bezugsunterbrechungen erfolgt keine Rückerstattung. Die Zeitung wird in diesen Fällen einer gemeinnützigen Einrichtung zur Verfügung gestellt. Eventuelle Wünsche des Abonnenten werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
  6. Falls durch Eintritt höherer Gewalt, bei Streik oder Aussperrung nur eine Notzeitung oder keine Zeitung geliefert werden kann, ist eine Entschädigung ausgeschlossen.
  7. Abbestellungen sind nur zum Monatsende möglich und müssen dem Verlag schriftlich einen vollen Kalendermonat vorher vorliegen. Für die Rechtzeitigkeit der Abbestellung ist der Zeitpunkt des Eingangs beim Verlag maßgeblich.
  8. Mit dem Bezug des SCHWÄBISCHEN TAGBLATTS erklärt sich der Abonnent einverstanden, dass die für die Verwaltung notwendigen Adressdaten in einer Datenverarbeitungsanlage gespeichert werden, aufgrund der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen auch über den Zeitpunkt der Vertragserfüllung hinaus.
  9. Gerichtsstand ist - soweit gesetzlich zulässig - der Sitz des Verlages.
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